Kultur
Sie interessieren sich für Literatur, Theater, Musik, Kunst oder künstlerische Techniken? Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Hier haben wir unsere ... mehr lesen
Sie interessieren sich für Literatur, Theater, Musik, Kunst oder künstlerische Techniken? Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Hier haben wir unsere Angebote zur kulturellen Bildung für Sie zusammengestellt. Sie vermissen ein Angebot? Schreiben Sie mir, welches Angebot Sie sich wünschen: dunja.schneider@stadt.erlangen.de. Dann können wir das kulturelle Programm zukünftig noch besser nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Sie wollen Kursleitung in der Kultur werden? Unter Allgemeine Informationen finden Sie Näheres.
Aus nachhaltigem, natürlichen Peddigrohr fertigen wir ein nützliches Körbchen (bzw. Flaschenhülle, Stiftebecher o.ä.) an. Im Kurs lernen Sie nicht nur dieses schöne Handwerk, sondern kommen zur Ruhe und üben sich in Konzentration und Koordination. Materialien wie naturfarbenes Peddigrohr oder Flechtfäden in Frühlings- und Sommerfarben sowie Werkzeuge sind vorhanden. Eine Materialpauschale von 10 Euro wird vom Kursleiter eingesammelt. Ausführliche Kursunterlagen inklusive. Eine Kooperation mit wabene
Für Anfänger*innen Text siehe Kurs-Nr. 26S332112 Bitte mitbringen: Eigenen Skizzenblock, Lieblings-Stifte und Lust zu zeichnen Treffpunkt: Schlossgarten Erlangen, am Hugenottenbrunnen
Text siehe Kurs-Nr. 26S339003
Erlangen ist bekannt für seine Gastronomiedichte. Weniger bekannt ist, dass das schon seit 300 Jahren so ist: Bereits damals kam hier auf je 100 Einwohnende ein Gasthaus. So manches gibt es bis heute, andere leben in Namen von der Apfel- bis zur Schiffstraße weiter. Garküchen, Zunftherbergen, Hotels, Burschen- und Soldatenkneipen: Ihre Geschichten erzählen die Entwicklung Erlangens – von den Hugenotten bis zum Universitäts- und Garnisonsstandort, vom Brauerei-Boom bis zum Stadtwachstum nach 1945. Treffpunkt: Martin-Luther-Platz/Ecke Schulstraße
In der neuen Holzwerkstatt im kubic besteht die Möglichkeit unter fachlicher Anleitung Ihren mitgebrachten Stuhl aus Holz wieder instand zu setzen. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Möglichkeiten es zum Erhalt ihres Sitzmöbels gibt. Dafür stehen vor Ort eine Vielzahl von Werkzeugen und Hilfsmittel zur Verfügung. Tricks und Kniffs gibt es reichlich dazu. Materialien der Behandlung erfolgen auf Privatrezept und sind je nach individuellem Aufwand vor Ort zu bezahlen.
Der Dichter des sogenannten Schwalbenliedes „Aus der Jugendzeit“ wuchs im ländlichen Oberlauringen auf. Mit seinem Bruder Heinrich streifte er durch Wald und Flur, fing Schmetterlinge und sammelte Käfer, Vogeleier und Schneckenhäuser. Was er in diesem „Waldkindergarten“ gelernt hatte, spiegelt sich wider in seinen Gedichten über Schmetterlinge und Stubenfliegen, Schwalben und Raben, Ratz und Katz und weiteres Getier. In den „Geharnischten Sonetten“, im „Liebesfrühling“ und in der „Weisheit des Brahmanen“ dienen Tiere wie Adler, Taube, Wolf oder Kamel auch als Allegorien. Der Erlanger Rückert-Kreis e.V. lädt zu einer vergnüglichen Reise durch „Rückerts Tierleben“ ein und berichtet von besonderen Ereignissen im Leben des Dichters und seiner Familie.
Die Führung gibt einen Überblick über das Werk von Walter Moers, einem der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ erlangte er in den 1990er Jahren Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. Treffpunkt: Foyer Kosten: 3,50 Euro sind an der Museumskasse zu bezahlen
Rebellisch, intensiv, verträumt… Malerei als Momentaufnahme. Diese Beschreibung weckt ihr Interesse? Dann kommen Sie zur Direktorinnenführung mit Amely Deiss und erhalten exklusive Einblicke in die Ausstellung "Dreck unter den Nägeln" von Eva Nüsslein. Das Kunstpalais zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der 1991 in Bamberg geborenen Künstlerin. Amely Deiss führt Sie durch das Kunstpalais und lässt Sie an Ihrer Faszination für den ganz eigenen Stil der Werke teilhaben. Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt - Zahlung im Kunstpalais
Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene Kleingruppe mit max. 6 Teilnehmer*innen Das Konzept der offenen Werkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit, einzelne Tage in unserer Schmuckatelier zu buchen. Sie haben die Gelegenheit, den zeitlichen Umfang an ihr Wunschprojekt anzupassen. Für einen weniger aufwändigen Ring empfehlen wir zwei Tage. Im Goldschmiedekurs setzen Sie Ihre eigene Idee zu einem Ring mit Stein um. Runde Edelsteine, die Sie sich aus der Kollektion vor Ort selbst aussuchen, sind Ausgangspunkt für die Gestaltungsidee Ihres Schmuckstücks. In der Umsetzung wenden Sie die verschiedenen grundlegenden Goldschmiedetechniken anwenden wie Walzen, Sägen, Biegen, Feilen, Schmieden, Löten und Polieren. Alle Grundmaterialien (Steine und Silber) sind vor Ort vorhanden. Bei Wünschen zu anderen Edelmetallen oder Steinen kontaktieren Sie bitte die Kursleitung per E-Mail. Stifte, Papier, Kleber und Schere für Skizzen liegen bereit. Zzgl. Materialkosten je nach Verbrauch und Steinwahl zwischen 65 bis 150 Euro. Diese werde direkt bei der Kursleitung entrichtet. Gefasst werden die Edelsteine nach dem Kurs durch die Kursleiterin. Kontakt für Materialanfragen: ackermann_sabrina@gmx.de
Text siehe Kurs-Nr. 26S339005
Unterrichtssprache in diesem Kurs ist Ukrainisch, es wird ins Deutsche übersetzt In diesem Kurs mit einer Künstlerin aus Erlangens Solidarstadt Brovary tauchen Sie ein in die leuchtende Welt der Petrykiwka-Malerei, einer traditionellen ukrainischen Kunstform, die 2013 von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt wurde. Charakteristisch sind schwungvolle, rhythmische Pinselbewegungen, florale Ornamente und intensive Farben, die mit handgefertigten Pinseln aus feinem Katzenhaar entstehen - zart und präzise. Am ersten Kurstag üben die Teilnehmenden die Grundlagen dieser Maltechnik: den richtigen Pinselstrich, das Zusammenspiel der Farben sowie den Aufbau einer harmonischen Komposition. Am zweiten Kurstag gestalten sie anschließend ihre eigene farbenfrohe „Maliowka“ im Stil der traditionellen Petrykiwka-Malerei. Mit Offenheit und Experimentierfreude entsteht ein kreativer Prozess zwischen Struktur und Spontaneität, zwischen Tradition und persönlichem Ausdruck - eine Begegnung mit Farbe als Sprache der Seele. Bitte mitbringen: Bleistifte, Radiergummis und kleine Wasserbehälter (z.B. Joghurtbecher oder Gläser) Materialkosten von ca. 5-7 Euro sind werden von der Kursleitung eingesammelt. In Kooperation mit dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt / Internationale Beziehungen und der Freiwilligeninitiative Spilnota