Der Fotograf Irving Penn (Vortrag)
Wenn die Fotografie des 20. Jahrhunderts zur Sprache kommt, fällt der Name Irving Penn (1917-2009). Seine Fotografien waren wegweisend und stilbildend. Vor allem bekannt sind seine Porträt- und Mode-
aufnahmen. Er porträtierte Prominente aus Kunst, Film, Literatur und Musik. Auf seinen ausgedehnten Reisen fotografierte er indigene Menschen in Peru, Neuguinea und Marokko sowie Kleingewerbler in Paris. Penn arbeitete bevorzugt im Studio, da seine Modelle dort konzentrierter von sich „erzählen" konnten. Seine Ästhetik war minimalistisch und bestand im Weglassen. Seine Fotografien zeichnen sich durch Klarheit, Eleganz, Perfektion und makellose Schönheit aus.
aufnahmen. Er porträtierte Prominente aus Kunst, Film, Literatur und Musik. Auf seinen ausgedehnten Reisen fotografierte er indigene Menschen in Peru, Neuguinea und Marokko sowie Kleingewerbler in Paris. Penn arbeitete bevorzugt im Studio, da seine Modelle dort konzentrierter von sich „erzählen" konnten. Seine Ästhetik war minimalistisch und bestand im Weglassen. Seine Fotografien zeichnen sich durch Klarheit, Eleganz, Perfektion und makellose Schönheit aus.
Der Fotograf Irving Penn (Vortrag)
Wenn die Fotografie des 20. Jahrhunderts zur Sprache kommt, fällt der Name Irving Penn (1917-2009). Seine Fotografien waren wegweisend und stilbildend. Vor allem bekannt sind seine Porträt- und Mode-
aufnahmen. Er porträtierte Prominente aus Kunst, Film, Literatur und Musik. Auf seinen ausgedehnten Reisen fotografierte er indigene Menschen in Peru, Neuguinea und Marokko sowie Kleingewerbler in Paris. Penn arbeitete bevorzugt im Studio, da seine Modelle dort konzentrierter von sich „erzählen" konnten. Seine Ästhetik war minimalistisch und bestand im Weglassen. Seine Fotografien zeichnen sich durch Klarheit, Eleganz, Perfektion und makellose Schönheit aus.
aufnahmen. Er porträtierte Prominente aus Kunst, Film, Literatur und Musik. Auf seinen ausgedehnten Reisen fotografierte er indigene Menschen in Peru, Neuguinea und Marokko sowie Kleingewerbler in Paris. Penn arbeitete bevorzugt im Studio, da seine Modelle dort konzentrierter von sich „erzählen" konnten. Seine Ästhetik war minimalistisch und bestand im Weglassen. Seine Fotografien zeichnen sich durch Klarheit, Eleganz, Perfektion und makellose Schönheit aus.
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Kostenkostenlos
- Kursnummer: 26W333001
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StartDi. 17.11.2026
19:00 UhrEndeDi. 17.11.2026
20:30 Uhr