Hier finden Sie alle Einzelveranstaltungen
Chronische Schmerzen sind im Alter weit verbreitet – doch es gibt wirksame Hilfe. Das interdisziplinäre Team des Schmerzzentrums am Uniklinikum Erlangen zeigt, wie moderne multimodale Schmerztherapie wirkt. Ärztliche, psychologische und bewegungstherapeutische Ansätze greifen ineinander, um Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zu fördern und Lebensfreude zurückzugeben. Ein Vortrag mit praktischen Impulsen für Betroffene und Angehörige. In Kooperation mit dem Seniorenbeirat
For English-speaking (new) inhabitants and interested English learners (Level B1/B2). Who were the Huguenots, and where did they come from? What role did the French Reformation and Jean Calvin play in their story? This talk will explore the fascinating history of the Huguenots – French Protestants who fled religious persecution and found new homes across Europe. You will learn why Erlangen is known as the “Huguenot City,” what these newcomers contributed to its development, and how their legacy can still be seen today. The presentation will also take you on a short journey through other Huguenot towns in Franconia and reveal what makes them special. Finally, we will look at present-day Huguenot associations and societies in Europe that continue to preserve this rich cultural heritage. Join us for an informative and enjoyable evening in a friendly atmosphere, perfect for anyone interested in local history and culture.
Wir erleben den Wald als natürliche Medizin und erfahren, wie er unsere Gesundheit auf Körper-, Geist- und Seelenebene unterstützen kann. Der Wald ist seit jeher als Apotheke bekannt, und wer aufmerksam durch den Wald spaziert, kann ganz leicht die reiche Fülle an natürlichen Heilmitteln entdecken. Heute noch werden die Pflanzenstoffe von Kräutern, Sträuchern oder Bäumen in der Naturheilkunde erfolgreich eingesetzt. Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung, Sitzkissen, Trittsicherheit, nicht barrierefrei Treffpunkt: Wald rund um Erlangen, genauer Treffpunkt wird bis eine Woche vor Kursbeginn bekannt gegeben
Im Kurs wird das Lesen von Dokumenten in Kurrentschrift geübt, vielleicht an einem Pfarrbuch oder einer anderen geeigneten Handschrift des 19. Jh. Die Teilnehmer können eigene Dokumente kleinen Umfanges als Übungstexte mitbringen. Wir üben und lesen nicht nur im Gesamtkurs, sondern auch in Kleingruppen. Das Ergebnis wird besprochen, ggf. ergänzt, berichtigt und fertiggestellt. Am letzten Kursabend sehen wir auf den Lern- und Übungsprozess zurück und bewerten unsere erworbenen Kenntnisse.
Wir freuen uns auf die Lesung von Annegret Liepold, die ihren preisgekrönten Roman "Unter Grund" in wabene vorstellt. Nach Jahren kehrt Franka in ihre fränkische Heimat zurück – zu den Himmelsweihern, den Dörfern, dem Schweigen ihrer Familie. Erinnerungen brechen auf: an die Nullerjahre, an Freundschaften, die sie in die rechte Szene zogen. Damals suchte sie Zugehörigkeit, heute stellt sie Fragen – nach Schuld, Schweigen und der eigenen Vergangenheit. Ein eindringliches Debüt über Heimat, Verdrängung und die Suche nach sich selbst. Eine Kooperation mit wabene
Diesmal widmet sich das Cinema Italia dem berühmten Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor Francesco Nuti. Die Filmszenen werden in italienischer Sprache mit italienischen Untertiteln gezeigt und bieten sich daher für jede*n Italienisch-Lernenden an. Anschließend können sich die Gäste auf Italienisch und Deutsch über den Film in gemütlicher Atmosphäre austauschen. Donne con le gonne (Film in Originalsprache) Komödie, 1991, Regie: Francesco Nuti
Gemeinsam werden wir den fotografischen Blick erarbeiten. In dieser Fotoexkursion üben wir an großen Motiven wie z.B. Architektur oder Menschen. Dabei spielen Perspektive, Formate, Position des Motivs, Schärfe und Unschärfe eine Rolle. Um ausdrucksvolle Bilder zu erlangen, ist auch das Arrangement wichtig. Bitte mitbringen: Kamera, mit der Sie sich auskennen (Typ ist egal) inkl. Zubehör, eigene Bilder und ein Kartenlesegerät
Der Zauber dieser Maltechnik liegt darin, mit einfachen Strichen die Objekte so naturalistisch zu malen, wie sie Ihrem Auge erscheinen. Durch Einfachheit, Abstraktion und das Weglassen überflüssiger Einzelheiten gelingt die Verbindung mit dem inneren Wesen der Natur. Bitte mitbringen: chinesisch-japanischen Malpinsel, chinesisch-japanisches Malpapier, Tusche, Aquarellfarbe, Malgefäße, Teller und Tuch, eine Teetasse. Material im Wert von ca. 4 bis 25 Euro kann bei der Kursleiterin bestellt werden. Bei Bedarf bitte bis spätestens drei Tage vor Kursbeginn unter Telefon: 0163 1820868 (Kursleitung) Bescheid geben.
Kleingruppe 5 bis 8 Teilnehmer*innen Samstagsseminar Für Teilnehmer*innen ohne oder mit geringen Vorkenntnissen, die beispielsweise eine Reise nach Vietnam planen und mehr über Land, Leute, Kultur und Traditionen erfahren möchten. In diesem Seminar erwerben Sie wichtige Redemittel, die Sie in typischen touristischen Alltagssituationen benötigen (z. B. am Flughafen, im Hotel, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Essen gehen). Bei entsprechendem Interesse ist die vhs Erlangen gerne bereit, ein weiterführendes Seminar oder einen Folgekurs zu organisieren.
Der Rollator bringt vielen Menschen verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurück. Mit Rollator und Bus sind viele Orte und Veranstaltungen in der Stadt gut erreichbar. An diesem Samstag wird an einem Bus der ESTW in verkehrssicherer Umgebung in Eltersdorf praktisch geübt, wie Sie sicher in einen Bus ein- oder aussteigen. Treffpunkt: Bushaltestelle Egidienkirche. Eine Kooperation mit den ESTW und dem Seniorenbeirat
Der ideale Einstieg für Anfänger*innen Wir beginnen mit einem einfachen Folk-Stück und einem Spiritual nach einer Methode ohne Noten und üben Einzeltonspiel, Handtremolo und einfache Begleittechniken. In diesem Kurs werden die elementaren Spieltechniken auf anschauliche Weise vermittelt. Wir verwenden eine Harp in C-Dur mit 10 ungeteilten Kanälen nach dem System Richter, in spielbarer Qualität (Preisklasse ab 30 Euro). Im Kurs können Harps ab 37 Euro erworben werden.
Populistische Politik und Demokratie scheinen unvereinbare Gegensätze zu bilden. Das unterstreicht die Verachtung von Populisten gegenüber Recht und liberaler Demokratie. Daneben gibt es jedoch auch Bestrebungen, eigene politische Ziele als demokratisch zu bezeichnen: „illiberale Demokratie“, „plebejische Demokratie“ und „souveräne Demokratie“. Für ausgewählte europäische Länder sollen diese politischen Orientierungen beleuchtet werden (Deutschland, Polen, Ungarn). In Kooperation mit der Stadtbibliothek Erlangen
Das Jugendalter ist eine Lebensphase, in der sich Körper und Selbstbild stark verändern. In dieser sensiblen Zeit prägen gesellschaftliche Schönheitsideale und soziale Medien, wie Jugendliche ihren Körper wahrnehmen. Der Vortrag beleuchtet, wo die Grenze zwischen „normaler“ Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen und einer behandlungsbedürftigen Essstörung verläuft. Anhand aktueller Erkenntnisse wird gezeigt, wie Essstörungen entstehen, welche Warnsignale ernst zu nehmen sind und wie Eltern, Lehrkräfte und Freunde unterstützen können. Ziel ist es, Verständnis zu fördern, Mythen aufzuklären und Wege zu einem gesunden Körperbild aufzuzeigen.
Gerade im Hinblick auf die seelische Gesundheit wird das Thema Genesungsbegleitung immer wichtiger. Zum einen kann Genesungsbegleitung durch Krisen führen, zum anderen unterstützt sie den Erhalt der seelischen Gesundheit. Welches Konzept steht genau dahinter? Welche Anlaufstellen gibt es im Bereich Genesungsbegleitung überhaupt? Diese und viele weitere spannende Fragen können im offenen Austausch beantwortet werden. Durch den Abend begleiten Sie die ausgebildete Ex-In Genesungsbegleiterin von wabene sowie ein Ausbilder für Genesungsbegleitung. Eine Kooperation mit wabene
Der französische Komponist Hector Berlioz (1803-1869) hielt sich 1830/1 für eine Studienreise in Rom auf. Seine Erfahrungen bei der Wanderung durch die Abruzzen verband er mit Lord Byrons romantischem Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“ zu der Symphonie „Harold en Italie“ (op. 16). Berlioz ist ein früher Vertreter der Programmmusik, der spätere Komponisten wie Franz Liszt, Richard Wagner und Richard Strauss beeinflusste. Im „Harold“ kommt eine Solo-Bratsche zum Einsatz sowie das später im Jazz verwendete Kornett und eine Ophikleide. Jeder der vier Sätze gibt ein persönliches Erlebnis wieder. Dem werden wir nachspüren und die musikalische Struktur entschlüsseln. In Kooperation mit BildungEvangelisch Erlangen
Die Stadt Nürnberg steht vor großen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum, steigender Bedarf an Wohn- und Arbeitsraum, soziale Veränderungen und wirtschaftlicher Wandel durch Digitalisierung und KI. Der Klimawandel mit Hitze, Trockenheit und Starkregen erfordert eine umfassende Anpassung des Stadtraums, in der Grün- und Freiräume zentrale Funktionen übernehmen. Gleichzeitig verändern sich Mobilitätsgewohnheiten hin zu mehr Fuß- und Radverkehr, die 15-Minuten-Stadt gewinnt an Bedeutung. Der Masterplan Freiraum verbindet strategische Konzepte zur Klima- und Hitzeanpassung mit konkreten Projekten wie neuen klimagerechten Parks sowie der Südstadt.Klima.Meile im Rahmen der Urbanen Gartenschau 2030. Der Vortrag führt in diese Maßnahmen der Stadt Nürnberg ein, im Anschluss besteht Möglichkeit zur Diskussion. In Kooperation mit dem Institut für Geographie der FAU
Der kriminalgeschichtliche Vortrag berichtet über die eher düsteren Seiten der Vergangenheit und handelt von einer Justiz, die noch nicht auf Resozialisierung, sondern Sühne und Abschreckung ausgerichtet war. Im Fokus stehen u.a. die rechtlichen Grundlagen, die Art der Strafen, ihre Umsetzung, Orte der Justiz, die Person und das „Handwerkszeug“, des Scharfrichters, ausgewählte Kriminalfälle und Hinrichtungen. Anhand zahlreicher Quellen aus den Städten Erlangen und Nürnberg zeichnet der Erlanger Historiker Hartmut Heisig ein anschauliches Bild der Tätigkeit städtischer Scharfrichter in Mittelalter und früher Neuzeit.
„Zuhören heißt nicht: zustimmen. Verstehen heißt nicht: einverstanden sein.″, so der Psychologe M. B. Rosenberg in seinem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation. Im Workshop trainieren wir das Zuhören und Im-Gespräch-bleiben, auch wenn sich Ansichten und Meinungen der Gesprächspartner:innen sehr unterscheiden. Am 12.03.2026 findet eine Einführung zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK) statt (C210.261). Kursleitung: Jörg Gugel Veranstaltungsort: vhs Herzogenaurach, 91074, Herzogenaurach Ausführende vhs: vhs Herzogenaurach
Oft sind wir, gerade bei Abschlüssen oder Neustarts, Situationen ausgesetzt, in denen wir das Gefühl haben uns gegenüber Gleichgestellten, Vorgesetzten oder Prüfenden in der Defensive zu befinden - obwohl wir uns doch eigentlich unserer Kompetenzen bereits bewusst sind. In diesem detaillierten Workshop wird es um alle für die Teilnehmenden relevanten Situationen gehen, in denen wir bereits gelerntes Wissen und Fähigkeiten gegenüber anderen präsentieren wollen - um endlich unserem Lampenfieber entgegen zu stehen.
Erfahren Sie in diesem Workshop, wie blinde Menschen lesen und schreiben, wie die Punktschrift, auch Brailleschrift genannt, funktioniert und wie die Schrift Teilhabe, Inklusion und Barrierefreiheit ermöglicht. Sie können erste Erfahrungen mit dem Lesen und Schreiben machen, Hilfsmittel werden gezeigt, und es ist genügend Raum für Ihre mitgebrachten Fragen. Eine Kooperation mit wabene
Für (Groß-)Eltern mit ihren (Enkel-)Kindern im Alter von 3-8 Jahren (max. 2 Kinder pro Erwachsener) Wir wollen auf spielerische Art Naturmaterialien aus dem Wald für ein gemeinsames großes Kunstwerk sammeln. Auch kleine künstlerische Objekte oder eigene Schmuckstücke werden wir zusammen gestalten. Der Kreativität werden keine Grenzen gesetzt. Unbedingt auf wetterfeste Kleidung achten, wir sind draußen unterwegs! Wir treffen uns am Eingang des Walderlebniszentrums am Franzosenweg.
Wenn wir geschichtsträchtige Orte besuchen, so sind wir gewohnt, dass die Umgebung, die Atmosphäre, die Mauern und Gebäude uns ihre Geschichte erzählen und einen Eindruck ihrer Zeit vermitteln. Manchmal ist aber auch von einem noch so wichtigen Ort nicht mehr viel übrig. Und trotzdem muss seine Geschichte erzählt und bewahrt werden. So ist das auch im Falle des KZ-Außenlagers Hersbruck. Seit dem Krieg wurde das Gelände des Lagers weitgehend überbaut und heute erinnert nur wenig an die traurige Vergangenheit des Geländes. In Hersbruck befand sich von Juli 1944 bis April 1945 das zweitgrößte Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Neben der Geschichte des Lagers und seiner Topographie werden bei der Exkursion der Dokumentationsort sowie der Eingang zu einem Doggerstollen aufgesucht. In Kooperation mit den mittelfränkischen Volkshochschulen
Für Anfänger*innen Sie planen ein eigenes Projekt mit Holz, wissen aber noch nicht genau, wie Sie es machen sollen? Sie brauchen Beratung zu Konstruktion, Material- oder technischen Fragen der Umsetzung? An diesem Tag steht Ihnen der Kursleiter für individuelle Problemlösungen zur Verfügung. Wir werden nichts bauen, aber Sie erhalten wertvolles Know-how, können verschiedene Werkzeuge ausprobieren und sich untereinander austauschen. Bitte mitbringen: Pläne, Skizzen, Maße und Modelle Ihres Projekts
Siehe Ausschreibung zu Kurs 26S202013
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Ihre Fotos direkt auf dem Smartphone mit der kostenlosen Adobe Lightroom Mobile App verwalten, bearbeiten und teilen können. Die App bietet nicht nur vielseitige Werkzeuge zur Bildoptimierung, sondern auch eine leistungsstarke Kamera mit manuellen Einstellungen. Nach einer theoretischen Einführung üben Sie das Gelernte in praktischen Übungen – von der Aufnahme über die Bearbeitung bis zur Veröffentlichung Ihrer besten Bilder. Kosten in Höhe von 2 Euro für ein optionales Skript werden direkt bei der Kursleitung entrichtet.
Zerstreut, impulsiv, innerlich getrieben – AD(H)S ist mehr als ein Kinderthema. Die Störung begleitet viele bis ins Erwachsenenalter und bleibt oft unerkannt, besonders bei ADS. Der Vortrag beleuchtet Ursachen, Symptome und Folgen der neurobiologischen Störung für Beruf, Familie und Alltag. Auch Selbsthilfe, Medikamente und der schwierige Weg zur Diagnose werden thematisiert. Der Vortrag ersetzt keine Therapie oder Diagnostik.
Viele spazieren durch Erlangen. Die meisten Menschen verlassen sich dabei zum größten Teil auf ihre Augen. Was aber tun, wenn die Augen nicht mehr so gut funktionieren oder jemand ganz blind ist? Wie nehmen sehbehinderte oder blinde Menschen Erlangen wahr? Welche Hilfsmittel und Hilfestellungen sind notwendig, um mit einer Sehbehinderung selbstständig durch die Stadt zu gehen? Ina Fischer (selbst blind) gibt Tipps, berichtet von ihren Erfahrungen und hilft Hemmschwellen abzubauen. Am Spaziergang kann jede/r mit Augenbinde oder einer Simulationsbrille teilnehmen. Material und Begleitpersonen werden gestellt. Treffpunkt: ZSL e.V., Abteilung Beratung.Bildung.Begegnung. Luitpoldstraße 38
Unsere Gene sind die „genetische Hardware“ im Zellkern. Ob sie aktiv sind, steuern Genschalter – die „Software“ der Gene. Umweltfaktoren können über Signalwege die Genaktivität beeinflussen, ohne die DNA-Sequenz zu verändern. Heute weiß man: Erbanlagen und Umwelt wirken zusammen. Der Vortrag zeigt, wie Ernährung, Stress oder Lebensstil unsere Gene beeinflussen. Epigenetische Veränderungen können zu neurodegenerativen Erkrankungen führen und in Keimzellen sogar an kommende Generationen weitergegeben werden.
Einführungsveranstaltung zu den Effekten und Vorteilen von Gehen und Laufen. Die Auswirkungen von Bewegung und körperlicher Aktivität sind hinreichend bekannt, wissenschaftlich belegt und doch bewegt sich der Großteil unserer Bevölkerung zu wenig. Doch was passiert eigentlich dabei im Gehirn und im Körper, was macht Bewegung mit und in uns? Dieser Vortrag vermittelt aktuelle Erkenntnisse und wichtige praktische Anwendungshilfen zu dieser Thematik. Dabei sind die richtige Atemtechnik, eine gute Dosierung von Belastung und Erholung sowie eine individuell angepasste Intensität wichtig, die veranschaulicht und verdeutlicht werden sollen. In Kooperation mit medi train Bewegungstherapie • Physiotherapie und der Praxis für psychische Gesundheit Dr. med. Jan Wielopolski
Zwangsjacken, Ausbruchswerkzeuge, Suizidmittel, diagnostische Geräte, persönliche Dokumente: Das Bezirksklinikum Erlangen hat eine umfangreiche psychiatriehistorische Sammlung bewahrt. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Vielfalt der Sammlung, zeigt auf, was diese Objekte über Behandlung, Kontrolle und den Alltag in der Anstalt erzählen – und diskutiert die ethischen Grenzen ihrer musealen Präsentation. In Kooperation mit den mittelfränkischen Volkshochschulen
Dive into the rock'n'roll era with our Movie Talk about "Grease" in English! The perfect opportunity to (re-)discover this timeless musical classic! Together, we will watch selected scenes (in English) and discuss the story of Danny and Sandy at Rydell High, other unforgettable characters, iconic songs, and 1950s nostalgia that have made Grease a true cult favourite. Led by an experienced and film-loving English instructor, the evening is perfect for anyone who enjoys movies, wants to practice their English, or simply meet new people in a relaxed and welcoming atmosphere. While it is helpful to be familiar with the film, it is absolutely not required – selected scenes will be shown to give everyone enough context for a lively discussion. Basic English conversation skills are recommended. Come and join fellow movie fans for a fun and lively discussion – and maybe even discover a new favorite film!
Viele Menschen wünschen sich, die eigene Bestattung schon zu Lebzeiten zu planen und alle wichtigen damit einhergehenden Dinge vorab zu regeln. Doch was genau kann man vorab organisieren, um damit die eigenen Angehörigen zu entlasten? Dieser Vortrag richtet sich an Personen, die auf der Suche nach Lösungen für die Planung und Vorbereitung ihrer Bestattung oder der Bestattung eines Familienangehörigen sind. Sie erfahren, welche Bestattungsformen und Grabarten es in Erlangen gibt, welche Ruhefristen jeweils gelten, was eine Bestattungsverfügung ist und ob es sich lohnt, eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Auch Kinder erleben Stress, welcher sich in den Lebens- und Entwicklungsphasen unterschiedlich äußert. An dem Abend lernen Sie wichtige Hintergrundinformationen zum Thema "Stress bei Kindern" kennen und erlernen alltagstaugliche und altersgerechte Methoden zur Entspannung und Stressregulation für zu Hause oder die Kita.
Was wir als Geschichte bezeichnen, ist immer der Versuch der Rekonstruktion einer Wirklichkeit. Bei der Antike ist diese Rekonstruktion besonders herausfordernd - die Zeitzeugnisse, aus der wir unsere Kenntnis der Antike beziehen, bilden die Realität nur sehr punktuell ab und sind oft stark tendenziös. Dazu kommt unsere weite Entfernung von den Menschen und Ereignissen und damit die Schwierigkeit, die Zeugnisse angemessen zu interpretieren. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Arbeitsweise der Alten Geschichte und ihrer benachbarten Disziplinen und zeigt an besonders eindrücklichen literarischen Quellen, Inschriften, Münzen, Graffiti und Papyri, wie die Erforschung der Antike Gestalt annimmt.
Der "Klima Puzzle"-Workshop vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels mit Zahlen und Fakten des Weltklimarates. Das Klima Puzzle nutzt die Intelligenz der Gruppe, die sich das Wissen über den Klimawandel gemeinsam aneignet. Ursachen und Auswirkungen werden verknüpft und so werden Schritt für Schritt die Mechanismen hinter dem Klimawandel deutlich. Mit diesem neuen und tieferen Verständnis für die Herausforderungen gehen die Teilnehmenden in offene und positive Gespräche über mögliche Klimalösungen.
Das zerklüftete Altdorfer Land birgt zahlreiche Geheimnisse. Noch heute bietet es Archäologen ein breites Arbeitsfeld. Wir besuchen auf unserer Wanderung einen der rätselhaftesten Orte der Gegend: die Kirche St. Michael. Nicht nur der Bau selbst hütet einige Geheimnisse. Auch ihr Standort und die unmittelbare Umgebung sind besonders. Erst in jüngerer Zeit gelang es hier, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Rundweg, 11 km. Im Anschluss bestehen in Altdorf Einkehrmöglichkeiten. Treffpunkt: Am Bahnhof in Altdorf (S-Bahn-Endhaltestelle)
Die acht Jahreskreisfeste und ihre Traditionen blicken auf eine uralte Geschichte zurück. Begibt man sich auf Spurensuche, führt sie uns zu den Kelten und Germanen, deren Feste später von christlichen Inhalten überlagert wurden. Der Jahreskreis umfasst vier Sonnenfeste und vier Mondfeste, die eng mit den Rhythmen der Natur verbunden sind. Im Vortrag werden Einblicke in die Ursprünge, die Bedeutung und Symbolik dieser Feste gegeben, sowie die dazugehörigen Räucherpflanzen vorgestellt. Entdecken Sie, wie diese alten Traditionen heute wieder an Bedeutung gewinnen und einen neuen Zugang zur Natur bieten könnten.
Dieser Kurs richtet sich an alle, die bereits Schafkopf spielen und denen "der letzte Schliff" fehlt. Wir lernen die Historie sowie heimatkundliche Details kennen, analysieren gemeinsam Spielzüge und üben das "Kartenlesen". Der Dozent teilt persönliche Tipps und Tricks aus Psychologie und Mathematik mit Ihnen, denn das Kartenmerken ist nicht der alleinige der Schlüssel zum Erfolg. Spielen Sie mit und werden Sie so Teil einer jahrhundertealten fränkischen Tradition.
Präsentationen müssen nicht mehr mühsam Folie für Folie erstellt werden. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Art, Präsentationen zu gestalten. In diesem Workshop wird gezeigt, wie Gamma KI und PowerPoint zu kombinieren sind, um ansprechende, professionelle und gut strukturierte Präsentationen effizient zu erstellen. Dozenten- und Kursvorstellung: https://youtu.be/GLaYgHiY_Lg
Mit der richtigen Methode wird das Entrümpeln nicht nur erträglicher, man kann sogar Spaß daran finden! Vorgestellt wird die „5-Kategorien-Methode“, die Ihr Entrümpelungsabenteuer einfacher und effizienter gestalten kann. Ob Sie ein chronischer Sammler sind, unter einem Berg von Erinnerungsstücken begraben sind oder einfach nur Schwierigkeiten haben, den Überblick zu behalten: diese Methode hat das Potenzial, Ihren Zugang zu Ordnung grundlegend zu verändern. In kleinen Schritten und dadurch mit sichtbaren Erfolgen, befreien Sie sich von überflüssigen Dingen, gewinnen nicht nur Platz, sondern auch mehr Zeit. Die Methode ist sowohl für kleinere „Baustellen“, wie den Kleiderschrank, den Keller oder den Dachboden, also auch für die gesamte Wohnung anwendbar.