Gesellschaft
Der Programmbereich Gesellschaft versammelt Vorträge, Seminare, Workshops und Exkursionen zu verschiedenen gesellschaftlichen Themengebieten. Hier ... mehr lesen
Der Programmbereich Gesellschaft versammelt Vorträge, Seminare, Workshops und Exkursionen zu verschiedenen gesellschaftlichen Themengebieten. Hier finden Sie unser Angebot zu Geschichte, Politik, Zeitgeschehen, Philosophie, Nachhaltigkeit und auch zu pädagogischen Fragestellungen.
Insbesondere für Ältere, für junge Eltern, für Menschen mit Behinderungen und für solche, die sich ehrenamtlich engagieren, haben wir ein umfangreiches Bildungsangebot geplant.
Nutzen Sie für die gezielte Suche unsere Kategorien auf der linken Seite. Noch beginnende Einzelveranstaltungen finden Sie unter vhs-erlangen.de/einzelveranstaltungen oder stellen Sie die Schaltfläche auf "nur beginnende".
Die Shenzhen-begeisterte Fotokünstlerin Heike Hahn teilt in ihrem Bildervortrag ihre Erfahrungen und Erlebnisse von ihrer Reise nach China im Herbst 2025. Erstmals besuchte sie 2013 die Erlanger Partnerstadt Shenzhen im Rahmen eines Künstler*innenaustausches und entdeckte dabei ihre Begeisterung für die Megacity am Perlflussdelta und die Liebe zur chinesischen Kultur und Mentalität. Dieses Mal berichtet sie unter anderem von ihren Aufenthalten in den Städten Peking, Xiamen, Shanghai, Shenzhen und Wuxi. Dabei teilt sie Einblicke in ihren Alltag mit chinesischen Freund*innen und ihrer chinesischen Familie. Ihr Vortrag ermöglicht einen neuen und ungewöhnlichen Blick auf das Reich der Mitte. In Kooperation mit dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt/Internationale Beziehungen der Stadt Erlangen
Carolina Araújo (Gesang) und João Araújo (Gitarre und Gesang), bekannt als AraDuo und gebürtig aus Brasilien, würdigen mit einem Konzert die kulturellen Schätze der Caatinga, eines der faszinierendsten Biome Brasiliens. In ihrem Programm präsentieren sie zusammen mit Jamile do Carmo die wichtigsten musikalischen und poetischen Traditionen dieser Region. Im Mittelpunkt stehen die pulsierenden Rhythmen des Forró, darunter Xote und Baião, die durch Legenden wie Luiz Gonzaga, Dominguinhos und Jackson do Pandeiro geprägt wurden. Tauchen Sie ein in die kunstvolle Poesie der Repentistas, die mit ihrem improvisierten Gesang die Seele des Nordostens Brasiliens berühren. Zudem feiern wir mit der Autorin und Künstlerin Jamile do Carmo die lebendige Tradition der Cordel-Literatur mit Geschichten voller Humor, Weisheit und Fantasie. Diese Veranstaltung ist eine Hommage an die reiche Kultur und Erzähltradition der Caatinga und lädt ein, die Vielseitigkeit dieser Region musikalisch und literarisch zu entdecken.
Aus den Wirren des Bürgerkriegs nach der Ermordung Caesars 44 v. Chr. geht dessen Adoptivsohn Octavian als Sieger hervor. Nominell princeps inter pares, "Erster unter Gleichen", begründet er de facto die römische Kaiserzeit, den sogenannten Prinzipat. Mit politischem Kalkül und einer Ideologie basierend auf seiner göttlichen Abstammung und einer sittlichen Erneuerung in Rom etabliert er nach eigenem Zeugnis dauerhaften Frieden im römischen Reich und verwandelt Rom, eine Stadt aus Ziegeln, in eine Stadt aus Marmor.
Die in nur 34 von den über 1000 Jahren dokumentierter Stadtgeschichte geprägten Erlanger Münzen sind ein bleibendes Zeugnis einer umfangreichen Münztätigkeit in einer damals eher unscheinbaren Kleinstadt, die es aber auf numismatischem Gebiet dennoch zu einer gewissen Bedeutung gebracht hat. Dabei stand die Münzstätte Erlangen wegen ihrer räumlichen Nähe in heftiger Konkurrenz zur Nürnberger Münze, was zwangsläufig zu entsprechenden Verwicklungen geführt hat. Ihre Glanzzeit erlebte sie unter dem kriegerischen Markgraf Albrecht d.J. (Alcibiades) zu Kulmbach von 1548-1550 und nochmals 1553.
Im Jahr 1706 brannte die Altstadt Erlangen nahezu vollständig ab. Was die Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges überstanden hatte, wurde nun zerstört – auch die Dokumente aus der mittelalterlichen Geschichte des Ortes. Der Vortrag zeichnet schlaglichtartig nach, wie es Forschenden dennoch gelang und gelingt, die Geschichte Erlangens vor dem Stadtbrand zu ergründen. Welche Quellen stehen zur Verfügung? Wo lohnt es sich zu suchen? Und welche Fallstricke gilt es bei dieser Detektivarbeit zu meiden?
Der reich bebilderte Vortrag führt ins Erlangen des 18. Jahrhunderts. Zum einen fällt der Blick auf das glanzvolle höfische Leben rund um Schlossgarten, Orangerie und dem vor über 300 Jahren eröffneten „Hochfürstlichen Opern- und Komödienhaus“. Einen Kontrast hierzu bildete das Leben der einfachen Bürger. Fleißige Handwerker machten Erlangen zu einer barocken "Boomtown". Die Ansiedelung französischer Glaubensflüchtlinge erwies sich als Erfolgstory und prägt noch heute das Bild unserer Stadt.
Obwohl weit im Binnenland gelegen, war Erlangen tief in das System der globalen Ausbeutung eingebunden. Hiesige Forscher wie der Botaniker C. F. Martius erkundeten ferne Kontinente. Erlanger Soldaten, darunter Franz Xaver Epp, der in der NS-Zeit als Führer des Reichskolonialbundes Karriere machte, zogen in die Kolonialkriege jener Zeit. Aus den Kolonien flossen Rohstoffe wie Baumwolle und Elfenbein in die Erlanger Fabriken. Und die Erlanger waren erfreut über das bunte Angebot in den vielen Kolonialwarenläden. Noch heute erinnern zahlreiche Hinterlassenschaften an die koloniale Vergangenheit der Hugenottenstadt.
In einem fränkischen Dorf steht ein Brunnen, der „Türkenbrunnen“ genannt wird, in einem anderen hängt das Ölgemälde von einer „Türkentaufe“. In einem oberfränkischen Schloss sehen wir Porträts von zwei Türken, die als Gefangene aus den Türkenkriegen „mitgebracht“ wurden. Bei Ansbach erinnert ein Grabstein an Carolus Osman, gebürtiger Bürger Konstantinopels. Der Vortrag berichtet über Spuren von Türken - oder besser Osmanen, die aus den Türkenkriegen im 17. Jahrhundert nach Franken verschleppt wurden.
Die Journalistin und Publizistin Louise Otto (1819 bis 1895), Tochter aus großbürgerlichem Haus, emanzipierte sich schon früh – vielen Widerständen zum Trotz. Sie verfasste kritische Schriften, setzte sich für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und das Wahlrecht ein – und hoffte, dass die 1848er Revolution endlich Demokratie und das Ende der Klassengesellschaft bringen würde. Bestseller-Autorin Dr. Tanja Kinkel hat Louise Otto zur zentralen Figur in ihrem historischen Roman "Im Wind der Freiheit" gemacht. In ihrem Vortrag spricht sie über Leben und Werk der Frauenrechtlerin und liest auch aus ihrem Buch.
In den Unterlagen der Eltern finden sich alte Dokumente und Fotos. Wer sind diese Personen? Wie sind sie mit mir verwandt? Sie möchten mehr erfahren, wissen aber nicht so recht, wie man beginnen soll? Der Vortrag beschreibt die ersten Schritte und stellt Ihnen die wichtigsten Hilfsmittel vor. Mit der Familiengeschichtsforschung beginnt eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der eigenen Familie. Auch werden einige für Einsteiger wichtige Datenbanken vorgestellt, mit denen dann zuhause selber recherchiert werden kann.
Die vielen Waldgebiete im Norden Bayerns haben sich im Laufe der Jahrhunderte ständig verändert. Ihre vielfältige, unterschiedliche Nutzung, ließ einmalige Kulturlandschaften entstehen. Ob Spessart, Rhön oder Steigerwald: jedes Gebiet hat bis heute seinen ganz eigenen Charakter. Eine Reise führt uns tief in unsere Wälder und ihre Geschichte(n). Dieser Vortrag ist eine zweiteilige Veranstaltung.
Grundsicherung, Wohngeld, Unterhaltsvorschuss und noch viel mehr: Das deutsche Sozialsystem gilt als engmaschig und ausgefeilt. Und doch scheint die Armut eher zu- als abzunehmen. Jahr für Jahr sind auch in unserer Region Tausende von Haushalten auf Unterstützung durch Spenden angewiesen. Beispielhaft und schlaglichtartig beleuchtet jeweils vor Weihnachten die Aktion „Freude für alle“ des Verlags Nürnberger Presse die soziale Realität. Wolfgang Heilig-Achneck hat sie als verantwortlicher Redakteur lange betreut – und lädt zum kritischen und konstruktiven Austausch ein.
Haben Sie schon einmal versucht, einen Beruf allein durch clevere Ja-Nein-Fragen zu erraten? Bei unserer neuen Reihe „Heiteres Berufe Raten“ hat das Publikum die Chance dazu! Zwei spannende Persönlichkeiten stehen auf der Bühne – doch was genau sie beruflich machen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Mit Fragen wie „Arbeiten Sie im Freien?“ oder „Tragen Sie während Ihrer Arbeit eine Uniform?“ tasten Sie sich Schritt für Schritt an die Lösung heran. Ist das Rätsel gelöst, gibt es spannende Einblicke: Unsere Gäste plaudern aus dem Berufsalltag, erzählen Anekdoten und lassen Sie an ihren kuriosesten Erlebnissen teilhaben. Eine Gelegenheit zum Mitraten und Staunen – und ein Abend, der zeigt: Jeder Beruf ist auf seine Art faszinierend. Moderation: Sara Schrage
Die Arbeit ist anstrengend, Freizeit und Familie bedeuten auch Stress. Da ist es wichtig, mit Humor auf das Leben zu blicken. Die Journalistin, Gesellschaftsreporterin und Buchautorin Anette Röckl liest aus ihren Kolumnenbänden und zeigt, wie wir den Alltag und den ganz normalen Wahnsinn meistern können – und hält der Gesellschaft so auch den Spiegel vor. Wir können nur von ihr lernen!
Ein Werkstattgespräch mit Lucas Fassnacht KI ist in aller Munde, spätestens seit ChatGPT in Frage gestellt hat, wie und was wir schreiben. Wie können wir die neuen Möglichkeiten als Steigbügel unserer eigenen Kreativität nutzen – und nicht als pseudobequeme Alternative zum eigenen schöpferischen Handeln? Lucas Fassnacht hat einen Ratgeber geschrieben, der bei der Beantwortung dieser Fragen unterstützen soll. Dabei schöpft er nicht nur aus seiner Erfahrung als Romanautor, sondern auch als Lehrbeauftragter der Universitäten Erlangen und Bamberg, an denen er jeweils Literarisches Schreiben unterrichtet.
Armenien, am Südrand des Kaukasus, ein christliches Land seit 1700 Jahren, ehemalige Sowjetrepublik, benachbart zur Türkei, zu Aserbaidschan und dem Iran. Im Land selbst lebt kaum ein Drittel der Armenier weltweit, die Diaspora spielt für das Überleben in "Hajastan", wie das Land sich selber nennt, eine große Rolle. Der promovierte Germanist Dr. Baghramyan nimmt uns mit in das heutige Armenien, das zwischen Abhängigkeit von Russland, Streben nach Westen und dem Konflikt mit dem Nachbarn Aserbaidschan seinen Weg finden muss. In Kooperation mit dem Verein "Hajastan-Armenienhilfe, Erlangen-Höchstadt e.V."
In zahlreichen Staaten, selbst in der EU, ist die Demokratie unter Druck geraten. Rechte Kräfte sind überall auf dem Vormarsch. In den Parlamenten gibt es immer mehr Splitterparteien. Es wird zunehmend schwierig, stabile Regierungsmehrheiten zu bilden. Gleichzeitig dauern in vielen Demokratien die politischen Entscheidungsmechanismen zu lange, zu viele Probleme bleiben ungelöst. Ist die Demokratie selbst ein Auslaufmodell? Sind autoritäre Systeme wie in China oder Indien am Ende in wichtigen Bereichen überlegen und effizienter? Wer die Ausbreitung dieser Seuche verhindern will, muss versuchen, Demokratie wieder robuster zu machen. Es gibt Stellschrauben.
„Kultur für alle“ leitet seit den 1960er Jahren als Motto bundesweit Initiativen und Institutionen, um allen Menschen Chancen auf kulturelle Teilhabe zu eröffnen. Veranstalter*innen von Kulturereignissen sowie städtische Institutionen stellen kostenfrei Eintrittskarten zur Verfügung, die dann an Kulturgäste vermittelt werden. „Kultur“ wird weit gefasst: Theater, Konzerte, Sport, Angebote für Kinder und Jugendliche. Seit Juni 2014 gehört die Erlanger KulturTafel zur Diakonie Erlangen. Fast 11.000 Tickets konnten verschenkt werden. Auf den ersten Blick ist dies ein großer Erfolg. Doch konnte die KulturTafel einer sozialen Benachteiligung entgegenwirken? Werden die bedürftigen Bürger*innen, Kinder und Jugendliche erreicht? Was bleibt zu tun, um dem Anspruch der kulturellen Teilhabechancen gerecht zu werden?
Die Notwendigkeit, die EU tiefgreifend zu reformieren, wird schon lange angemahnt. Seit Donald Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus ist es unabwendbar. Schwächen, die schon vorher störend waren, erweisen sich nun als potenziell zerstörerisch. Das Vetorecht in der Außenpolitik gibt Politikern wie Ungarns Viktor Orbán die Möglichkeit, Beschlüsse zu sabotieren. In vielen EU-Staaten, selbst in Skandinavien, haben rechte Parteien immer mehr Zulauf. Europa muss sich neu erfinden, wie Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron es schon vor Jahren formuliert hat. Was muss passieren, dass die EU wieder zu größerer Geschlossenheit und Stärke findet?
Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist von einer intensiven Auseinandersetzung mit den Grenzen des Denkens, der Sprache und des Wissens sowie dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft geprägt. Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Psychologie, Phänomenologie, Existenzialismus, Dialogphilosophie, Kritische Theorie, Poststrukturalismus und analytische Philosophie sind nur einige Stichworte einer Zeit, in der sich das philosophische Denken immer mehr spezialisiert und auffächert. Im ersten Teil zur Philosophie des 20. Jahrhunderts werden K. Popper, T. Kuhn, P. Feyerabend, L. Wittgenstein, S. Freud, E. Bloch und E. Husserl in Grundzügen vorgestellt.
Steckersolargeräte - auch Balkonkraftwerke - bieten die wohl einfachste Art Solarstrom zu produzieren. Ohne größere Investitionen und auch als Laie lässt sich ein Steckersolargerät auf dem Balkon, der Garage oder auf der Terrasse installieren. Ist der Stecker eingesteckt, kann man den eigenen Storm direkt im Haushalt verbrauchen und Stromkosten einsparen. So können Sie einen Teil Ihres Stroms umweltfreundlich selbst erzeugen. Mitglieder von Stecker-SolÆR widmen sich in dem Vortrag dem Einstieg in das Thema und der Lösung konkreter Umsetzungsfragen.
Nachhaltigkeit kann auch im Weinbau gelebt werden durch Einsparung von Energie, Reduktion von CO2-Emissionen, Recycling, weniger Pflanzenschutzmittel, nachhaltigen Bodenaufbau und den Anbau von pilzwiderstandsfähigen (PiWi) Rebsorten. Pioniere der PiWi-Weine haben diese mutig angebaut und bauen sie inzwischen auf 60% der Rebflächen an. PiWi-Reben wie Johanniter, Cabernet Blanc, Muscaris, Sauvignac (weiß) sowie Prior, Cabertin, Cabernet Cantor (rot) werden vorgestellt und können verkostet werden.
Biodiversität ist nicht nur ein Thema der Ökologie. Sie ist zentral für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und für unsere Gesundheit. Diesen Zusammenhang stellt das Konzept der Planetaren Gesundheit her, das sich aus Erkenntnissen der Erdsystemwissenschaften ableitet. Wie wird Biodiversitätsschutz aber in der kommunalen Praxis konkret verhandelt? Welche Argumente werden vorgetragen und welche Managementstrategien existieren? In diesem Vortrag wird am Beispiel bayerischer Städte vorgestellt, wie Kommunen mit Biodiversitätsschutz umgehen. Gemeinsam wollen wir im Anschluss diskutieren, welche Potenziale im Konzept der Planetaren Gesundheit für den Schutz von Biodiversität vor Ort vorhanden sind. In Kooperation mit der Fränkischen Geographischen Gesellschaft und dem Institut für Geographie der FAU.
Alles zu Schnittmaßnahmen, -werkzeugen und -methoden, Wuchsgesetzen, Pflanzung und Pflanzschnitt, Erziehungsschnitt sowie Herausforderungen bei der Altbaumpflege. Nach dem Theorieteil und der Mittagspause von ca. 60 Minuten fahren wir zum Ort des Praxisteils, üben den Obstbaumschnitt und diskutieren das Schnittergebnis. Es werden die notwendigen Werkzeuge vorgestellt. Eigene Werkzeuge werden nicht benötigt.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit "Lichtblicke"
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 1. Donnerstag im Monat statt.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Beratung findet an jedem 1. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an folgenden Tagen statt: 10. Oktober 2025; 07. November 2025; 05. Dezember 2025; 09. Januar 2026 und 06. Februar 2026 Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 2. Montag im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Wohnstift Rathsberg
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 2. Dienstag im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Bodelschwingh-Haus und dem Seniorennetz Erlangen
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 3. Donnerstag im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Erlanger Jobcenter
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 3. Donnerstag im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Verein Obdachlosenhilfe Erlangen e. V.
Das ALIVIA-Café ist ein Begegnungsort für unheilbar erkrankte Menschen und deren Zugehörige, die in dieser Situation unterstützen wollen. Bei den Treffen ist in kleinen Gruppen und in vertraulichem Rahmen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen möglich. Hilfe bei Fragen gibt es durch Fachkräfte, die zu kurzen Vorträgen eingeladen werden. Das Café findet durchgehend, auch in den Ferien statt. Siehe Aushang und QR-Code auf dem Flyer. In Kooperation mit der ALIVIA-Stiftung
Unser Leben ist endlich, nicht aber die Möglichkeiten. die letzte Lebensphase zu gestalten. Die Diagnose "unheilbar" ist hart. Trotz der Unverkennbarkeit des Lebensendes haben wir die Freiheit, unserem Leben bis zuletzt bewusst und sinnvoll bereichernde Elemente hinzuzufügen. Jeder Moment bietet Chancen, die eigene Lebensqualität zu verbessern: Wir brauchen Mut, diesen Weg aktiv zu gehen. Der Begriff „palliativ“ wird beleuchtet, er soll seinen Schrecken verlieren. Das ALIVIA-Café als Ort für Gespräche und als Ruhepol wird vorgestellt. In Kooperation mit der ALIVIA-Stiftung
Die moderne Altersmedizin kann das Leben Hochbetagter in vielen Bereichen erleichtern, so dass mehr Teilhabe an Angeboten und mehr Kraft für Hobbies und gesellige Treffen möglich ist. Die Wissenschaft weiß längst, das Psyche und Körper immer gemeinsam gedacht werden müssen. Prof. Gaßmann, Chefarzt des Geriatrie-Zentrums am Waldkrankenhaus steht bei einer Tasse Kaffee nach einem kurzen Eingangsreferat für Ihre Fragen zur Verfügung. In Kooperation mit dem Seniorenbeirat
Die Methode der Validation beschreibt den respektvollen Umgang mit Menschen mit Demenz. Sie ist in Pflege und Sozialpädagogik anzutreffen. Viele Menschen fürchten sich vor einer Demenz, andere sind bereits selbst betroffen oder einer ihrer Angehörigen. Ein Grundverständnis vom Krankheitsbild Demenz ist die Voraussetzung dafür, sich selbst und anderen helfen zu können. An 4 Montagen wird umfassend über das Krankheitsbild und die sich vollziehenden Veränderungen bei den Betroffenen informiert. Auch wird es darum gehen, wie man mit dementiell veränderten Menschen kommuniziert. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus der Demenzforschung werden vorgestellt. In Kooperation mit dem Verein Dreycedern e.V.
Jemand, der einen geliebten Menschen verloren hat, befindet sich in einer emotionalen Ausnahmesituation. Auch jemand, der schon zu Lebzeiten für seine eigene Bestattung Vorsorge treffen will, trifft tiefgehende Entscheidungen. Sie fragen sich, wer sich zum Schluss um Ihre Angelegenheiten kümmern wird? Sie möchten Ihren Angehörigen diese Sorge abnehmen? An diesem Vormittag erhalten Sie alle wesentlichen Informationen rund um die Bestattung. In Kooperation mit dem Hospiz Verein Erlangen e.V.
Manche kennen wir seit früher Kindheit, andere seit wenigen Jahren – mit manchen haben wir gefeiert, getrauert, sind gemeinsam unterwegs gewesen oder haben zusammen gewohnt: Mit Freund*innen haben wir viel erlebt und geteilt. Freundschaften haben unser Leben bereichert, auch wenn sie zeitlich begrenzt waren. Im Workshop ist Zeit für einen Blick zurück, wir entdecken den Schatz unterschiedlicher Freundschaften. Eingeladen ist, wer offen ist für eine biografische Spurensuche. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bringen Sie ein Foto oder einen Gegenstand mit, das oder der Sie an eine Freundschaft erinnert. In Kooperation mit der Martin Luther Kirche, Erlangen-Büchenbach
Gute Vorsätze? Zum Jahreswechsel sind wir besonders motiviert und die Vorsatzplanung macht vor keinem Lebensalter halt. Sie gewinnt mit zunehmendem Alter sogar an Bedeutung. Aber: Wie viele dieser Absichten schaffen es bis in den März und liegt das Misslingen nur an unserem schwachen Willen? Wie kann es gelingen, ein Vorhaben tatsächlich erfolgreich umzusetzen? Dieser Vortrag zeigt Ihnen konkrete Möglichkeiten auf und möchte Sie inspirieren anzufangen. Jetzt!
Die stolze Annegret Simon ist neu im Seniorenheim und erweckt sofort die Aufmerksamkeit von Herrn Tiedgen. Doch ihr bekommt der Tapetenwechsel nicht besonders. Und das zu Recht, weiß Herr Tiedgen, der ebenfalls lieber allein als betreut wohnen würde. Bewegungstherapie, Chorsingen und Lesenachmittage sind für ihn der Inbegriff der Langeweile. Mit Skurrilität, einigem makabren Dialogwitz sowie einer guten Portion Galgenhumor angesichts der lieblosen Daseinsverhältnisse und der Alltagswehwehchen der Protagonisten macht sich der Film auf eher besinnliche Weise für die Rechte alter Menschen stark. (Filmdienst) D 2012, 89 Minuten