Leerstellen der Erinnerung. Der Zweite Weltkrieg, Osteuropa und Erlangen. (Vortrag)
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist bis heute stark westeuropäisch ausgerichtet. Der Krieg „im Osten“ hingegen bleibt hierzulande eine große Leerstelle. Dieses Unwissen steht in starkem Kontrast zu den Erinnerungen in den betroffenen Gesellschaften Osteuropas, für die der Krieg und die Besatzung zentrale historische Bezugspunkte sind. Der Vortrag thematisiert die lokale Dimension des Krieges – die Schicksale der Osteuropäer als Zwangsarbeiter in Erlangen.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
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Hinweise
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Leerstellen der Erinnerung. Der Zweite Weltkrieg, Osteuropa und Erlangen. (Vortrag)
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist bis heute stark westeuropäisch ausgerichtet. Der Krieg „im Osten“ hingegen bleibt hierzulande eine große Leerstelle. Dieses Unwissen steht in starkem Kontrast zu den Erinnerungen in den betroffenen Gesellschaften Osteuropas, für die der Krieg und die Besatzung zentrale historische Bezugspunkte sind. Der Vortrag thematisiert die lokale Dimension des Krieges – die Schicksale der Osteuropäer als Zwangsarbeiter in Erlangen.
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
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Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Kostenkostenlos
- Kursnummer: 26S201035
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StartMi. 17.06.2026
19:00 UhrEndeMi. 17.06.2026
20:30 Uhr