Zwischen Bücherverbrennung und Reichspogromnacht (Stadtführung)

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Sonntag, 08. November 2020 14:00–16:00 Uhr

Kursnummer 20W201017
Kursleitung Geschichte für Alle e. V. / Hartmut Heisig M.A.
Datum Sonntag, 08.11.2020 14:00–16:00 Uhr
Gebühr 10,00 €
Ort

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Erlangen im Nationalsozialismus
Wie lebte es sich in Erlangen in den Jahren 1933 bis 1945? Der Alltag wurde politisiert durch die Einbindung des Einzelnen in die "Volksgemeinschaft". Antisemitismus und Bücherverbrennung warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit Kriegsausbruch an der "Heimatfront" lag. Eine besondere Rolle spielte die Universität: Rassenforschung und Zwangssterilisierungen sind nur zwei Beispiele hierfür. Der Bogen unseres Rundgangs spannt sich von den letzten Wahlen in der Weimarer Republik bis zum Kriegsende und zur Entnazifizierung.
Treffpunkt: Markgrafendenkmal am Schlossplatz
In Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Herzogenaurach, Schwarzachtal, Zirndorf-Stein und Unteres Pegnitztal.

Hinweise

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Geschichte für Alle e. V. / Hartmut Heisig M.A. Kursleitung


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