Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. med. Cornelie Fröhlich ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Tanja Treibig, B.Sc. ist Krankenschwester, Projektleitung Mitfühlende Stadt Erlangen und Umland. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. rer. nat. Laura Hofmann ist Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung Spezialambulanz für Suizidprävention, Medical School Berlin, Hochschule für Gesundheit und Medizin, Berlin. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. Dr. Joachim Peters ist Department Germanistik und Komparatistik, Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, FAU Erlangen-NürnbergDie Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. PD Dr. Constanze Rémi ist Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Leitung Kompetenzzentrum Palliativpharmazie, LMU Klinikum, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, München. Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dipl.-Psych. Anne Baumann, Psychologische Psychotherapeutin, Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinik Köln, Sprecherin der AG LSBTIQ+ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queers +) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
„Morgen gehe ich einkaufen, falls der Markt noch steht“ heißt das packende Buch der Journalistin Judith Raupp, die seit 15 Jahren als Reporterin im Ostkongo lebt, einem der ärmsten Länder der Welt. Darin nimmt sie uns mit zu den Menschen dort, die ihre Lebenslust und ihren Erfindungsreichtum der Gewalt, der Willkür und dem Elend entgegensetzen. Judith Raupp, geboren 1964, war von 2000 bis 2010 Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Sie verließ die SZ, um für eine Frauenorganisation in der ostkongolesischen Provinzhauptstadt Goma eine Pressestelle aufzubauen, unterrichtete Journalismus an den Universitäten in Goma, Butembo und Bukavu und bildete ein Team von Trainern für den Verband der Kommunalradios aus. Das Team erhielt 2022 den Johann-Philipp-Palm-Preis für Meinungs- und Pressefreiheit. Raupp ist freie Reporterin in Goma und berichtet u.a. für die SZ, DIE ZEIT und den Deutschlandfunk über den Alltag im Kongo. Den Abend moderiert Arndt Peltner, in Kalifornien lebender Korrespondent für Hörfunk und Print.
Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist von einer intensiven Auseinandersetzung mit den Grenzen des Denkens, der Sprache und des Wissens sowie dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft geprägt. Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Psychologie, Phänomenologie, Existenzialismus, Dialogphilosophie, Kritische Theorie, Poststrukturalismus und analytische Philosophie sind nur einige Stichworte einer Zeit, in der sich das philosophische Denken immer mehr spezialisiert und auffächert. Im dritten Teil zur Philosophie des 20. Jahrhunderts werden H. Arendt, H. Jonas, J. Butler und H. Rosa in Grundzügen vorgestellt sowie – im Kontext der Philosophy of mind – Positionen u.a. von D. Davidson, T. Nagel, D. Chalmers und D. Dennett diskutiert.
Ob Klassiker der Literatur oder auch weniger bekannte Werke, oftmals wird in ihnen Philosophisches behandelt, ohne dass man dies unmittelbar bemerkt. Sei es, dass Schriftsteller sich mit philosophischen Fragen literarisch auseinandersetzen, sei es, dass Philosophen selbst zum Mittel der Literatur greifen, um ihre abstrakten Gedanken konkret darzustellen. In jeder Sitzung lesen und besprechen wir auszugsweise einen solchen literarischen Text in Hinblick auf die darin steckenden philosophischen Inhalte. Vorkenntnisse zu den Autoren und deren Werken sind nicht erforderlich. Unter anderem besprechen wir diesmal Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ und Max Frischs „Gantenbein“. Außerdem nehmen wir den 250. Geburtstag von E. T. A. Hoffmann zum Anlass, uns mit seiner Erzählung „Klein Zaches“ zu befassen. 23.09.26 Stanisław Lem: Sterntagebücher (1957/1973) 30.09.26 Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein (1964) 14.10.26 E. T. A. Hoffmann: Klein Zaches genannt Zinnober (1819) 21.10.26 Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften (1930) 28.10.26 Friedrich Dürrenmatt: Der Meteor (1966) 11.11.26 Günther Anders: Kosmologische Humoreske (1954)
Wenn Jonathan Sacks auf eine einsame Insel nur ein einziges Buch mitnehmen dürfte, würde er den Talmud wählen. Nicht, weil dort alle Antworten stehen, sondern weil dort alle Fragen stehen. Der Talmud ist das Ergebnis von Jahrtausenden des Streitens und Diskutierens. Zwei Gelehrte denken unterschiedlich – und beide können recht haben. Das ist kein Fehler, es ist der Kern: Wahrheit kann mehr als nur eine Perspektive umfassen. Darüber hat Rabbiner Sacks sein ganzes Leben gesprochen. Seine Botschaft: Man kann fest an das Eigene glauben – und zugleich den Andersdenkenden respektieren.
Wie entstehen Sterne – und was hat ihr Ende mit dem Gold in unserem Schmuck zu tun? Dieser Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise von kalten Gaswolken bis zu gewaltigen Supernova-Explosionen. Anschaulich wird erklärt, wie Sterne Energie erzeugen, warum sie stabil bleiben und was passiert, wenn ihnen der „Brennstoff“ ausgeht. Dabei begegnen Sie faszinierenden Konzepten wie dem Hertzsprung-Russell-Diagramm und der Kernfusion – verständlich und ohne viele Formeln. Am Ende wird klar: Die schwersten Elemente unseres Universums entstehen in den dramatischsten Momenten kosmischer Entwicklung. Ein spannender Blick darauf, warum wir im wahrsten Sinne des Wortes aus Sternenstaub bestehen.
Das Automobil ist eine der zentralen Erfindungen. Getrieben vom technischen Fortschritt, wandelte sich das Automobil vom Nischenprodukt zu einem Motor der Gesellschaft, der Massen mobilisiert. Ein ganzer Kosmos unterschiedlicher Typen spiegelt den jeweiligen Zeitgeschmack und die Bedürfnisse der Gesellschaft wider. Die notwendige Infrastruktur wurde bereitwillig und fortschrittsgläubig geschaffen. Manches wurde heute zum Problem. Eine Zeitreise durch die bewegte Geschichte des Automobils. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Das Auto transportiert nicht nur Personen von A nach B, sondern ist auch eine Projektionsfläche für ganz Unterschiedliches. Es ist Ausdruck von Lebensart und/oder gesellschaftlichem Status, Kultobjekt oder schlicht Mittel zum Zweck. Daher gibt es rund um das Auto jede Menge Geschichten: Kurioses, Verblüffendes und Erstaunliches. Der Vortrag ist eine Reise in eine Welt der Eitelkeiten, der technischen Irrwege, oder einfach des Staunens. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Mit diesem "gemischten Doppel" wird die Reihe Wissenschaft und Orgel in der Matthäuskirche fortgesetzt. Dieses Mal wird das Thema Klima an der Orgel und im Vortrag präsentiert. Treffpunkt: Matthäuskirche am Ohmplatz, Rathenaustraße 1 Eine Kooperation mit der Matthäuskirche Erlangen
Das Klärwerk Erlangen gehört zu einer der modernsten Reinigungsanlagen Europas. Täglich werden hier rund 35.000 Kubikmeter Schmutzwasser einer mechanischen, biologischen und chemischen Reinigung unterzogen. Zugleich ist das Klärwerk aber auch Energieerzeuger. Bei dieser Führung stellen Mitarbeiter des Klärwerks die verschiedenen Stufen der Abwasserreinigung vor und führen durch die Anlage. Treffpunkt: Werkstor der Kläranlage, Bayreuther Straße 105
Der Winterschnitt an Obstgehölzen bietet die Möglichkeit Kronen neu zu erziehen, umzuformen und ertragreicher zu machen. Bereits zum alternieren neigende, vergreiste Obstbäume, können dadurch verjüngt und wüchsiger werden. Treffpunkt: Lilien-Arche in der Gustav-Adolf-Straße 2, 91056 Erlangen
Fünf Jahre lang begleitete Berndt wilde Luchse im Bayerischen Wald. In eindrucksvollen Bildern und Geschichten hat er ein einzigartiges Porträt der scheuen Wildkatzen gezeichnet – ergänzt durch Fachwissen zu ihrer Ökologie und Zukunft in Mitteleuropa. Mit einem Impulsvortrag, einer kurzen Bilderstrecke und der Lesung von Auszügen aus dem Buch lädt Berndt Fischer dazu ein, mit ihm auf den Spuren des Luchses zu folgen.
Warum sterben momentan vermehrt Bäume in unseren Wäldern, was wird dagegen unternommen und wie geht es weiter? Erfahren Sie an diesem Nachmittag, wie unsere Bäume auf den Klimawandel reagieren, welche Modelle es als Reaktion hierauf gibt und was konkret getan werden kann, um unsere Wälder zu retten. Anschließend an die Theorie möchten wir gemeinsam mit Ihnen das Erfahrene in die Praxis umsetzten und den Wald mit der Pflanzung eines „Nelderrades“ mit Zukunftsbaumarten unterstützen! In Kooperation mit dem Walderlebniszentrum Tennenlohe
Ausgangspunkt unserer Reise ist Ulaan Baatar, in der wir die Gandan Klosteranlage und den Winterpalast besichtigen. Mit einem russischen Kleinbus geht es durch eine grandiose Landschaft und vielen Sehenswürdigkeiten weiter nach Süden bis zur Wüste Gobi. Entlang der längsten Sanddünenkette der Mongolei erreichen wir das Altaigebirge im Westen. Ein paar Tage verbringen wir bei einer Nomadenfamilie, ein unvergessliches Erlebnis. Nächstes Ziel ist der Khuwsgul, der wohl schönste See der Mongolei. Höhepunkt ist der Besuch des Naadam, das Nationalfest der Mongolen. Mit dem Besuch der alten Hauptstadt Karakorum und des berühmte Kloster Erdene Zuu geht unsere Mongoleireise zu Ende. In Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz
Wasservögel sind faszinierende Bewohner von Seen, Flüssen und Feuchtgebieten. Sie spielen eine wichtige Rolle im ökologischen Gleichgewicht und beeindrucken durch ihre Farbenpracht, ihr Verhalten und ihre Anpassungsfähigkeit. Eine große Vielfalt von Enten und Gänsen aus aller Welt können wir an der Dechsendorfer Weiherkette beobachten. Jede dieser Arten trägt auf ihre Weise zur biologischen Vielfalt und Schönheit unserer Erde bei. Ob einheimische Stockente oder exotische Mandarinente – alle sind Zeugen der beeindruckenden Evolution und Anpassungsfähigkeit der Wasservögel. Eine Kooperation mit der LBV Kreisgruppe Erlangen-Höchstadt
Sechs Monate bereist Heiko Beyer Neuseeland und verbindet eindrucksvolle Bilder mit fundiertem Hintergrundwissen. Er erläutert geologische Prozesse zwischen Gletschern und Vulkanen, gibt Einblicke in Maori-Traditionen und beleuchtet aktuelle Fragen des Natur- und Artenschutzes – etwa beim bedrohten Kiwi. Begegnungen, Nationalparks und Naturphänomene wie die Glowworms werden anschaulich eingeordnet. Eine lebendige, kenntnisreiche Reise durch Aotearoa. Eine Kooperation mit dem Fernwehfestival
Sie möchten aktiv und selbstständig bleiben, auch wenn das Stehen manchmal unsicher ist? Sitzgymnastik ist eine ideale, sichere und einfache Lösung! In diesem Kurs stärken wir gezielt Ihre Muskulatur, um Ihr Gleichgewicht zu verbessern und das Risiko von Stürzen zu mindern. Durch die Übungen bleiben Ihre Gelenke geschmeidig und beweglich. Nehmen Sie Platz und machen Sie mit – für mehr Lebensqualität! Bitte mitbringen: Getränk und kommen Sie in bequemer Kleidung. In Kooperation mit dem Stadtteilprojekt Büchenbach
Der Rollator gehört für viele Menschen zum Alltag dazu, er kann verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurückbringen. Wissen über die richtige Einstellung des Rollators, über sichere Teilnahme am Straßenverkehr und über Angebote zu Bewegung am und mit dem Rollator bringen Freude ins Leben. Im Kurs zeigen die Verkehrspolizei, Übungsleiter des TV 48 Erlangen und ein Ergotherapeut, wie der Rollator optimal einzusetzen ist. Der Termin ist Teil eines Kurses beim TV 1848 Erlangen. Treffpunkt: Jahnturnhalle – Jahnstraße 8 In Kooperation mit der Polizeiinspektion Erlangen, dem Seniorenbeirat und dem TV 1848 Erlangen
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit "Lichtblicke"
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Wohnstift Rathsberg
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Bodelschwingh-Haus und dem Seniorennetz Erlangen
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet an jedem 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Erlanger Jobcenter
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet an jedem 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Verein Obdachlosenhilfe Erlangen e. V.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Beratung findet an jedem 2. Mittwoch im Monat in der Kontaktstelle für Arbeitslose im Pacellihaus, Sieboldstraße 3, (2. Stock) statt. Eine Kooperation mit der Kontaktstelle für Arbeitslose
Es muss niemand alleine sein. Wir tauschen uns aus, finden Wege, machen Mut, wie in einem Freundeskreis. Dieses Treffen ist für Betroffene, doch auch für die Familie, Freunde, Nachbarn, für jeden der unterstützen möchte. Bei den Treffen ist in kleinen Gruppen und in vertraulichem Rahmen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen möglich. Wir erklären die Möglichkeiten einer palliativen Behandlung. Hilfe bei Fragen gibt es durch Fachkräfte, die zu kurzen Vorträgen kommen. Das Café findet ganzjährig, auch in den Ferien statt. Siehe Aushang am schwarzen Brett in der Friedrichstraße 17 und QR-Code auf dem ausliegenden Flyer. In Kooperation mit der ALIVIA-Stiftung
Du möchtest neue Menschen kennenlernen und den Abend gemütlich, bei netten Gesprächen und in angenehmer Gesellschaft ausklingen lassen? Dann komm zum Plauder-Freitag! Jeden Freitag treffen sich im vhs-Café "Hardtherzlich" Menschen, die Lust auf Austausch und Begegnung haben. Du kannst jederzeit dazukommen – egal ob allein oder mit Begleitung, ganz gleich welchen Alters. Dich erwarten eine offene Atmosphäre und Dejana Fleischer, die dich herzlich begrüßt. Komm vorbei, lass dich überraschen und genieße den Abend – du bist nicht allein, wir freuen uns auf dich!
In Deutschland stehen mehr als eine Million Menschen unter rechtlicher Betreuung – und es werden mehr. Was bedeutet das für die Betroffenen und für ihre Angehörigen? Welche Voraussetzungen hat eine rechtliche Betreuung, und wer kann Betreuer*in werden? Was dürfen Betreuer*innen, was nicht? Dieses wichtige Rechtsgebiet wird hier in Grundzügen verständlich erklärt.
Jeder kann und viele werden ganz sicher in eine Situation kommen, in der er/sie auf Hilfe angewiesen sein wird. Je eher die Beschäftigung mit dem Thema beginnt, desto besser. Wichtige Fragen, die wir uns stellen wollen: Was muss ich am besten jetzt schon bedenken und entscheiden? Wer kann mir helfen? Welche Arten der Unterstützung gibt es? In einem kurzen Vortrag verschaffen wir uns einen Überblick über die Möglichkeiten, um auf den Pflegefall möglichst gut vorbereitet zu sein. Eingeladen sind alle erwachsenen Personen jeden Alters, die sich für sich selbst oder für (alternde) Angehörige informieren möchten. Der Vortrag findet in verschiedenen Stadtteilen statt. Die Dozentin hat viele Jahre ein Pflegeheim geleitet und kennt die Sorgen und Nöte aus erster Hand. Die Veranstaltung beantwortet Fragen, damit Sie später nicht verzweifeln. Der Termin findet im kath. Pfarrzentrum St. Sebald, Egerlandstraße 22, 91058 Erlangen, im Clubraum statt. Vortrag ca. 45 min, Zeit Fragen zu stellen und Antworten zu hören 45 min Eine Kooperation mit dem Senioren-Nachbarschaftsbüro für Sebaldus der Malteser und dem Seniorenbeirat Erlangen
Jeder kann und viele werden ganz sicher in eine Situation kommen, in der er/sie auf Hilfe angewiesen sein wird. Je eher die Beschäftigung mit dem Thema beginnt, desto besser. Wichtige Fragen, die wir uns stellen wollen: Was muss ich am besten jetzt schon bedenken und entscheiden? Wer kann mir helfen? Welche Arten der Unterstützung gibt es? In einem kurzen Vortrag verschaffen wir uns einen Überblick über die Möglichkeiten, um auf den Pflegefall möglichst gut vorbereitet zu sein. Eingeladen sind alle erwachsenen Personen jeden Alters, die sich für sich selbst oder für (alternde) Angehörige informieren möchten. Der Vortrag findet in verschiedenen Stadtteilen statt. Die Dozentin hat viele Jahre ein Pflegeheim geleitet und kennt die Sorgen und Nöte aus erster Hand. Die Veranstaltung beantwortet Fragen, damit Sie später nicht verzweifeln. Vortrag ca. 45 min, Zeit Fragen zu stellen und Antworten zu hören 45 min Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit und dem Seniorenbeirat Erlangen
Viele Senior+innen kennen das: Das Telefon klingelt und falsche Polizisten wollen Geld und Schmuck sicherstellen, ein vermeintliches Enkelkind sei in einer Notlage und brauche dringend Geld oder ein Unbekannter kündigt einen Geldgewinn an, verlangt aber vorher eine Kaution. Wer die Maschen der Ganoven kennt, fällt eher nicht auf deren Vorgehensweisen herein. Lassen Sie sich im Vortrag vom Kriminalhauptkommissar Udo Winkler informieren, damit Sie sich in Zukunft schützen können. Treffpunkt: Pfarrsaal St. Sebald, Egerlandstraße 22. Kooperation mit dem Nachbarschaftsbüro für Seniorinnen und Senioren in Sebaldus Erlangen
Unabhängig von Ihrem Alter oder Gesundheitszustand können Sie plötzlich in eine Lage geraten, in der Sie keine eigenen Entscheidungen treffen oder äußern können. In diesem Vortrag klären wir, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihren Willen im Voraus festzulegen, wer diesen vertreten kann und was Sie beachten sollten. Die aktuellen Änderungen, die seit dem 1. Januar 2023 gelten, sind einbezogen. In Kooperation mit dem Hospiz Verein Erlangen e.V.
Der Hospiz Verein Erlangen lädt Sie zu einem besonderen Filmabend und anschließender Podiumsdiskussion mit unseren Ehrenamtlichen ein. Gezeigt wird der Film „Zweigstelle“, der humorvoll unterschiedliche spirituelle Perspektiven beleuchtet. Wie beeinflussen unsere Vorstellungen vom Jenseits unser Leben und Sterben? Der Abend bietet Raum für den Austausch über individuelle und gesellschaftliche Zugänge zur Spiritualität. 98 Minuten, D 2025. Moderation: Aneta Vymazalova, Koordinatorin im Erwachsenenhospizdienst. Auf dem Podium diskutieren Cordula von Erffa, Spiritual Care Fachkraft und die ehrenamtlichen Hospizbegleitenden Nadine Steiniger, Hans Polster und Ulrike Busch. In Kooperation mit dem Hospiz Verein Erlangen e.V.
Im Alter dürfen wir unser Ernährungsverhalten etwas verändern. Da der Stoffwechsel langsamer arbeitet, brauchen wir nicht mehr so viele Kalorien, aber vielseitige Nährstoffe. Sie bestehen aus einem erhöhten Eiweißbedarf und viel Gemüse und Vollkornprodukten. Entscheidend ist es die Freude am Essen zu erhalten und den Genuss zu fördern. Wir werden auch Appetitliches ausprobieren. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach