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Künstler*innen im Wettstreit

Seit jeher galt das Messen des eigenen künstlerischen Schaffens am Werk des Kollegen als Königsdisziplin. Bereits in der Antike war der edle Wettstreit verbreitet. Dieses Prinzip macht sich dieser Kurs zu eigen, indem er einen kleinen Gang durch die Epochen wagt – stets aus dem Blickwinkel zweier großer Künstlerinnen oder Künstler. Verbunden durch eine eher zeitliche als räumliche Nähe ersannen Cranach und Dürer, Rubens und Rembrandt, Artemisia Gentileschi und Judith Leyster sowie Anna Dorothea Therbusch und Elisabeth Vigée-Lebrun ganz individuelle malerische Lösungen für die relevanten künstlerischen Fragen ihrer Zeit. Der Dialog ihrer Werke, der künstlerische Paragone, macht für uns Heutige die Vergangenheit sichtbar und lässt Kunstgeschichte nahbar und lebendig werden.
©

Dr. Teresa Bischoff

Kursleitung

Kurstermine 4

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Dienstag, 27. Oktober 2026
    • 10:15 – 11:45 Uhr
    • Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    1 Dienstag 27. Oktober 2026 10:15 – 11:45 Uhr Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    • 2
    • Dienstag, 10. November 2026
    • 10:15 – 11:45 Uhr
    • Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    2 Dienstag 10. November 2026 10:15 – 11:45 Uhr Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    • 3
    • Dienstag, 24. November 2026
    • 10:15 – 11:45 Uhr
    • Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    3 Dienstag 24. November 2026 10:15 – 11:45 Uhr Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    • 4
    • Dienstag, 01. Dezember 2026
    • 10:15 – 11:45 Uhr
    • Friedrichstr. 19, Historischer Saal
    4 Dienstag 01. Dezember 2026 10:15 – 11:45 Uhr Friedrichstr. 19, Historischer Saal

Künstler*innen im Wettstreit

Seit jeher galt das Messen des eigenen künstlerischen Schaffens am Werk des Kollegen als Königsdisziplin. Bereits in der Antike war der edle Wettstreit verbreitet. Dieses Prinzip macht sich dieser Kurs zu eigen, indem er einen kleinen Gang durch die Epochen wagt – stets aus dem Blickwinkel zweier großer Künstlerinnen oder Künstler. Verbunden durch eine eher zeitliche als räumliche Nähe ersannen Cranach und Dürer, Rubens und Rembrandt, Artemisia Gentileschi und Judith Leyster sowie Anna Dorothea Therbusch und Elisabeth Vigée-Lebrun ganz individuelle malerische Lösungen für die relevanten künstlerischen Fragen ihrer Zeit. Der Dialog ihrer Werke, der künstlerische Paragone, macht für uns Heutige die Vergangenheit sichtbar und lässt Kunstgeschichte nahbar und lebendig werden.
26.08.26 00:33:18