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Die Brailleschrift, die Lupe und der Blindenlangstock, sind nur einige Beispiele, die für sehbehinderte und blinde Menschen unerlässlich sind. Was gibt es aber noch, damit man mit einer Sehbehinderung den „Durchblick“ im Alltag behält? Und wie können „sehende“ Menschen richtig unterstützen? Und was für Angebote gibt es im Stadtmuseum? Ina Fischer, dreifache Mutter, Aktivistin, Weltmeisterin und blind, gibt Einblick in ihren Lebensalltag, zeigt Hilfsmittel und erklärt, was sie sich von ihren Mitmenschen wünscht. Treffpunkt: Foyer Kosten: 3,50 Euro sind an der Museumskasse zu bezahlen
Das Ziel der ökologischen Abfallwirtschaft der Stadt Erlangen ist eine Kreislaufwirtschaft. Herrschte in den 80er Jahren noch "Deponieknappheit", ist die Kreislaufwirtschaft heute ausdifferenziert. An diesem Abend werden Strukturen der Abfallentsorgung in Erlangen und wichtige Recyclingkreisläufe vorgestellt. Aufbauend auf die an diesem Abend diskutierten Themen können bei Interesse auch Besichtigungen der im Vortrag gezeigten Anlagen oder weiteren organisiert werden. Im Vortrag zu sehen sind die Anlagen, die Bioabfall aus Erlangen in Strullendorf und Bamberg verarbeiten, die Anlagen Wertstoffhof/Müllumladestation und Kompostplatz in Erlangen sowie das Müllheizkraftwerk in Bamberg. In Kooperation mit dem Amt für Umweltschutz und Energiefragen
Bei Gesprächen über den Wald ist immer wieder ist zu hören, dass die Forstwirtschaft den Wald eher schädigt als ihm nützt. „Die Natur hilft sich am besten selbst“ ist hier das gängige Argument. Doch ist dies in Zeiten des Klimawandels der richtige Weg? Diskutieren Sie bei einem Waldspaziergang durch das Naturschutzgebiet Brucker Lache mit Reinhard Brem, Förster am Walderlebniszentrum Tennenlohe, über das Für und Wider der aktiven Waldbewirtschaftung bzw. der Unterschutzstellung von Wäldern. In Kooperation mit dem Walderlebniszentrum Tennenlohe
Fake News nennt man gezielte Desinformationen, die über das Internet und in den sozialen Netzwerken verbreitet werden, um die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen. Lernen Sie in diesem Vortrag die Hintergründe und Zielrichtungen solcher Meldungen kennen, die Gefahren, die damit verbunden sind und letztendlich, wie Sie Falschmeldungen im Internet erkennen können.
Kleingruppe 5 bis 8 Teilnehmer*innen Untertitel sind ein faszinierendes Bindeglied zwischen gesprochener Sprache und geschriebener Verständigung. In diesem Workshop erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen des Untertitelns und erfahren, warum Untertitel nicht immer wortgetreu sind, sondern nach speziellen Regeln gestaltet werden. Nach einer Einführung setzen wir das Gelernte direkt in einer praktischen Übung um. Die zu bearbeitenden Ausschnitte werden gemeinsam per Umfrage ausgewählt, sodass Sie aktiv mitgestalten können. Der Kurs richtet sich an alle mit soliden Französischkenntnissen ab Niveau B1+, die Lust haben, Sprache, Kreativität und Technik miteinander zu verbinden.
Der Rollator bringt vielen Menschen verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurück. Mit Rollator und Bus sind viele Orte und Veranstaltungen in der Stadt gut erreichbar. An diesem Samstag wird an einem Bus der ESTW in fast verkehrsfreier Umgebung praktisch geübt, wie Sie sicher in einen Bus ein- oder aussteigen. Treffpunkt: Bushaltestelle Theodor-Heuss-Anlage in der Breslauer Straße Eine Kooperation mit den ESTW und dem Malteser Senioren-Nachbarschaftsbüro
Der Workshop ist für Kinder von 6 bis 10 Jahre. Wir beschäftigen uns unter anderem mit den Fragen: Was ist Selbstverteidigung und worin besteht der Unterschied zum Kämpfen? Wovor will man sich schützen? Wie kann man das tun? Welche Rolle spielen Körperhaltung, Stimme, innere und äußere Stärke? Kombiniert mit Übungen zur Selbstbehauptung, ersten Befreiungs- und Abwehrtechniken sowie kleinen Spielen zur Förderung von Konzentration und Koordination bietet der Workshop den Kindern mit viel Spaß einen Einstieg in oder eine Auffrischung für das Thema. In Kooperation mit dem Treffpunkt Röthelheimpark
Die Gegend um Pettensiedel gehört nicht zu den klassischen Ausflugs- und Wanderzielen, liegt der Ort doch etwas abseits beliebter Wanderwege. Dabei mangelt es hier nicht an landschaftlichen und kulturhistorischen Höhepunkten. Auch das nahe Forth hat einiges zu bieten, so seine Jahrhunderte währende jüdische Geschichte. Wanderung (10 km) Treffpunkt: Am Bahnhof in Forth (Gräfenbergbahn)
Dieser Workshop ist für Mädchen ab 12 Jahre. Bitte melden Sie erst sich und dann Ihr Kind an. Bitte bei der Anmeldung für jedes Kind eine separate Anmeldung erfassen. Der Workshop bietet einen ersten Einstieg und Orientierung zum Thema Selbstverteidigung. Wir beschäftigen uns unter anderem mit den Fragestellungen: - Was ist Selbstverteidigung? - Was bedeutet Notwehr und wann ist diese überschritten? - Welche Eskalationsstufen und Distanzzonen gibt es? - Welche Rolle spielen Körperhaltung, Stimme und Blick? - Wie kann ich mich abgrenzen? - Wie kann ich deeskalieren? - Was ist von den üblichen Handlungsempfehlungen wie "Stopp!" oder "Zuschlagen / -treten, losreißen und wegrennen" zu halten? Ihr lernt eure ersten Selbstverteidigungstechniken und -strategien kennen. Außerdem sprechen wir darüber, was zu beachten ist, wenn ihr tiefer in das Thema Selbstverteidigung einsteigen möchtet. In Kooperation mit dem Treffpunkt Röthelheimpark
Überlegen Sie, sich einen E-Book-Reader anzuschaffen oder zu verschenken? Haben Sie bereits einen E-Book-Reader, aber manches ist Ihnen noch ein Rätsel? Oder möchten Sie einfach wissen, wie das so funktioniert? Lassen Sie sich von Diplombibliothekarin Marlene Neumann aus der Stadtbibliothek Erlangen aufklären. Sie stellt Ihnen verschiedene E-Book-Reader vor. Sie erfahren, wie E-Books, elektronische Zeitschriften und Hörbücher auf einen Computer, Reader, Tablet oder Smartphone geladen und gelesen oder gehört werden können. Außerdem erfahren Sie, wie Sie in der Erlanger Stadtbibliothek über www.franken.onleihe.de und franken.overdrive.com digitale Medien kostenlos ausleihen können: 60.000 E-Books, Hörbücher, aktuelle Zeitungen und Zeitschriften stehen für Sie bereit. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Erlangen
Wann spricht man von einem Trauma? Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und im Körper? Was sind mögliche Folgesymptome? Wo finde ich Hilfe? Traumata sind Ereignisse, die alles bisher Erlebte auf den Kopf stellen, wo oft nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte, wo Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit die Überhand hatten. "Danach ist nichts mehr, wie es einmal war." Der Vortrag möchte einen kleinen Beitrag leisten, um aus der geistigen Endlosschleife des Wiedererlebens auszusteigen und Antworten auf die oben genannten Fragen zu finden. Es wird ausreichend Zeit zum Austausch zur Verfügung stehen.
Gemeinsames Singen ist gesund, vermindert Stress und hebt die Stimmung. Ob das stimmt? Einfach ausprobieren! Alle können mitmachen. Eine Kooperation mit wabene 2 Plätze sind für Teilnehmer*innen der OBA (Offene Beratung und Freizeit-Angebote) der Lebenshilfe e.V. Erlangen reserviert.
Richard Avedon war wohl der berühmteste Fotograf des 20. Jahrhunderts. Mitte der 1940er-Jahre wurde er als Modefotograf bekannt, doch widmete er sich immer auch anderen Genres, vor allem dem Porträt. Mit unglaublicher stilistischer Bandbreite schuf Avedon Bilder von Eleganz, Perfektion und Originalität. Er beherrschte die großartige, bisweilen opernhafte Inszenierung ebenso wie das emphatische, ungeschönte Porträt. Einige seiner Arbeiten sind Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden, wie „Dovima mit Elefanten“ oder „Nastassja Kinski mit der Schlange“. Diese geradezu ikonische Arbeiten stehen neben schonungslosen Serien über seinen hochbetagten Vater oder auch über einfache Menschen des amerikanischen Westens.
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist bis heute stark westeuropäisch ausgerichtet. Der Krieg „im Osten“ hingegen bleibt hierzulande eine große Leerstelle. Dieses Unwissen steht in starkem Kontrast zu den Erinnerungen in den betroffenen Gesellschaften Osteuropas, für die der Krieg und die Besatzung zentrale historische Bezugspunkte sind. Der Vortrag thematisiert die lokale Dimension des Krieges – die Schicksale der Osteuropäer als Zwangsarbeiter in Erlangen. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Osteuropa
Dive into the vibrant world of Barbie Land with our Movie Talk about "Barbie" in English! The perfect opportunity to (re-)discover this colourful and surprisingly profound comedy. Together, we will watch selected scenes (in English) and discuss Barbie's journey from her perfect plastic world to the complexities of the real world, the film's witty commentary on identity and feminism, Margot Robbie's charismatic performance, and the clever blend of humour and social critique that have made Barbie a cultural phenomenon. Led by an experienced and film-loving English instructor, the evening is perfect for anyone who enjoys movies, wants to practice their English, or simply meet new people in a relaxed and welcoming atmosphere. While it is helpful to be familiar with the film, it is absolutely not required – selected scenes will be shown to give everyone enough context for a lively discussion. Basic English conversation skills are recommended. Come and join fellow movie fans for a fun and lively discussion – and maybe even discover a new favourite film!
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Auswanderung der in Frankreich verfolgten Hugenotten war ein die europäische Geschichte prägendes Flucht- und Migrationsereignis und für die Stadt Erlangen von zentraler kultureller Bedeutung. Von 1560 bis 1760 waren über zweihunderttausend Hugenotten von religiöser Verfolgung und der daraus folgenden Diaspora betroffen. Die Hugenottenzeit ist in Erlangen ein elementarer Bestandteil der Stadtgeschichte und prägt das Stadtbild und Lebensgefühl bis heute. Die Ankunft der Hugenotten in Erlangen ist aber auch aus wirtschaftsgeschichtlicher Perspektive ein Ereignis von herausragendem Rang. Der Vortrag zeigt anhand von neu edierten Originalquellen, wie die Hugenotten und ihre neuen handwerklichen Techniken das Leben in Erlangen nachhaltig veränderten. Die neuen Erkenntnisse über die wirtschaftliche Organisation der Hugenottenmanufakturen wurden im Rahmen des interdisziplinären Universitätsbund-Projekts „E-HugO – Erlanger Hugenotten-Ordnungen Digital“ an der FAU Erlangen erarbeitet.
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind für alle Menschen gleichermaßen wichtig, auch schon in jungen Jahren. An diesem Abend soll neben Grundsätzlichem auch der Blick auf die besonderen Bedürfnisse bei Menschen mit Behinderung geworfen werden.
Miguel Wolf singt und spielt argentinische Tangos. In seinem neuen Programm „De luz y de sombra“ widmet er sich den Licht- und Schattenseiten, die das Leben bereithält. Lügen und Wahrheiten, Hoffnungen, Trost und Verzweiflung und glückliche oder nicht ganz so glückliche Liebe zu zweit und zu dritt. In seinem Programm finden sich Tango-Klassiker aus den 30-er und 40-er Jahren und zeitgenössische Tangos, Milongas und Candombes. Zwischen den Liedern führen jeweils kleine Geschichten in die Tangos ein. All das präsentiert Miguel Wolf mit viel Intensität und großem Charme und verspricht: Auch wer nur Spanisch versteht, wird alles verstehen. Miguel Wolf wurde in Chile als Kind einer Argentinierin und eines Chilenen geboren und lebt seit über 35 Jahren in Hamburg. Zahlreiche Reisen führten ihn nach Buenos Aires, wo er Unterricht bei Patricia Andrade (Gesang) und Ramón Maschio sowie Adrian Lacruz (Gitarre) erhielt. Er sagt von sich selbst: Tango- das ist meine Krankheit und meine Medizin!
Wir erleben den Wald als natürliche Medizin und erfahren, wie er unsere Gesundheit auf Körper-, Geist- und Seelenebene unterstützen kann. Der Wald ist seit jeher als Apotheke bekannt, und wer aufmerksam durch den Wald spaziert, kann ganz leicht die reiche Fülle an natürlichen Heilmitteln entdecken. Heute noch werden die Pflanzenstoffe von Kräutern, Sträuchern oder Bäumen in der Naturheilkunde erfolgreich eingesetzt. Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung, Sitzkissen, Trittsicherheit, nicht barrierefrei Treffpunkt: Wald rund um Erlangen, genauer Treffpunkt wird bis eine Woche vor Kursbeginn bekannt gegeben
Der Alltag mit Kindern ist oft bunt, laut und manchmal ganz schön chaotisch. In diesem Workshop erfahren Sie, wie sie mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation gelassener durch kleine und große Dramen im Familienalltag navigieren können. Anhand Ihrer eigenen Beispiele üben Sie alltagsnahe Strategien, um auch im Trubel die Verbindung zu sich selbst und zu Ihren Kindern zu halten. Dieser Workshop ist ideal für Eltern und pädagogisches Personal im Umgang mit Kindern im Alter bis 10 Jahre.
Ob als Legenden-Gestalt oder als Goethes Bühnenfigur - den "Faust" zu vertonen war schwierig. Goethe hätte sich Mozart oder Giacomo Meyerbeer als Komponisten gewünscht, aber Mozart war bereits tot. Wie durften Librettisten und Komponisten mit einem so "heiligen" klassischen Text umgehen? Deutschsprachige Komponisten fanden nach Form und Inhalt ganz andere Lösungen als ihre italienischen oder französischen Kollegen. So entstanden sehr unterschiedliche musikalische Werke: vom innigen Lied über das Oratorium bis hin zur Grande Opera.
Sie erfahren, wie der Wald Ruhe, Klarheit und natürliche Balance schenkt, die im Alltag oft fehlen. Beim Waldbaden tauchen Sie mit allen Sinnen in die wohltuende Atmosphäre ein. Durch Achtsamkeitsübungen, Meditation und Sinneswahrnehmung kommen Körper und Geist zur Ruhe. Stress wird abgebaut, Blutdruck reguliert und die Konzentration sowie Schlafqualität verbessert. Ein Workshop zum Loslassen und neue Kraft schöpfen. Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung, feste Schuhe, Sitzkissen, Getränk, Trittsicherheit, nicht barrierefrei Treffpunkt: Wald rund um Erlangen, genauer Treffpunkt wird bis eine Woche vor Kursbeginn bekannt gegeben
Kleingruppe 5 - 8 Teilnehmer*innen Sie reisen privat oder beruflich in ein arabischsprachiges Land und kennen die Sprache nicht oder nur wenig? Sie benötigen eine kompakte, kurze Einführung in die wichtigsten alltäglichen Redewendungen und wollen darüber hinaus einiges über interkulturelle Besonderheiten wissen? Dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig! Die Unterlagen des Seminars werden Ihnen vor Kursbeginn im Kursraum der vhs.cloud bereitgestellt. Bitte laden Sie diese vor Kursbeginn herunter.
Die „Lebendige Bibliothek“ ist keine gewöhnliche Bibliothek: Hier werden Menschen selbst zu „lebendigen Büchern“. Besucher*innen haben die Möglichkeit, diese „Bücher“ für ein Gespräch „auszuleihen“ und direkt in ihre Lebensgeschichten, Erfahrungen und Perspektiven einzutauchen. Ziel ist es, Dialog zu fördern, Vorurteile abzubauen und Empathie zu stärken. Die "Lebendige Bibliothek" schafft eine lebendige Plattform, auf der Geschichten erzählt, Erfahrungen geteilt und Verbindungen geknüpft werden können.
Der Alltag ist oft ein Balanceakt zwischen Familie, Beruf und den eigenen Ansprüchen. Es fühlt sich an, als läuft man ständig hinterher – selbst an gut geplanten Tagen. In diesem Vortrag geht es darum, wie Sie trotz voller Tage Klarheit, Struktur und Gelassenheit finden können. Wir sprechen über die unterschiedlichen Rollen im Beruf und Privatleben, über mentale Überlastung (Mental Load) und darüber, wie Sie Ihre Zeit und Energie besser einteilen können – ohne sich dabei selbst zu vergessen. Sie lernen, wie Sie Prioritäten neu setzen, Verantwortung teilen und Ihren Alltag mit mehr Ruhe und Zufriedenheit gestalten können. Durch kurze Reflexionen können Sie noch während des Kurses erste Schritte gehen.
CRISPR/Cas-Systeme sind molekulare „Genscheren“. Mit ihnen lässt sich DNA in lebenden Zellen gezielt schneiden und verändern. Dadurch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten in der Forschung, Medizin und Landwirtschaft. Der Vortrag zeigt, wie diese Technik funktioniert, warum sie als präzise, schnell und vielseitig gilt und welche Chancen und ethischen Fragen sie mit sich bringt. Beispiele aus der Praxis verdeutlichen das breite Anwendungsspektrum – von resistenten Pflanzen über Tierzucht bis zur medizinischen Forschung.
Seltene Einblicke in die sonst verschlossenen Magazine des Stadtarchivs gewährt diese Führung: Das Archiv ist Gedächtnis der Stadt und Ansprechpartner zu allen Fragen der Stadtgeschichte. Hier werden alle Unterlagen der Stadtverwaltung aufbewahrt, die historisch oder rechtlich bedeutsam sind. Darüber hinaus sammelt das Stadtarchiv viele weitere Zeugnisse zur Stadtgeschichte wie Vereins- und Firmenarchive, Nachlässe und Sammlungen von Privatpersonen. Der Leiter des Stadtarchivs informiert über die Arbeit eines Archivs und zeigt Originaldokumente aus mehreren Jahrhunderten Erlanger Stadtgeschichte. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Erlangen
Für Babys im ersten Lebensjahr ab der 6. Lebenswoche. Bitte pro Erwachsenen nur ein Kind anmelden. Eine Fußmassage genießen nicht nur wir Erwachsene, sie tut auch unseren Babys gut. Die Reflexzonenmassage ist eine natürliche Methode, die durch sanften Druck bestimmter Punkte am Fuß Bereiche im Körper anspricht. Dabei kann man entspannend oder anregend arbeiten. Die Massage kann bei Babys viele Beschwerden, wie Unruhe, Verdauungsbeschwerden oder Zahnschmerzen lindern und nebenbei stärkt sie auch die Fußmuskulatur für das spätere Stehen. Das Berühren und Streicheln der Füßchen baut zudem eine große Nähe zwischen Eltern und Kind auf. Eine Rundum-Wohlfühl-Massage.
Viele Seniorinnen und Senioren kennen das: Das Telefon klingelt und falsche Polizisten wollen Geld und Schmuck sicherstellen, ein vermeintliches Enkelkind sei in einer Notlage und brauche dringend Geld oder ein Unbekannter kündigt einen Geldgewinn an, verlangt aber vorher eine Kaution. Wer die Maschen der Ganoven kennt, fällt eher nicht auf deren Vorgehensweisen herein. Lassen Sie sich im Vortrag vom Kriminalhauptkommissar Udo Winkler informieren, damit Sie sich in Zukunft schützen können. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
In dieser charmanten französischen Komödie kämpft die Rosenzüchterin Eve Vernet (Catherine Frot) in Burgund um den Erhalt ihrer traditionsreichen Gärtnerei. Mit Unterstützung von drei unkonventionellen Helfern, die mehr kriminelle als gärtnerische Erfahrung haben, setzt sie den gewagten Plan um, eine seltene Rose zu stehlen und ihre Leidenschaft für die Blumenwelt neu zu entfachen. Ein humorvolles und berührendes Abenteuer über Mut, Neuanfänge und die Kraft der Gemeinschaft. Laufzeit 95 Minuten. Vorführsprache Deutsch (mit Untertiteln). Eine Kooperation mit wabene
Begeben Sie sich auf eine faszinierende Reise in die Welt des Bharatanatyam, eine klassische indische Tanzform, die mit eingängiger Bollywood-Musik kombiniert wird. Lernen Sie Tanzschritte und Mudras, entwickeln Sie Ihr Rhythmusgefühl und trainieren Sie Ihre Fitness durch dynamische Bewegungen. Erleben Sie die Freude an der Verbindung von Tradition und modernen Klängen in diesem einzigartigen Tanzworkshop. Getanzt wird barfuß oder mit Socken. Dieser Kurs ist für Einzelpersonen buchbar.
Sie sind auf der Suche nach alkoholfreien Sommergetränken? Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie! In diesem Workshop lernen Sie köstliche und erfrischende Sommergetränke ganz ohne Alkohol kennen. Dazu verkosten Sie sechs spannende Kreationen von Aperitif bis zum Cocktail. Es ist für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei. Sie bekommen viele Anregung und nehmen alle Rezepte zum Ausprobieren nach Hause mit. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie neue Geschmackserlebnisse. Nach diesem Seminar werden Sie nicht nur Mocktails und Switchel kennen, sondern auch lieben. Materialkosten von 34,50 Euro sind im Entgelt enthalten.
At this summertime we have another aspect of wild growing herbs. Most of them are now well grown and developed and full with etherian oils which we can smell and taste. To collect them and later on eat them will be a culinary delight in your menu. This excursion is for learning how to recognize them and distinguish features to poisened species and for collecting. Of course there is something to try: A pesto of wild herbs with the excursion leader. Have a good time in an international group and enjoy nature!
Theoretisch und praktisch wird die Technik des Obstbaumschnitts demonstriert. Zugleich wird im Kurs das Pflegen und Schärfen der Schneidwerkzeuge gezeigt. Die Teilnehmer*innen bringen ihr eigenes Werkzeug mit - soweit vorhanden: Beipass-Handschere, Beipass-Astschere (Amboss-Scheren sind nicht geeignet) und Obstbaumsäge. Stefan Strasser ist Gründungspräsident von Natur im Garten Deutschland e. V. und Botschafter von Natur im Garten International. Als Gartenexperte ist er bekannt aus den Sendungen "MDR Garten" und "Querbeet" des BR. Treffpunkt:: Lilien-Arche in der Gustav-Adolf-Straße 2, 91056 Erlangen.
Die Kamera steckt längst in Ihrer Hosentasche – Ihr Smartphone! In diesem Fotowalk durch Erlangen lernen Sie, wie Sie mit einfachen Techniken und einem geschulten Blick beeindruckende Bilder machen können. Sie erhalten viele praktische Tipps zu Bildaufbau, Licht, Perspektive und kreativen Motiven – ideal für alle, die ihre Alltagsfotos auf das nächste Level bringen möchten. Treffpunkt: Eingangstor der vhs Erlangen, Friedrichstraße 17
Der Vortrag gibt einen Überblick über die aktuellen gesetzlichen Regelungen und beleuchtet, wie sich der Umgang mit Cannabis auf Gesundheit und soziale Beziehungen auswirken kann. Auch die Rolle von medizinischem Cannabis wird erläutert. Vorgestellt wird außerdem das Unterstützungsangebot der Suchtberatungsstelle der Stadt Erlangen. Die Veranstaltung ist interaktiv und bietet Raum für Fragen und Austausch. Eingeladen sind alle Interessierten – ob selbst betroffen, unterstützend tätig oder einfach neugierig. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Die manuelle Protokollerstellung kann zeitaufwendig und mühsam sein. Künstliche Intelligenz bietet effiziente Lösungen, um Besprechungen, Meetings und Gespräche automatisch zu erfassen und strukturiert zu dokumentieren. In diesem Workshop wird gezeigt, wie verschiedene KI-Tools zur Protokollerstellung genutzt werden können, um Zeit zu sparen und die Qualität der Notizen zu verbessern. Dozenten- und Kursvorstellung: https://youtu.be/_vjfVQJsjGI
Wie sage ich, was mir wichtig ist - ohne missverstanden zu werden? Wie gebe ich ehrliche Rückmeldungen - ohne verletzend zu sein? Wie gelingt richtig gutes Zuhören und was bringt es mir? In diesem Workshop dreht sich alles um klare und wertschätzende Kommunikation: in Gesprächen, Meetings oder WhatsApp-Gruppen. Mit fundierten Impulsen, ehrlichen Beispielen und praktischen Tipps für den eigenen Alltag.
Die Sozialarbeiterin, Gerontologin, Psychoonkologin und Leiterin der krebsberatung im Kloster Lehnin spricht über Diversität in der Palliativversorgung. Der Vortrag findet in der Lehr- und Forschungsstelle Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens-Straße 34 statt..