Beratung und Vorsorge
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In dieser Rubrik finden Sie Angebote im weiten Feld dessen, was im Alter für Senior*innen selber, aber auch für Angehörige und Bekannte von Senior*innen von Interesse sein könnte. Viel Spaß beim Stöbern!
Das ALIVIA-Café ist ein Begegnungsort für unheilbar erkrankte Menschen und deren Zugehörige, die in dieser Situation unterstützen wollen. Bei den Treffen ist in kleinen Gruppen und in vertraulichem Rahmen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen möglich. Hilfe bei Fragen gibt es durch Fachkräfte, die zu kurzen Vorträgen eingeladen werden. Das Café findet ganzjährig, auch in den Ferien statt. Treffpunkt ist immer der club INTERNATIONAL. Siehe Aushang am schwarzen Brett in der Friedrichstraße 17 und QR-Code auf dem Flyer. In Kooperation mit der ALIVIA-Stiftung
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. med. Cornelie Fröhlich ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Tanja Treibig, B.Sc. ist Krankenschwester, Projektleitung Mitfühlende Stadt Erlangen und Umland. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. rer. nat. Laura Hofmann ist Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung Spezialambulanz für Suizidprävention, Medical School Berlin, Hochschule für Gesundheit und Medizin, Berlin. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. Dr. Joachim Peters ist Department Germanistik und Komparatistik, Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, FAU Erlangen-NürnbergDie Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. PD Dr. Constanze Rémi ist Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Leitung Kompetenzzentrum Palliativpharmazie, LMU Klinikum, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, München. Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dipl.-Psych. Anne Baumann, Psychologische Psychotherapeutin, Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinik Köln, Sprecherin der AG LSBTIQ+ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queers +) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Der Rollator bringt vielen Menschen verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurück. Mit Rollator und Bus sind viele Orte und Veranstaltungen in der Stadt gut erreichbar. An diesem Samstag wird an einem Bus der ESTW in verkehrssicherer Umgebung in Dechsendorf praktisch geübt, wie Sie sicher in einen Bus ein- oder aussteigen. Die Verkehrspolizei gibt Tipps zur Sicherheit im Straßenverklehr. Treffpunkt: nahe der Bushaltestelle Dechsendorfer Weiher in der Naturbadstraße Eine Kooperation mit den ESTW, der Polizeiinspektion Erlangen und dem Seniorenbeirat
Sie möchten aktiv und selbstständig bleiben, auch wenn das Stehen manchmal unsicher ist? Sitzgymnastik ist eine ideale, sichere und einfache Lösung! In diesem Kurs stärken wir gezielt Ihre Muskulatur, um Ihr Gleichgewicht zu verbessern und das Risiko von Stürzen zu mindern. Durch die Übungen bleiben Ihre Gelenke geschmeidig und beweglich. Nehmen Sie Platz und machen Sie mit – für mehr Lebensqualität! Bitte mitbringen: Getränk und kommen Sie in bequemer Kleidung. In Kooperation mit dem Stadtteilprojekt Büchenbach
Der Rollator gehört für viele Menschen zum Alltag dazu, er kann verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurückbringen. Wissen über die richtige Einstellung des Rollators, über sichere Teilnahme am Straßenverkehr und über Angebote zu Bewegung am und mit dem Rollator bringen Freude ins Leben. Im Kurs zeigen die Verkehrspolizei, Übungsleiter des TV 48 Erlangen und ein Ergotherapeut, wie der Rollator optimal einzusetzen ist. Der Termin ist Teil eines Kurses beim TV 1848 Erlangen. Treffpunkt: Jahnturnhalle – Jahnstraße 8 In Kooperation mit der Polizeiinspektion Erlangen, dem Seniorenbeirat und dem TV 1848 Erlangen
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit "Lichtblicke"
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Wohnstift Rathsberg
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Bodelschwingh-Haus und dem Seniorennetz Erlangen
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet an jedem 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Erlanger Jobcenter
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Sprechstunde findet an jedem 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit dem Verein Obdachlosenhilfe Erlangen e. V.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Die Beratung findet an jedem 2. Mittwoch im Monat in der Kontaktstelle für Arbeitslose im Pacellihaus, Sieboldstraße 3, (2. Stock) statt. Eine Kooperation mit der Kontaktstelle für Arbeitslose
Atmung und Bewegung sind wie zwei Seiten einer Medaille. Jeder kennt das: Wenn wir uns mehr bewegen, atmen wir intensiver. Zusätzlich beruhigt und trainiert es unseren Geist, wir sind mit der Kraft des Lebens verbunden. An diesem Nachmittag werden wir einige Bewegungs- und Atemübungen ausprobieren, die Sie selbst zu Hause durchführen können und uns gemeinsam darüber austauschen. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Von den ersten Symptomen bis zur Diagnose "Demenz" beginnt sich die Welt für Betroffene und ihre Angehörigen zu verändern. Der Alltag "läuft" plötzlich nicht mehr, Pannen und Widrigkeiten häufen sich und die Kommunikation verändert sich. Plötzlich braucht es viel Geduld, ein feines Gespür für Unausgesprochenes und oft auch einfach eine starke Schulter. In unserem Vortrag bringen wir Licht ins Dunkel der Diagnose: Wir sprechen über Krankheitsbilder, Behandlungsmöglichkeiten und zeigen ganz praktische Ideen für den Alltag. Sie erfahren, wie das Leben trotz Demenz lebenswert bleibt und wie Sie als Angehörige auch gut für sich selbst sorgen können.
Es muss niemand alleine sein. Wir tauschen uns aus, finden Wege, machen Mut, wie in einem Freundeskreis. Dieses Treffen ist für Betroffene, doch auch für die Familie, Freunde, Nachbarn, für jeden der unterstützen möchte. Bei den Treffen ist in kleinen Gruppen und in vertraulichem Rahmen Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen möglich. Wir erklären die Möglichkeiten einer palliativen Behandlung. Hilfe bei Fragen gibt es durch Fachkräfte, die zu kurzen Vorträgen kommen. Das Café findet ganzjährig, auch in den Ferien statt. Siehe Aushang am schwarzen Brett in der Friedrichstraße 17 und QR-Code auf dem ausliegenden Flyer. In Kooperation mit der ALIVIA-Stiftung
Es kann alle Menschen in jedem Alter treffen, dass sie in einen lebensbedrohlichen Zustand geraten. Eine Patientenverfügung ist eine Vorsorgemaßnahme für eine solche Situation. In diesem Vortrag geht es neben Formulierungshilfen um die Verbindlichkeit einer Patientenverfügung für die behandelnden Ärzt*innen. Auch die Rolle von Angehörigen, Bevollmächtigten und Betreuer*innen wird ausführlich besprochen.
Du möchtest neue Menschen kennenlernen und den Abend gemütlich, bei netten Gesprächen und in angenehmer Gesellschaft ausklingen lassen? Dann komm zum Plauder-Freitag! Jeden Freitag treffen sich im vhs-Café "Hardtherzlich" Menschen, die Lust auf Austausch und Begegnung haben. Du kannst jederzeit dazukommen – egal ob allein oder mit Begleitung, ganz gleich welchen Alters. Dich erwarten eine offene Atmosphäre und Dejana Fleischer, die dich herzlich begrüßt. Komm vorbei, lass dich überraschen und genieße den Abend – du bist nicht allein, wir freuen uns auf dich!
Viele Menschen schrecken vor einer Auseinandersetzung mit erbrechtlichen Themen zurück. Andererseits liegt ihnen die Absicherung ihrer nächsten Angehörigen sehr am Herzen, auch über den Tod hinaus. An zwei Abenden geht es um die individuelle, optimale Vorsorge. In diesem Kompaktkurs wird alles zum Erbfall und seinen Folgen besprochen, so z.B. die gesetzliche Erbfolge und die Möglichkeiten, davon abzuweichen. Was geschieht, wenn kein Testament vorhanden ist? Wer ist pflichtteilsberechtigt? Was ist ein "Berliner Testament"? Wie regelt man Vermächtnisse und Testamentsvollstreckung?
Über ein „Herz-Geschenk“ freut sich jeder! In diesem Kurs zeigen wir Ihnen, in welcher Art Sie ein Herz verschenken oder für sich selbst basteln können. Zum Beispiel als Girlande, Glückwunschkarte, kleines Täschchen, kleine Schachtel, Tisch-Dekoration, Wand-Dekoration. Sie werden sehen, dass es sehr einfach ist, aus oft vorhandenem Material ein einmaliges Herz-Geschenk basteln zu können – und das in kurzer Zeit. Die Bastelarbeiten wurden von der Kursleiterin so ausgesucht, dass sie einfach und ohne Schwierigkeit erstellt werden können. Falls vorhanden bitte mitbringen: Schere, groß und/oder klein, Lineal, Bleistift und schwarzen Filzstift. Das Bastelmaterial wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
In Deutschland stehen mehr als eine Million Menschen unter rechtlicher Betreuung – und es werden mehr. Was bedeutet das für die Betroffenen und für ihre Angehörigen? Welche Voraussetzungen hat eine rechtliche Betreuung, und wer kann Betreuer*in werden? Was dürfen Betreuer*innen, was nicht? Dieses wichtige Rechtsgebiet wird hier in Grundzügen verständlich erklärt.
Viele Senior+innen kennen das: Das Telefon klingelt und falsche Polizisten wollen Geld und Schmuck sicherstellen, ein vermeintliches Enkelkind sei in einer Notlage und brauche dringend Geld oder ein Unbekannter kündigt einen Geldgewinn an, verlangt aber vorher eine Kaution. Wer die Maschen der Ganoven kennt, fällt eher nicht auf deren Vorgehensweisen herein. Lassen Sie sich im Vortrag vom Kriminalhauptkommissar Udo Winkler informieren, damit Sie sich in Zukunft schützen können. Treffpunkt: Pfarrsaal St. Sebald, Egerlandstraße 22. Kooperation mit dem Nachbarschaftsbüro für Seniorinnen und Senioren in Sebaldus Erlangen
Unabhängig von Ihrem Alter oder Gesundheitszustand können Sie plötzlich in eine Lage geraten, in der Sie keine eigenen Entscheidungen treffen oder äußern können. In diesem Vortrag klären wir, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihren Willen im Voraus festzulegen, wer diesen vertreten kann und was Sie beachten sollten. Die aktuellen Änderungen, die seit dem 1. Januar 2023 gelten, sind einbezogen. In Kooperation mit dem Hospiz Verein Erlangen e.V.
Der Hospiz Verein Erlangen lädt Sie zu einem besonderen Filmabend und anschließender Podiumsdiskussion mit unseren Ehrenamtlichen ein. Gezeigt wird der Film „Zweigstelle“, der humorvoll unterschiedliche spirituelle Perspektiven beleuchtet. Wie beeinflussen unsere Vorstellungen vom Jenseits unser Leben und Sterben? Der Abend bietet Raum für den Austausch über individuelle und gesellschaftliche Zugänge zur Spiritualität. 98 Minuten, D 2025. Moderation: Aneta Vymazalova, Koordinatorin im Erwachsenenhospizdienst. Auf dem Podium diskutieren Cordula von Erffa, Spiritual Care Fachkraft und die ehrenamtlichen Hospizbegleitenden Nadine Steiniger, Hans Polster und Ulrike Busch. In Kooperation mit dem Hospiz Verein Erlangen e.V.
Im Alter dürfen wir unser Ernährungsverhalten etwas verändern. Da der Stoffwechsel langsamer arbeitet, brauchen wir nicht mehr so viele Kalorien, aber vielseitige Nährstoffe. Sie bestehen aus einem erhöhten Eiweißbedarf und viel Gemüse und Vollkornprodukten. Entscheidend ist es die Freude am Essen zu erhalten und den Genuss zu fördern. Wir werden auch Appetitliches ausprobieren. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Der Kurs richtet sich an alle Menschen, die sich über die Themen rund um Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit, die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten braucht. Der Kurs findet im Hospiz Verein Erlangen, Goerdelerstraße 10, Konferenzraum 2.02 , 1. Stock, 91058 Erlangen, statt. Ein Aufzug ist vorhanden. In Kooperation mit dem Netzwerk für Hospiz- und Palliativversorgung in Erlangen und Erlangen-Höchstadt
Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Der Kurs richtet sich an alle Menschen, die sich über die Themen rund um Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit, die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Hinweis: Der Kurs findet online statt. Ein Teilnahmelink wird nach der Anmeldung zugesandt. Alle Teilnehmenden erhalten ein Päckchen mit Unterrichtsmaterial zugesandt. In Kooperation mit dem Netzwerk für Hospiz- und Palliativversorgung in Erlangen und Erlangen-Höchstadt
Gerade mit zunehmender Lebenserfahrung wissen wir: Veränderung braucht Zeit, Verständnis und passende Schritte. Der Vortrag vermittelt anschaulich und verständlich, wie Gewohnheiten entstehen, warum Veränderungen so schwerfallen und wie sie trotzdem gelingen können. Ein Kalenderwechsel verändert noch kein Leben – kleine Schritte schon.
Die Methode der Validation beschreibt den respektvollen Umgang mit Menschen mit Demenz. Sie ist in Pflege und Sozialpädagogik anzutreffen. Viele Menschen fürchten sich vor einer Demenz, andere sind bereits selbst betroffen oder einer ihrer Angehörigen. Ein Grundverständnis vom Krankheitsbild Demenz ist die Voraussetzung dafür, sich selbst und anderen helfen zu können. An vier Montagen wird umfassend über das Krankheitsbild und die sich vollziehenden Veränderungen bei den Betroffenen informiert. Auch wird es darum gehen, wie man mit dementiell veränderten Menschen kommuniziert. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus der Demenzforschung werden vorgestellt. In Kooperation mit dem Verein Dreycedern e.V.
Eine Krankheit, Stress im Beruf oder Überforderung in der Familie können Gründe sein, warum Frauen zu wenig Zeit für sich selbst haben. Selbstfürsorge fängt oft mit kleinen Dingen an, zum Beispiel mit einem unkomplizierten Make-up. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie trotz der Hektik des Alltags mit wenigen Handgriffen Ihre natürliche Schönheit unterstreichen und in kürzester Zeit einen strahlenden, ebenmäßigen Teint zaubern. Sie lernen auch, wie Sie Ihre Augen mit einem harmonischen Make-up zum Leuchten bringen. Ziel ist es, dass Sie sich wohlfühlen und Ihnen im Handumdrehen ein Look gelingt, der Frische, Leichtigkeit und Selbstbewusstsein ausstrahlt, perfekt für jeden Tag! Bitte mitbringen: Standspiegel, vorhandene Pinsel, evtl. Haarband oder Klammern. Wenn möglich ungeschminkt kommen oder Abschminkprodukte mitbringen. (Hochwertige Pinsel können auch im Kurs erworben werden. Pinsel zum Ausleihen, Leihgebühr 5 Euro). Materialkosten von 8 Euro sind bei der Kursleiterin zu entrichten.
Jemand, der einen geliebten Menschen verloren hat, befindet sich in einer emotionalen Ausnahmesituation. Auch jemand, der schon zu Lebzeiten für seine eigene Bestattung Vorsorge treffen will, trifft tiefgehende Entscheidungen. Sie fragen sich, wer sich zum Schluss um Ihre Angelegenheiten kümmern wird? Sie möchten Ihren Angehörigen diese Sorge abnehmen? An diesem Vormittag erhalten Sie alle wesentlichen Informationen rund um die Bestattung. In Kooperation mit dem Hospiz Verein Erlangen e.V.
Ein Unfall oder eine plötzliche Erkrankung kann jeden von uns jederzeit in die Lage versetzen, die eigenen rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Umso bedeutender ist es, frühzeitig Vorsorge zu treffen: Mit einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung stellen Sie sicher, dass Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen auch dann berücksichtigt werden, wenn Sie sich selbst nicht mehr äußern können. Gleichzeitig entlasten Sie Ihre Familie und Angehörige, indem Sie ihnen eine klare Orientierung für notwendige Entscheidungen in Ihrem Sinne geben. In Kooperation mit dem Betreuungsnetz Erlangen e.V.
Länger andauernde Stromausfälle sind sehr selten, aber möglich. Die Stadt Erlangen bereitet sich auf solche Ereignisse intensiv vor. In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Maßnahmen des Katastrophenschutzes getroffen werden und wohin sich die Bevölkerung in Notfall wenden kann. Dazu gibt es hilfreiche Tipps, wie eine optimale Eigenvorsorge aussieht, damit das Hilfeleistungssystem nicht überlastet wird. In Kooperation mit dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz
Der junge Jude Momo lebt Ende der Fünfziger Jahre mit seinem depressiven Vater im jüdischen Viertel von Paris. Nur Monsieur Ibrahim, der türkische Lebensmittelhändler, interessiert sich für den Jungen und lässt ihn an seiner Weisheit teilhaben. Als Momos Vater Selbstmord begeht, nimmt sich Ibrahim des Teenagers an und eröffnet ihm völlig neue Perspektiven. Mit der universellen Geschichte um die unkonventionelle Freundschaft zwischen einem 13-jährigen Juden und einem alten Muslim schuf Francois Dupeyron ein cineastisches Meisterwerk und gleichzeitig ein warmherziges Plädoyer für Völkerverständigung und Antirassismus. F 2003, 92 Minuten.
Der junge Jude Momo lebt Ende der Fünfziger Jahre mit seinem depressiven Vater im jüdischen Viertel von Paris. Nur Monsieur Ibrahim, der türkische Lebensmittelhändler, interessiert sich für den Jungen und lässt ihn an seiner Weisheit teilhaben. Als Momos Vater Selbstmord begeht, nimmt sich Ibrahim des Teenagers an und eröffnet ihm völlig neue Perspektiven. Mit der universellen Geschichte um die unkonventionelle Freundschaft zwischen einem 13-jährigen Juden und einem alten Muslim schuf Francois Dupeyron ein cineastisches Meisterwerk und gleichzeitig ein warmherziges Plädoyer für Völkerverständigung und Antirassismus. F 2003, 92 Minuten.