Theater
Suchen Sie sich hier etwas Passendes aus unserem Theater-Repertoire aus. Unsere Schauspielerinnen, Theatermacher*innen und Theaterpädagoginnen freuen ... mehr lesen
Suchen Sie sich hier etwas Passendes aus unserem Theater-Repertoire aus. Unsere Schauspielerinnen, Theatermacher*innen und Theaterpädagoginnen freuen sich auf Sie.
Mutiger sprechen und selbstbewusst auftreten Viele Menschen sind unsicher, wenn sie vor anderen sprechen. Mit einfachen Übungen, Spielen und kleinen Auftritten üben wir, mutiger zu sprechen und uns auszudrücken. Die Übungen machen Spaß und stärken das Selbstvertrauen. Wir probieren aus: vor anderen zu sprechen laut und deutlich zu sprechen eigene Wünsche und Meinungen zu sagen Der Kurs bietet einen geschützten und unterstützenden Raum zum Üben. Für wen ist der Kurs? Der Kurs ist für Menschen mit und ohne Behinderung, die mehr Mut bekommen möchten, vor anderen zu sprechen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Anmeldung erfolgt über die OBA (Offene Beratung und Freizeit-Angebote), Telefon: 09131 9207181 In Kooperation mit der Lebenshilfe Erlangen e.V.
Die vhs Erlangen bietet Veranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen in den Regnitz-Werkstätten für Mitarbeiter*innen mit Behinderungen. Die Kurse sind aber auch für Interessierte offen, die nicht in den Regnitz-Werkstätten arbeiten. Informationen und Anmeldung: Regnitz-Werkstätten: Cécile Reinhardt, Tel. (0 91 31) 9 20 72 44 E-Mail: Cecile.Reinhardt@Regnitz-Werkstaetten.de und Melanie Fürst, Tel. (0 91 31) 9 20 72 45 E-Mail: Melanie.Fuerst@Regnitz-Werkstaetten.de Die Veranstaltungen beginnen in der Regel in der ersten Semesterwoche, aus organisatorischen Gründen können aber Abweichungen von den angegebenen Terminen nötig werden.
Für Teilnehmende mit und ohne Vorkenntnisse Kritik zu äußern fällt oft ebenso schwer wie Kritik zu empfangen. Aus Angst zu verletzen, wird Vieles heruntergeschluckt. Andererseits wiederum kann erhaltenes Feedback verletzen. Im Kurs erfahren Sie, wie Sie in schwierigen Situationen reagieren können, so dass konstruktive Klärungen entstehen und wie Sie Feedbacks gelassen empfangen können – auch, wenn sie nicht empathisch formuliert sind. Sie üben an praktischen Beispielen. Grundlage ist unter anderem die Gewaltfreie Kommunikation. Eine Kooperation mit wabene
Im Fokus steht das visionäre Werk der Avantgardistin Alexandra Exter (1882-1949). Besonders ihre späten Bühnenbildentwürfe faszinieren durch eine Ästhetik, die die Grenze zwischen funktionaler Kulisse und autonomem Kunstwerk auflöste. Mit architektonischer Strenge und dynamischer Farbkraft schuf sie „bewohnbare“ Konstruktionen von zeitloser Modernität. Der Vortrag gibt einen anschaulichen Einblick in das Werk einer Malerin, die das Theater neu dachte.
Das schauspiel erlangen lädt zum gemeinsamen Theaterschauen und anschließenden Diskutieren ein: Erleben Sie drei unterschiedliche Inszenierungen und erfahren Sie in den zwischengeschalteten Workshops aus erster Hand, welche Fragen Regieteam und Dramaturgie bei der Probenarbeit bewegt haben, wie es zum jeweiligen Kostüm- und Bühnenbild kam und wie das Schauspielensemble sich den unterschiedlichen Rollen genähert hat. Die Choreografin Caroline Finn taucht mit ihrer Tanztheaterproduktion "Eat my fear" in David Lynchs Universum des Surrealismus ein. Rätselhafte Personen treffen auf-einander, Realität und Fiktion verschwimmen im ständigen Versuch, einen Sinn zu erkennen in einer Welt, die längst ins Wanken gekommen ist. Im „Naturteater von Oklahama“ sind angeblich alle willkommen – Utopie oder Propaganda? Das letzte Kapitel aus Franz Kafkas Romanfragment "Amerika" lässt offen, ob der junge Einwanderer Karl Roßmann doch noch sein Glück macht oder ins Verderben rennt. Eine merkwürdige Theatertruppe begibt sich in "Open Call: Oklahama" auf Spurensuche (Regie: Tomas Schweigen). Drei Geschwister kehren nach dem Tod ihres Vaters in sein Haus im Süden der USA zurück, um den Nachlass zu regeln. Als sie auf dem Dachboden ein Fotoalbum mit rassistischen Gräueltaten entdecken, geraten sie in eine moralische Krise: Wer war ihr Vater wirklich, und wie gehen sie mit diesem Erbe um? Brendan Jacob-Jenkins’ preis-gekröntes Stück "Was sich gehört" stellt mit düsterem Humor Fragen nach postkolonialem Erbe und Verantwortung. Workshop: Montag, 26. Oktober 2026, 19:30-21:00 Uhr: Vorstellung Semesterplan, Workshop "Eat my fear" – Vorstellungstermin: 9. November 2026, 19:30 Uhr Markgrafentheater Großes Haus Workshop: Montag, 30. November 2026, 19:30-21:00 Uhr in "Open Call: Oklahama" – Vorstellungstermin: 12. Dezember, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Workshop: 11. Januar 2027, 19:30-21:00 Uhr "Was sich gehört" – Vorstellungstermin: 25. Januar 2027, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Terminänderungen vorbehalten.
Auf vielfachen Wunsch bieten wir den gleichen Kurs auch mit Karten in der 3. Kategorie an. Workshop: Montag, 26. Oktober 2026, 19:30-21:00 Uhr: Kurze Vorstellung Semesterplan, Workshop "Eat my fear" – Vorstellungstermin: 9. November 2026, 19:30 Uhr Markgrafentheater Großes Haus Workshop: Montag, 30. November 2026, 19:30-21:00 Uhr "Open Call: Oklahama" – Vorstellungstermin: 12. Dezember, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Workshop: 11. Januar 2027, 19:30-21:00 Uhr "Was sich gehört" – Vorstellungstermin: 25. Januar 2027, 19:30 Uhr, Markgrafentheater Großes Haus Terminänderungen vorbehalten.
Was passiert, wenn Menschen sich begegnen? Ein Blick, ein Wort, ein Missverständnis – und plötzlich entsteht eine Geschichte. In der Theaterwerkstatt dreht sich alles um Begegnungen: zufällige, überraschende, berührende oder auch konfliktreiche. Gemeinsam entwickeln wir aus Improvisationen, persönlichen Erlebnissen und theaterpädagogischen Übungen kleine Szenenfolgen und Charaktere. So entsteht nach und nach ein lebendiges Theaterstück, das wir am 1. Februar im Stufensaal im kubic aufführen werden. Eine Kooperation mit wabene
Die rote Nase – die kleinste Maske der Welt – weckt unseren Spieltrieb und öffnet die Tür zum inneren Clown. Mit Improvisationen, spielerischen Übungen und kleinen Szenen entdecken wir Körperausdruck, Komik und die Freude am spontanen Handeln. Stolpern und Missgeschicke gehören dazu - genau darin liegt der Humor des Clowns. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte mitbringen: Neugier, bequeme Kleidung und rutschfeste, leichte Schuhe und, wenn vorhanden, eine rote Nase.
Für alle, die weiter in die Welt des Clownspiels eintauchen möchten - oder neu einsteigen wollen. Mit Improvisationen, Clownsritualen und szenischen Übungen lassen wir unseren inneren Clown lebendig werden. Wir spielen mit Emotionen, Temperamenten und überraschenden Momenten - und entdecken die befreiende Kraft des Lachens über uns selbst.
Wie wird ein Text wirklich lebendig? In diesem Wochenendkurs entdecken Sie Ihren eigenen Zugang zu Geschichten, Gedichten und anderen Texten. Es gibt nicht die eine richtige Lesart – sondern viele Möglichkeiten, Texte zu erfassen und auf persönliche Weise zu interpretieren. Wir setzen uns kreativ mit Sprache auseinander und experimentieren mit Ausdruck, Gestik, Mimik und Präsenz beim Vorlesen. So entwickeln Sie Mut zum eigenen Ausdruck und können Lampenfieber in positive Energie verwandeln. Eigene Texte sind willkommen, inspirierende Beispiele stehen zur Verfügung. Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Vorlesen haben – privat oder vor Publikum.
Sie hätten gern eine wohlklingende, ausdrucksfähige Stimme und wünschen sich, dass diese einen großen Raum füllen kann? Oder möchten Sie einfach nur, dass Ihre Stimme belastbarer wird, dass sie stunden-langes Reden mitmacht, ohne heiser zu werden? An diesem Tag lernen Sie verschiedene Übungen kennen, die Ihnen helfen, Ihr Stimmpotential besser zu nutzen. Die spielerischen Übungen kommen aus den Bereichen Körperwahrnehmung, Entspannung, Atem- und Sprecherziehung. Elke Wollmann, Sprecherin, Sängerin und Schauspielerin mit 35-jähriger Bühnenerfahrung, vermittelt Ihnen eine "Instrumentenpflege", die Ihre Stimme stärkt und kräftigt. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, dicke Socken oder flache Hallenschuhe
Für Anfänger*innen In diesem Kurs lernen Sie, wie Techniken des Improvisationstheaters dabei helfen, souverän, flexibel und authentisch aufzutreten. Sie üben, auf Fragen und Situationen schlagfertig zu reagieren, Gespräche klar zu führen und auch in unerwarteten Momenten ruhig und konzentriert zu bleiben. Durch praktische Arbeit an Stimme, Körpersprache und Ausdruck gewinnen Sie Sicherheit und Vertrauen in Ihre Wirkung. Nicht nur im Berufsleben hilft das, überzeugend aufzutreten und dabei gelassen zu sein. Kian Schmalenbach spielt Improtheater beim Erlanger Verein FAUst aufs Auge e.V. Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung und Schuhe, Verpflegung für den Tag
Improtheater ist die Kunst, Szenen unmittelbar aus dem Moment heraus entstehen zu lassen. In diesem Workshop lernen Sie die Grundlagen des Improvisationstheaters kennen und schulen dabei ganz nebenbei Ihre Wahrnehmung, Körpersprache und Präsenz. Aus Impulsen der Gruppe entwickeln wir gemeinsam Ideen, entfalten Kreativität und stärken den Mut, einfach loszulegen. Was braucht es, um lebendige Figuren, spannende Handlungen und eine anschauliche Welt auf die Bühne zu bringen? Nach kurzen theoretischen Impulsen geht es direkt ins praktische Ausprobieren. Dabei stehen Spaß am gemeinsamen Spielen, Lachen und Entdecken immer im Mittelpunkt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur die Neugier, sich auf Neues einzulassen. 3–2–1 und los! Kursleitung: Hanna Burg Veranstaltungsort: Hirschenstr. 27, Raum E.4, 90762, Fürth Ausführende vhs: vhs Fürth