Zwischen Bücherverbrennung und Reichspogromnacht (Stadtführung)

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Sonntag, 09. Mai 2021 14:00–16:00 Uhr

Kursnummer 21S201033
Kursleitung Geschichte für Alle e. V. / Hartmut Heisig M.A.
Datum Sonntag, 09.05.2021 14:00–16:00 Uhr
Gebühr Eintritt frei
Ort

Treffpunkt wie im Kurstext angegeben  

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Erlangen im Nationalsozialismus
Wie lebte es sich in Erlangen in den Jahren 1933 bis 1945? Der Alltag wurde politisiert durch die Einbindung des Einzelnen in die "Volksgemeinschaft". Antisemitismus und Bücherverbrennung warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit Kriegsausbruch an der "Heimatfront" lag. Eine besondere Rolle spielte die Universität: Rassenforschung und Zwangssterilisierungen sind nur zwei Beispiele hierfür. Der Bogen unseres Rundgangs spannt sich von den letzten Wahlen in der Weimarer Republik bis zum Kriegsende und zur Entnazifizierung.
Treffpunkt: Markgrafendenkmal am Schlossplatz
In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Herzogenaurach, Schwarzachtal, Zirndorf-Stein und Unteres Pegnitztal.

Hinweise

Eine Anmeldung bis spätestens zum 30. April ist erforderlich.

Geschichte für Alle e. V. / Hartmut Heisig M.A. Kursleitung


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