In diesem Lesekreis können wir der Frage nachgehen, warum die Begegnung mit dem Geheimnisvollen uns fasziniert und wir Lust am Lösen von Rätseln haben. Unsere Lektüremöglichkeiten reichen von klassischen Schauergeschichten bis zu modernen (literarischen) Krimis. Wir beginnen mit dem Begründer dieser Literaturrichtung: Edgar Allen Poe, "Die schwarze Katze", "Der Untergang des Hauses Usher" (Reclams Universal-Bibliothek 14424). Weitere Texte suchen wir nach Vorschlägen gemeinsam aus.
In diesem Schreibkurs steht alles im Zeichen der Begegnung. Wir erkunden, wie inspirierende, überraschende oder auch herausfordernde Begegnungen in lebendige Texte verwandelt werden können. Ob flüchtige Alltagsmomente, intensive Gespräche oder Begegnungen mit sich selbst – Sie lernen, daraus berührende Gedichte oder kurze Prosatexte zu entwickeln. Gemeinsam entdecken wir verschiedene Perspektiven und Schreibansätze: Wie lassen sich Begegnungen einfangen? Wie entstehen Nähe, Spannung oder Tiefe im Text? Mit kreativen Übungen lernen Sie, Ihre Wahrnehmung zu schärfen und Ihre Erfahrungen sprachlich eindrucksvoll zu gestalten. Egal ob Anfänger*in oder Schreiberfahrene*r: Sie entwickeln Ihren eigenen Schreibstil weiter und erhalten wertvolle Impulse, um Ihre Texte authentisch und ausdrucksstark zu gestalten. Lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie Begegnung in Ihr Schreiben! Eine Kooperation mit wabene
Texte schreiben leicht gemacht! Die preisgekrönte Autorin Pauline Füg gibt Tipps und verrät Tricks: Wie finde ich eine Idee? Wie setze ich sie um? Wie klingt mein Text gut? Wie schreibe ich gut? In kreativen Schreibübungen werden Schreibanlässe geboten und Ideen weiterentwickelt. Ziel ist es, erste Anregungen zu geben, das Schreiben auch nach dem Workshop in den eigenen Alltag zu integrieren. Der Kurs ist ideal für alle, die erste Schritte im Kreativen Schreiben gehen oder das Schreiben wieder aufnehmen wollen. Sei es für Schreib-anfänger*innen oder Menschen, die schon Texte in der Schublade haben. Sei es für geübte, gelegentliche Tagebuchschreiber*innen oder Menschen, die viele Ideen haben und wissen möchten, wie sie diese umsetzen und aufs Papier bringen: Schreibinteressierte Menschen jeden Alters sind hier herzlich willkommen. Bitte mitbringen: Neugier, ein bisschen Mut, gute Laune, einen Stift und Papier
Wir lassen Erinnerungen wiederauferstehen und suchen den kreativen Flow. In dieser Schreibwerkstatt lassen wir uns von anderen Kunstformen inspirieren – Musik, Film, Malerei, Architektur – und verwandeln mit ihrer Hilfe eigene Erfahrungen in Texte. Mit Tipps vom Schreibcoach und im kreativen Austausch entstehen so persönliche Erinnerungskunstwerke.
Ein spaßiges Literaturexperiment für Anfänger*innen und Fortgeschrittene In diesem Workshop begegnen wir berühmten Literaturklassikern einmal ganz ohne Ehrfurcht: Wir schnappen uns lediglich ihre ersten und letzten Sätze und schreiben dazwischen unsere eigenen Kurzgeschichten. Gregor Samsa findet sein Glück als Käfluencer und Werther eine neue Freundin? Alles ist erlaubt. Mit handwerklichen Impulsen des Workshopleiters erschaffen die Teilnehmer*innen so spielerisch Neues aus Altbekanntem.
Die Erzmagierin hat sich in einen Halbdämon verliebt? Seit dem letzten Vollmond zeigen sich Risse im Palast des Kristallherrschers? Und dein Lieblingsdrache hat schon wieder ein Schaf deiner Oma gefressen? Klingt alles echt problematisch. Nur wie wird aus einem guten Problem eine gute Geschichte? In diesem Seminar erfahren Sie nicht nur die etablierten Regeln des Handwerks, sondern bekommt einen Überblick über die Besonderheiten des Schreibens von Fantasy. Im Fokus stehen Thema und Plot, Worldbuilding und Setting, Figuren und Dialoge. Auch ein Sci-Fi-Exkurs ist möglich. Aber Theorie ist nicht alles. Erst, indem Sie selbst schreiben und diskutieren, werden Sie die Magie zum Leben erwecken können.
Wir schreiben über uns selbst, um Erlebtes festzuhalten und zu reflektieren. Doch wie und für wen schreibe ich eigentlich? Wie gestaltet sich der Übergang von der persönlichen Erinnerung zum literarischen Kunstwerk? Diesen Fragen gehen wir im Kurs nach. Das Ausprobieren von Textformen wie Gedicht, Beschreibung oder Dialog liefert Schreibimpulse, um uns verschiedenen Lebensthemen anzunähern und ihnen Ausdruck zu verleihen. Beispiele aus autobiographischer beziehungsweise autofiktionaler Literatur geben uns zusätzlich Anregung und Inspiration. Dabei ermutigt das wertschätzende Feedback in der Gruppe, es liefert überraschende Perspektiven und unterstützt den eigenen Schreibprozess. Bitte mitbringen: Schreibutensilien, ein Erinnerungsfoto und einen persönlich bedeutsamen Gegenstand
Shakespeare bringt immer wieder typische Begegnungen zwischen Frau und Mann auf die Bühne. In den Liebeskomödien wird weibliches oder männliches Verhalten durch Verkleidung und Rollenspiel auf den Kopf gestellt, etwa wenn ein Schauspieler eine Frau spielt, die einen Mann spielt. Der Vortrag stellt Shakespeares populäres Theater, seine Komödien sowie damalige Geschlechter-modelle vor. Die karnevaleske Welt in 'Wie es euch gefällt' werden wir uns genauer anschauen.
Lassen Sie andere an dem von Ihnen verfassten Kurztext teilhaben. Bitte mailen Sie Ihren Text bis spätestens 13. November 2026 an: wabene@wabe-erlangen.de Stefanie Miller beteiligt sich an der Auswahl und wird den Abend auf amüsante Weise moderieren. Musikalische Umrahmung: Barbara Kloiber mit den vhs Gruppen "Singen mit Genuss" und "Singen International" Eine Kooperation mit wabene
Psychische Krankheitsbilder in der Literatur sind ein häufiges erzählerisches Phänomen. Der Wahnsinn hatte in Romantik und Expressionismus geradezu Hochkonjunktur. Dabei ist er kulturgeschichtlich und medizinisch ein mehrdeutiger Begriff, der kritisch hinterfragt werden muss, da sich das Verständnis davon, was „krank“ ist, immer wieder verändert. Auch in der deutschsprachigen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, vor dem Hintergrund differenzierter medizinischer Diagnostik, sind von der Norm abweichende geistige Zustände auf vielfältige Weise präsent. Von autofiktionalen Texten bis zur von der Art Brut inspirierten Dichtung reicht das Spektrum, das in diesem Vortrag aufgezeigt wird.
„Freilich habe ich mich sehr gewundert, dass [...] die Frauen so wenig galten“. Schon im 14. Jahrhundert bemängelt Giovanni Boccaccio, dass kunstschaffende Frauen nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen gebührt. Diese Verwunderung stellt sich auch bei der Lektüre des dem Kunstschaffen gewidmeten literarischen Genres ein: dem Künstlerroman oder der -novelle. An der Seite des genialen Künstlers finden weibliche Figuren vielfach nur als Musen, Modelle, Geliebte oder Versorgerinnen Eingang in die Narration. Doch so wie es erfolgreiche Malerinnen gibt, finden sich auch literarische Texte, die weibliche künstlerische Selbstverwirklichung zum Gegenstand haben. Der Vortrag ist Malerinnenfiguren in Romanen von Gabriele Reuter, Helene Böhlau, Franziska zu Reventlow und Hedwig Dohm gewidmet: ihrem Ringen mit gesellschaftlichen Regulationsmechanismen und innovativen Ausdrucksformen wie dem weiblichen Selbstakt, der literarisch realisiert wird, bevor er seinen Weg auf die Leinwand findet.
Seit Goethes „West-Östlichem Divan“ hat die persische Dichtung im deutschen Sprachraum einen größeren Einfluss ausgeübt. In Erlangen sind insbesondere Friedrich Rückert und August von Platen von dieser Lyrik beeinflusst worden. In dem Vortrag sollen zum einen die wichtigen Elemente dieser Dichtung vorgestellt werden; und zum anderen vier wichtige persische Lyriker (Attar, Omar Chayyam, Hafez und Sa’di) zu Wort kommen. Zur Ergänzung des Vortrags werden Bilder von den Wirkungs- und Lebensorten dieser persischen Lyriker gezeigt.
Eine Brücke verbindet und ermöglicht Begegnungen. Wir widmen uns der architektonischen, strategischen und symbolischen Bedeutung von Brücken, ihrem Bau und ihrer Abbildung in Malerei und Fotografie. Im Fokus stehen berühmte Bauwerke in Florenz, London, Paris, Rom, Venedig, die Neckar- und Rheinbrücken, Lyonel Feiningers Eisenbahnviadukte, Claude Monets Stege über den Seerosenteich, die Künstlergruppe „Die Brücke“ u.v.m.
Seit jeher galt das Messen des eigenen künstlerischen Schaffens am Werk des Kollegen als Königsdisziplin. Bereits in der Antike war der edle Wettstreit verbreitet. Dieses Prinzip macht sich dieser Kurs zu eigen, indem er einen kleinen Gang durch die Epochen wagt – stets aus dem Blickwinkel zweier großer Künstlerinnen oder Künstler. Verbunden durch eine eher zeitliche als räumliche Nähe ersannen Cranach und Dürer, Rubens und Rembrandt, Artemisia Gentileschi und Judith Leyster sowie Anna Dorothea Therbusch und Elisabeth Vigée-Lebrun ganz individuelle malerische Lösungen für die relevanten künstlerischen Fragen ihrer Zeit. Der Dialog ihrer Werke, der künstlerische Paragone, macht für uns Heutige die Vergangenheit sichtbar und lässt Kunstgeschichte nahbar und lebendig werden.
Turin ist neben Rom das bedeutendste Zentrum barocker Architektur in Italien. Die Dynastie der Savoyer ließ ihre Residenzstadt in der frühen Neuzeit äußerst planmäßig wie prächtig umgestalten. Davon zeugen die vielen repräsentativen Plätze und kilometerlangen Arkadengänge. Hofarchitekten wie Guarino Guarini und Filippo Juvara schufen majestätische Paläste und grandiose Kirchen. Diese (meist mehrschaligen) Zentralbauten mit ihren ondulierenden Fassaden lassen sich auch im Umland von Turin finden.
Der Aufbruch in die Moderne der Architektur in den 1920er Jahren lässt sich besonders eindrücklich am Kirchenbau nachvollziehen – auch direkt vor den Toren Erlangens. In der Region entstanden damals markante Bauten mit experimenteller Formensprache und neuen Raumkonzepten. Einige dieser Kirchen schuf der Architekt Fritz Fuchsenberger. Im Vortrag wird sein Landkirchentypus am Beispiel von „St. Josef“ in Baiersdorf und „Unsere liebe Frau in Jerusalem“ in Poxdorf vorgestellt. Anhand von Stilvergleichen und Betrachtungen zu Raumkonzept und Materialästhetik lassen sich diese Bauten im Schaffen eines Reformarchitekten einordnen.
Die beiden Kirchen "St. Josef" in Baiersdorf und "Unsere liebe Frau in Jerusalem" in Poxdorf zeigen exemplarisch, wie sich der stilistische Aufbruch in die Moderne des Sakralbaus im ländlichen Umfeld vollzog. Bei dieser Exkursion ins Erlanger Umland lernen Sie zwei Landkirchen des Architekten Fritz Fuchsenberger aus den Jahren 1923 bis 1925 näher kennen. Sie entdecken unerwartete stilistische Besonderheiten, interessante Materialkombinationen und Raumideen, die von der Suche nach neuen Formen im Sakralbau der 1920er Jahre zeugen. Treffpunkt: Vor dem Haupteingang der Pfarrkirche "St. Josef" in Baiersdorf (Forchheimer Str. 25, 91083 Baiersdorf).
Im Fokus steht das visionäre Werk der Avantgardistin Alexandra Exter (1882-1949). Besonders ihre späten Bühnenbildentwürfe faszinieren durch eine Ästhetik, die die Grenze zwischen funktionaler Kulisse und autonomem Kunstwerk auflöste. Mit architektonischer Strenge und dynamischer Farbkraft schuf sie „bewohnbare“ Konstruktionen von zeitloser Modernität. Der Vortrag gibt einen anschaulichen Einblick in das Werk einer Malerin, die das Theater neu dachte.
Sie trafen sich als Köpfe völlig unter-schiedlicher Kunstbewegungen: Sie regten sich an, waren Konkurrenten, hatten verschiedene Auffassungen, kontroverse ästhetische Maßstäbe. Sie fanden Schnittmengen und empfanden zeitlebens Respekt füreinander. Die Geschichte fand Platz für beide.
Die Arbeitsgemeinschaft zwischen Picasso und Braque bestand nur temporär und konnte den Belastungen nicht standhalten. Die künstlerischen Wege trennten sich. Aber diese entscheidenden Jahre, die den Kubismus einleiteten, veränderten die Kunstgeschichte. Eine vorübergehende Begegnung von innovativer Dynamik: „Wir suchten nach einer Art anonymer Persönlichkeit. Wir waren bereit, unsere eigene Person völlig in den Hintergrund treten zu lassen, um das Ursprüngliche zu finden. Laien konnten unsere Bilder nicht unterscheiden, was uns überhaupt nicht störte, denn es ging um unsere Arbeit und das Problem, mit dem sie uns konfrontierte.“ (Braque, 1908)
Adolf Schinnerer wurde vor allem als Meister subtiler Grafik weit über Erlangen hinaus bekannt. Doch der gebürtige Oberfranke, der ab 1902 mehrere Jahre in Tennenlohe lebte, schuf auch als Maler Werke von großer Poesie. Anhand von Gemälden, die fast alle erstmals in Erlangen zu sehen sind, sowie ausgewählten Radierungen, erläutert die Leiterin des Museums, welche Themen Schinnerer wichtig waren und warum er als „Entdecker der Erlanger Landschaft“ gilt. Treffpunkt: Foyer Kosten: 3,50 Euro sind an der Museumskasse zu bezahlen
Haben Sie Lust auf Neues, Spannendes und Unerwartetes? Sie interessieren sich für zeitgenössische Kunst? Dann nehmen Sie an der Direktorinnenführung mit Amely Deiss teil und erhalten Sie exklusive Einblicke in die aktuellen Ausstellungen im Kunstpalais. Entdecken Sie im Untergeschoss des Kunstpalais gemeinsam die multimediale Ausstellung „CIRCUS” von Lion Bischof, Felix Burger und Otakar Skala, die Sie auf eine visuelle Reise durch die Ausstellungsräume einlädt. In der Ausstellung „Fischers Fang. Die große Buchkunst-Schau” erhalten Sie besondere Einblicke in die bedeutende und facettenreiche Buchkunstsammlung von Karl Manfred Fischer, dem Gründer der Städtischen Galerie Erlangen, aus der das Kunstpalais hervorgegangen ist. Amely Deiss nimmt Sie mit auf einen einzigartigen Rundgang und gibt dabei auch Einblicke in kuratorische Entscheidungen. Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt - Zahlung im Kunstpalais
Sie wünschen sich eine kleine Auszeit vom Alltag und haben Lust auf Kunst? Dann nehmen Sie an unserer Mental Health & Wellbeing Tour teil! Well-Being bedeutet die körperliche, seelische und soziale Gesundheit eines Menschen und meint einen Zustand, in dem man Sinn erlebt, Teilhabe erfährt und sich in seinem Umfeld sicher fühlt. Im Museum können Sie Kunst ganz entspannt erleben: ohne Vorwissen, ohne Druck, aber dafür mit viel Ruhe und in einem geschützten Rahmen. Im Untergeschoss des Kunstpalais entdecken Sie die multimediale Ausstellung "CIRCUS" von Lion Bischof, Felix Burger und Otakar Skala. In der Ausstellung "Fischers Fang. Die große Buchkunst-Schau" erwartet Sie ein besonderer Einblick in die bedeutende und facettenreiche Buchkunstsammlung von Karl Manfred Fischer, dem Gründer der Städtischen Galerie Erlangen. Kommen Sie in unseren Safe Space und tauchen Sie in zwei außergewöhnliche Ausstellungen ein! Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt – Zahlung im Kunstpalais In Kooperation mit wabene
Seit 2016 ist das zuvor ehrenamtlich geführte Kunstmuseum eine städtische Einrichtung. Das Team des Hauses nimmt dies zum Anlass, gemeinsam einen Blick in die Sammlungsgeschichte zu werfen. Dabei werden Herausforderungen, Ziele und verschiedene weitere Aspekte der Sammlungstätigkeit für die Besucher*innen anschaulich gemacht. Ausgestellt werden Schätze der Sammlung und Neuzugänge der letzten zehn Jahre.
Das schauspiel erlangen lädt zum gemeinsamen Theaterschauen und anschließenden Diskutieren ein: Erleben Sie drei unterschiedliche Inszenierungen und erfahren Sie in den zwischengeschalteten Workshops aus erster Hand, welche Fragen Regieteam und Dramaturgie bei der Probenarbeit bewegt haben, wie es zum jeweiligen Kostüm- und Bühnenbild kam und wie das Schauspielensemble sich den unterschiedlichen Rollen genähert hat. Die Choreografin Caroline Finn taucht mit ihrer Tanztheaterproduktion "Eat my fear" in David Lynchs Universum des Surrealismus ein. Rätselhafte Personen treffen auf-einander, Realität und Fiktion verschwimmen im ständigen Versuch, einen Sinn zu erkennen in einer Welt, die längst ins Wanken gekommen ist. Im „Naturteater von Oklahama“ sind angeblich alle willkommen – Utopie oder Propaganda? Das letzte Kapitel aus Franz Kafkas Romanfragment "Amerika" lässt offen, ob der junge Einwanderer Karl Roßmann doch noch sein Glück macht oder ins Verderben rennt. Eine merkwürdige Theatertruppe begibt sich in "Open Call: Oklahama" auf Spurensuche (Regie: Tomas Schweigen). Drei Geschwister kehren nach dem Tod ihres Vaters in sein Haus im Süden der USA zurück, um den Nachlass zu regeln. Als sie auf dem Dachboden ein Fotoalbum mit rassistischen Gräueltaten entdecken, geraten sie in eine moralische Krise: Wer war ihr Vater wirklich, und wie gehen sie mit diesem Erbe um? Brendan Jacob-Jenkins’ preis-gekröntes Stück "Was sich gehört" stellt mit düsterem Humor Fragen nach postkolonialem Erbe und Verantwortung. Workshop: Montag, 26. Oktober 2026, 19:30-21:00 Uhr: Vorstellung Semesterplan, Workshop "Eat my fear" – Vorstellungstermin: 9. November 2026, 19:30 Uhr Markgrafentheater Großes Haus Workshop: Montag, 30. November 2026, 19:30-21:00 Uhr in "Open Call: Oklahama" – Vorstellungstermin: 12. Dezember, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Workshop: 11. Januar 2027, 19:30-21:00 Uhr "Was sich gehört" – Vorstellungstermin: 25. Januar 2027, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Terminänderungen vorbehalten.
Auf vielfachen Wunsch bieten wir den gleichen Kurs auch mit Karten in der 3. Kategorie an. Workshop: Montag, 26. Oktober 2026, 19:30-21:00 Uhr: Kurze Vorstellung Semesterplan, Workshop "Eat my fear" – Vorstellungstermin: 9. November 2026, 19:30 Uhr Markgrafentheater Großes Haus Workshop: Montag, 30. November 2026, 19:30-21:00 Uhr "Open Call: Oklahama" – Vorstellungstermin: 12. Dezember, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Workshop: 11. Januar 2027, 19:30-21:00 Uhr "Was sich gehört" – Vorstellungstermin: 25. Januar 2027, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Terminänderungen vorbehalten.
Was passiert, wenn Menschen sich begegnen? Ein Blick, ein Wort, ein Missverständnis – und plötzlich entsteht eine Geschichte. In der Theaterwerkstatt dreht sich alles um Begegnungen: zufällige, überraschende, berührende oder auch konfliktreiche. Gemeinsam entwickeln wir aus Improvisationen, persönlichen Erlebnissen und theaterpädagogischen Übungen kleine Szenenfolgen und Charaktere. So entsteht nach und nach ein lebendiges Theaterstück, das wir am 1. Februar im Stufensaal im kubic aufführen werden. Eine Kooperation mit wabene
Die rote Nase – die kleinste Maske der Welt – weckt unseren Spieltrieb und öffnet die Tür zum inneren Clown. Mit Improvisationen, spielerischen Übungen und kleinen Szenen entdecken wir Körperausdruck, Komik und die Freude am spontanen Handeln. Stolpern und Missgeschicke gehören dazu - genau darin liegt der Humor des Clowns. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte mitbringen: Neugier, bequeme Kleidung und rutschfeste, leichte Schuhe und, wenn vorhanden, eine rote Nase.
Für alle, die weiter in die Welt des Clownspiels eintauchen möchten - oder neu einsteigen wollen. Mit Improvisationen, Clownsritualen und szenischen Übungen lassen wir unseren inneren Clown lebendig werden. Wir spielen mit Emotionen, Temperamenten und überraschenden Momenten - und entdecken die befreiende Kraft des Lachens über uns selbst.
Wie wird ein Text wirklich lebendig? In diesem Wochenendkurs entdecken Sie Ihren eigenen Zugang zu Geschichten, Gedichten und anderen Texten. Es gibt nicht die eine richtige Lesart – sondern viele Möglichkeiten, Texte zu erfassen und auf persönliche Weise zu interpretieren. Wir setzen uns kreativ mit Sprache auseinander und experimentieren mit Ausdruck, Gestik, Mimik und Präsenz beim Vorlesen. So entwickeln Sie Mut zum eigenen Ausdruck und können Lampenfieber in positive Energie verwandeln. Eigene Texte sind willkommen, inspirierende Beispiele stehen zur Verfügung. Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Vorlesen haben – privat oder vor Publikum.
Sie hätten gern eine wohlklingende, ausdrucksfähige Stimme und wünschen sich, dass diese einen großen Raum füllen kann? Oder möchten Sie einfach nur, dass Ihre Stimme belastbarer wird, dass sie stunden-langes Reden mitmacht, ohne heiser zu werden? An diesem Tag lernen Sie verschiedene Übungen kennen, die Ihnen helfen, Ihr Stimmpotential besser zu nutzen. Die spielerischen Übungen kommen aus den Bereichen Körperwahrnehmung, Entspannung, Atem- und Sprecherziehung. Elke Wollmann, Sprecherin, Sängerin und Schauspielerin mit 35-jähriger Bühnenerfahrung, vermittelt Ihnen eine "Instrumentenpflege", die Ihre Stimme stärkt und kräftigt. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, dicke Socken oder flache Hallenschuhe
Für Anfänger*innen In diesem Kurs lernen Sie, wie Techniken des Improvisationstheaters dabei helfen, souverän, flexibel und authentisch aufzutreten. Sie üben, auf Fragen und Situationen schlagfertig zu reagieren, Gespräche klar zu führen und auch in unerwarteten Momenten ruhig und konzentriert zu bleiben. Durch praktische Arbeit an Stimme, Körpersprache und Ausdruck gewinnen Sie Sicherheit und Vertrauen in Ihre Wirkung. Nicht nur im Berufsleben hilft das, überzeugend aufzutreten und dabei gelassen zu sein. Kian Schmalenbach spielt Improtheater beim Erlanger Verein FAUst aufs Auge e.V. Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung und Schuhe, Verpflegung für den Tag
Improtheater ist die Kunst, Szenen unmittelbar aus dem Moment heraus entstehen zu lassen. In diesem Workshop lernen Sie die Grundlagen des Improvisationstheaters kennen und schulen dabei ganz nebenbei Ihre Wahrnehmung, Körpersprache und Präsenz. Aus Impulsen der Gruppe entwickeln wir gemeinsam Ideen, entfalten Kreativität und stärken den Mut, einfach loszulegen. Was braucht es, um lebendige Figuren, spannende Handlungen und eine anschauliche Welt auf die Bühne zu bringen? Nach kurzen theoretischen Impulsen geht es direkt ins praktische Ausprobieren. Dabei stehen Spaß am gemeinsamen Spielen, Lachen und Entdecken immer im Mittelpunkt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur die Neugier, sich auf Neues einzulassen. 3–2–1 und los! Kursleitung: Hanna Burg Veranstaltungsort: Hirschenstr. 27, Raum E.4, 90762, Fürth Ausführende vhs: vhs Fürth
Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene Dieser Kurs wendet sich an stimmfreudige Chorsänger*innen, die lernen wollen, besser mit ihrer Stimme umzugehen. Mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Lockerung und Atmung wollen wir unserer Stimme Kraft und Ausdruck verleihen. Mit den neu erworbenen Erfahrungen werden wir verschiedene Lieder und Arien interpretieren. Kursgebühr: 195 Euro Kursort: Gemeindezentrum St. Marien der Pfarrei Peter und Paul, An der Lauseiche 3, 91058 Erlangen-Bruck Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich bei Kath. Erwachsenenbildung Erlangen, Vordere Sterngasse 1, 90402 Nürnberg, E-Mail: info@keb-erlangen.de, Tel.: 0911 208111. Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit der Anmeldung die Kursgebühr auf das Konto der Kath. Erwachsenenbildung: Liga Bank Nürnberg, IBAN: DE75 7509 0300 0105 1155 40, BIC: GENODEF1M05.
Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene Dieser Kurs wendet sich an stimmfreudige Chorsänger*innen, die lernen wollen, besser mit ihrer Stimme umzugehen. Mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Lockerung und Atmung wollen wir unserer Stimme Kraft und Ausdruck verleihen. Mit den neu erworbenen Erfahrungen werden wir verschiedene Lieder und Arien interpretieren. Kursgebühr: 195 Euro Kursort: Gemeindezentrum St. Marien der Pfarrei Peter und Paul, An der Lauseiche 3, 91058 Erlangen-Bruck Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich bei Kath. Erwachsenenbildung Erlangen, Vordere Sterngasse 1, 90402 Nürnberg, E-Mail: info@keb-erlangen.de, Tel.: 0911 208111. Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit der Anmeldung die Kursgebühr auf das Konto der Kath. Erwachsenenbildung: Liga Bank Nürnberg, IBAN: DE75 7509 0300 0105 1155 40, BIC: GENODEF1M05.
Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene Dieser Kurs wendet sich an stimmfreudige Chorsänger*innen, die lernen wollen, besser mit ihrer Stimme umzugehen. Mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Lockerung und Atmung wollen wir unserer Stimme Kraft und Ausdruck verleihen. Mit den neu erworbenen Erfahrungen werden wir verschiedene Lieder und Arien interpretieren. Kursgebühr: 195 Euro Kursort: Gemeindezentrum St. Marien der Pfarrei Peter und Paul, An der Lauseiche 3, 91058 Erlangen-Bruck Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich bei Kath. Erwachsenenbildung Erlangen, Vordere Sterngasse 1, 90402 Nürnberg, E-Mail: info@keb-erlangen.de, Tel.: 0911 208111. Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit der Anmeldung die Kursgebühr auf das Konto der Kath. Erwachsenenbildung: Liga Bank Nürnberg, IBAN: DE75 7509 0300 0105 1155 40, BIC: GENODEF1M05.
Für Fortgeschrittene und Anfänger*innen mit Sing-Erfahrung Mit Übungen zur Körperwahrnehmung, Lockerung und Atmung wollen wir unserer Stimme Kraft und Ausdruck verleihen. Mit den neu erworbenen Erfahrungen werden wir verschiedene Lieder und Arien interpretieren. Kursgebühr: 156 Euro Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich bei Kath. Erwachsenenbildung Erlangen, Vordere Sterngasse 1, 90402 Nürnberg, E-Mail: info@keb-erlangen.de, Tel.: 0911 208111. Bitte überweisen Sie gleichzeitig mit der Anmeldung die Kursgebühr auf das Konto der Kath. Erwachsenenbildung: Liga Bank Nürnberg, IBAN: DE75 7509 0300 0105 1155 40, BIC: GENODEF1M05.
Spannend und besänftigend, kraftvoll und federleicht, erdverbunden und beflügelnd. All das kann Gesang sein. Der Kurs steht allen offen, die gerne singen möchten, einfach, weil es Spaß macht. Die musikalische Reise führt in verschiedene Teile der Welt, um den Klang unterschiedlicher Kulturen zu erleben und mit anderen in wohltuende Mehrstimmigkeit einzutauchen. Chorerfahrungen oder Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine Kooperation mit wabene
Gemeinsames Singen ist gesund, vermindert Stress und hebt die Stimmung. Ob das stimmt? Einfach ausprobieren! Alle können mitmachen. Eine Kooperation mit wabene 2 Plätze sind für Teilnehmer*innen der OBA (Offene Beratung und Freizeit-Angebote) der Lebenshilfe e.V. Erlangen reserviert.
Für Anfänger*innen Einstieg in das Gitarrenspiel: Lernen Sie auf eine unkomplizierte Art und Weise die ersten Griffe auf der Gitarre und tauchen Sie ein in die Welt der Liedbegleitung. Mit nur wenigen Griffen werden Sie in der Lage sein, unzählige Songs zu spielen und sich selbst oder andere beim Singen zu begleiten. In entspannter Atmosphäre werden die ersten Griffe erlernt und verschiedene Spieltechniken der rechten Hand eingeübt. Somit wird es nicht nur möglich, viele verschiedene Lieder zu begleiten, sondern auch viel Abwechslung in Ihren Begleitstil zu bringen. Auf Wunsch der Gruppe kann das Wissen um Akkorde und Liedharmonik natürlich gerne vertieft werden. Bitte mitbringen: Gitarre, Zubehör Eine Kooperation mit wabene