Kultur
Sie interessieren sich für Literatur, Theater, Musik, Kunst oder künstlerische Techniken? Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Hier haben wir unsere ... mehr lesen
Sie interessieren sich für Literatur, Theater, Musik, Kunst oder künstlerische Techniken? Wir freuen uns, dass Sie hier sind. Hier haben wir unsere Angebote zur kulturellen Bildung für Sie zusammengestellt. Sie vermissen ein Angebot? Schreiben Sie mir, welches Angebot Sie sich wünschen: dunja.schneider@stadt.erlangen.de. Dann können wir das kulturelle Programm zukünftig noch besser nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Sie wollen Kursleitung in der Kultur werden? Unter Allgemeine Informationen finden Sie Näheres.
Der Kurs steht allen offen, die gerne singen möchten einfach weil es Spaß macht. Die musikalische Reise führt in verschiedene Teile der Welt, um den Klang unterschiedlicher Kulturen zu erleben und mit anderen in wohltuende Mehrstimmigkeit einzutauchen. Chorerfahrung oder Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Willkommen sind Teilnehmer*innen aus aller Welt
Spannend und besänftigend, kraftvoll und federleicht, erdverbunden und beflügelnd. All das kann Gesang sein. Der Kurs steht allen offen, die gerne singen möchten, einfach, weil es Spaß macht. Die musikalische Reise führt in verschiedene Teile der Welt, um den Klang unterschiedlicher Kulturen zu erleben und mit anderen in wohltuende Mehrstimmigkeit einzutauchen. Chorerfahrungen oder Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine Kooperation mit wabene
Mitlesen und mitreden. Welche deutschsprachigen Romane werden aktuell heiß diskutiert? Wir begeben uns mitten ins Herz des Literaturbetriebs und lesen gemeinsam die Bücher der Saison, von denen es heißt, die seien ein Ereignis, das niemand verpassen dürfe. Gerechtfertigter Hype oder doch ein Flop? Wir bilden uns eigene Meinungen. Es wird mit dem Buch "King Cobra" von Muri Darida gestartet. Die weiteren Titel wählt der Kreis nach einer Vorstellung durch den Leiter gemeinsam aus. Besonderes Extra: Durch eine Kooperation mit der Inhaberin finden die letzten drei Termine in den Räumen der Literarischen Buchhandlung Erlangen, Südliche Stadtmauerstr. 40, statt.
Für Anfänger*innen Kleingruppe mit 6 Teilnehmer*innen Schnitzen ist eine wundervolle Art Holz kennenzulernen, aber auch das Gefühl für Räumlichkeit und den eigenen Ausdruck zu schulen. Sie schnitzen aus Lindenholz ein einfaches Objekt nach Ihrer Idee oder lassen sich von Vorschlägen des Kursleiters inspirieren. Dabei lernen Sie Vorgehensweise, Werkzeuge und Techniken des Schnitzens, aber auch gestalterische Aspekte kennen. Bitte mitbringen: Geeignete Kleidung (eng anliegend), Skizzenblock, Bleistift und Meterstab. Materialkosten: 10 bis 20 Euro, je nach Größe des Holzes
Die Petrykiwka-Malerei ist eine traditionelle ukrainische dekorative Kunstform, die zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört. Ihre leuchtenden Farben, floralen Motive und feinen Ornamente sind Ausdruck von Lebensfreude, Naturverbundenheit und kultureller Identität. Gerade in Zeiten des Krieges gewinnt diese Kunst eine besondere Bedeutung: Sie bewahrt nicht nur Tradition, sondern schafft auch Verbindung, Hoffnung und Sichtbarkeit. Die Ausstellung zeigt Werke der Künstlerin Tetiana Liudvychenko aus Brovary sowie ausgewählte Arbeiten aus ihren Workshops. Sie lädt dazu ein, die Vielfalt und Lebendigkeit ukrainischer Volkskunst zu entdecken – und gleichzeitig eine kulturelle Brücke zwischen der Ukraine und Deutschland zu schlagen. In Kooperation mit dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt / Internationale Beziehungen und der Freiwilligeninitiative Spilnota
Dieser Kurs ist für alle geeignet, die sich mit Grundlagen des Themas beschäftigt haben und über zeichnerische Grundkenntnisse verfügen. Der Einsatz verschiedener Zeichenmaterialien wird geübt, z.B. Kohle, Kreide oder Aquarell, ganz individuell nach Lust und Laune. Themen wie Komposition, Raum oder Hintergrund werden behandelt. Die Betrachtung und Analyse von Werken ausgewählter Künstler*innen können neue Richtungen weisen. Dieser Kurs ist eine wesentliche Ergänzung zur Mappenvorbereitung der Kunststudiengänge. Bitte mitbringen: Zeichenpapier DIN A3, Zeichenmaterial nach Belieben
Sie lernen genaues Hinsehen und trainieren das Erfassen der Besonderheiten im Gesicht unseres Modells. An jedem Abend steht ein besonderes Element des Gesichts im Vordergrund. Theoretische Grundlagen werden vermittelt und es gibt Raum für entsprechende Übungen zur Darstellung. Unser Ziel ist die wirklichkeitsnahe Zeichnung eines Porträts. Dabei setzen wir verschiedene Zeichenmaterialien ein. Dieser Kurs ist zur Mappenvorbereitung der Kunststudiengänge geeignet. Bitte mitbringen: Zeichenpapier DIN A3, Zeichenkohle, Kreide, weiche Bleistifte
Das "Karteln" ist eine Wissenschaft für sich, aber einfach, wenn Sie erst einmal die Grundregeln verstanden haben. Sie lernen spielerisch diese Regeln, üben einfache Grundzüge und Spiele. Dabei werden aus dem Wirtshaus bekannte Sprüche wie auch Merkregeln vermittelt. Sie lernen, wie ein "Rufspiel" funktioniert, wie wichtig das richtige Zählen der Punkte ist und wann man ein "Solo" besser lassen sollte. Der Dozent kartelt selbst leidenschaftlich gerne und vermittelt die Historie, heimatkundliche Details sowie das Spiel systematisch in kleiner Runde. Die Teilnehmer*innen erhalten eine "Bedienungsanleitung".
In der neuen Holzwerkstatt im kubic besteht die Möglichkeit unter fachlicher Anleitung Ihren mitgebrachten Stuhl aus Holz wieder instand zu setzen. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Möglichkeiten es zum Erhalt ihres Sitzmöbels gibt. Dafür stehen vor Ort eine Vielzahl von Werkzeugen und Hilfsmittel zur Verfügung. Tricks und Kniffs gibt es reichlich dazu. Materialien der Behandlung erfolgen auf Privatrezept und sind je nach individuellem Aufwand vor Ort zu bezahlen.
Der Dichter des sogenannten Schwalbenliedes „Aus der Jugendzeit“ wuchs im ländlichen Oberlauringen auf. Mit seinem Bruder Heinrich streifte er durch Wald und Flur, fing Schmetterlinge und sammelte Käfer, Vogeleier und Schneckenhäuser. Was er in diesem „Waldkindergarten“ gelernt hatte, spiegelt sich wider in seinen Gedichten über Schmetterlinge und Stubenfliegen, Schwalben und Raben, Ratz und Katz und weiteres Getier. In den „Geharnischten Sonetten“, im „Liebesfrühling“ und in der „Weisheit des Brahmanen“ dienen Tiere wie Adler, Taube, Wolf oder Kamel auch als Allegorien. Der Erlanger Rückert-Kreis e.V. lädt zu einer vergnüglichen Reise durch „Rückerts Tierleben“ ein und berichtet von besonderen Ereignissen im Leben des Dichters und seiner Familie.
Rebellisch, intensiv, verträumt… Malerei als Momentaufnahme. Diese Beschreibung weckt ihr Interesse? Dann kommen Sie zur Direktorinnenführung mit Amely Deiss und erhalten exklusive Einblicke in die Ausstellung "Dreck unter den Nägeln" von Eva Nüsslein. Das Kunstpalais zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der 1991 in Bamberg geborenen Künstlerin. Amely Deiss führt Sie durch das Kunstpalais und lässt Sie an Ihrer Faszination für den ganz eigenen Stil der Werke teilhaben. Kosten: 3 Euro zzgl. Eintritt - Zahlung im Kunstpalais
Die Führung gibt einen Überblick über das Werk von Walter Moers, einem der originellsten und fantasievollsten Geschichtenerzähler und Comiczeichner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Durch Figuren wie den flunkernden Käpt’n Blaubär oder das tabulose „Kleine Arschloch“ erlangte er in den 1990er Jahren Kultstatus. Mit seinen Zamonien-Romanen – darunter „Die Stadt der Träumenden Bücher“ – hat er ein literarisches Universum geschaffen, in dem sich Sprachwitz und zeichnerische Fantasie auf einzigartige Weise verbinden. Treffpunkt: Foyer Kosten: 3,50 Euro sind an der Museumskasse zu bezahlen
Ein Journal für die eigene Gedankenordnung gestalten, einen Raum für Erinnerungen schaffen, Geist und Seele ordnen: Was immer der Anlass ist, seinen "Kalender", sein "Tagebuch", seine "Fitnesstracker" selbst gestalterisch umzusetzen, es tut dem Kopf gut und schärft die Gedanken. Wir lernen das "Reinmeditieren" in eine konzentrierte Arbeit, die wir nur für uns machen. Wir genießen das Unperfekte, das Handgeschaffene. Jeder erschafft sein individuelles Journal. Dabei schauen wir uns die vielseitigen Umsetzungsformen an und wecken unsere kreative Ader – jede*r auf seine individuelle Art. Kursleitung: Caroline Gerngroß Veranstaltungsort: Hirschenstr. 27, Raum I.4, 90762, Fürth Ausführende vhs: vhs Fürth
Sie kennen die Grundregeln, haben Schafkopf-Erfahrung und möchten Ihr Wissen vertiefen? Dann ist dieser Aufbaukurs genau richtig! Wir wiederholen die Basics und erweitern Ihr Können um neue Taktiken und Sonderspiele wie z.B. "Davonlaufen" oder die "no risk, no fun"-Variante. Zudem werden speziellere Regeln erklärt oder Merksätze wie "mit 'nem Unter gehst net unter". Erleben Sie an diesem Abend die Feinheiten des Spiels und lernen Sie Neues zur Historie und Heimatkunde dieses fränkischen Traditionskartenspiels.
Unterrichtssprache in diesem Kurs ist Ukrainisch, es wird ins Deutsche übersetzt In diesem Kurs mit einer Künstlerin aus Erlangens Solidarstadt Brovary tauchen Sie ein in die leuchtende Welt der Petrykiwka-Malerei, einer traditionellen ukrainischen Kunstform, die 2013 von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt wurde. Charakteristisch sind schwungvolle, rhythmische Pinselbewegungen, florale Ornamente und intensive Farben, die mit handgefertigten Pinseln aus feinem Katzenhaar entstehen - zart und präzise. Am ersten Kurstag üben die Teilnehmenden die Grundlagen dieser Maltechnik: den richtigen Pinselstrich, das Zusammenspiel der Farben sowie den Aufbau einer harmonischen Komposition. Am zweiten Kurstag gestalten sie anschließend ihre eigene farbenfrohe „Maliowka“ im Stil der traditionellen Petrykiwka-Malerei. Mit Offenheit und Experimentierfreude entsteht ein kreativer Prozess zwischen Struktur und Spontaneität, zwischen Tradition und persönlichem Ausdruck – eine Begegnung mit Farbe als Sprache der Seele. Bitte mitbringen: Bleistifte, Radiergummis und kleine Wasserbehälter (z.B. Joghurtbecher oder Gläser) Materialkosten von ca. 5-7 Euro sind werden von der Kursleitung eingesammelt. In Kooperation mit dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt / Internationale Beziehungen und der Freiwilligeninitiative Spilnota