Weihnachtslieder werden und wurden durch die Zeitläufte beeinflusst und verändert. Heiner Bielefeldt begleitet adventliche und weihnachtliche Lieder zum Mitsingen am Flügel und erklärt historische Entwicklungen, die uns deutlich machen, dass auch Liedgut historisches, politisches und kulturelles Zeugnis bestimmter Epochen ist.
Mit Napoleons Eroberung Ägyptens 1798 beginnt der Einbruch europäischer Moderne im Nahen Osten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts brachten Frankreich und England nach und nach die Region unter ihre Kontrolle. Mit dem geheimen Sykes-Picot-Abkommen 1916 und der Balfour-Declaration 1917 ordneten sie den Nahen Osten neu. Die Folgen sind bis heute gravierend, Europas Einfluss jedoch ist verschwunden. In Kooperation mit "Werkstatt Demokratie heute"
Nach dem – vorläufigen? – Ende der Kämpfe in Gaza im Oktober 2025 verkündete US-Präsident Donald Trump, er habe einen „3000-jährigen Krieg“ beendet, dem nun ein „ewiger Frieden“ folgen werde. Doch davon ist die Region noch weit entfernt. Der Wiederaufbau in Gaza ist eine Herkulesaufgabe, die israelische Besatzung im Westjordanland hält unvermindert an. Das Wohlergehen der palästinensischen Bevölkerung scheint überhaupt keine Priorität zu haben. Zudem steht nach dem militärischen Eingreifen Israels und der USA im Iran die ganze Region vor einer Neuordnung. Wie kann es zu einer dauerhaften Aussöhnung Israels mit den arabischen Staaten kommen? Wo verlaufen die Konfliktlinien, und welche Weichen müssten gestellt werden für eine friedlichere Zukunft?
Haben Sie schon einmal versucht, einen Beruf allein durch clevere Ja-Nein-Fragen zu erraten? Bei unserer Reihe „Heiteres Berufe Raten“ hat das Publikum die Chance dazu! Zwei spannende Persönlichkeiten stehen auf der Bühne – doch was genau sie beruflich machen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Mit Fragen wie „Arbeiten Sie im Freien?“ oder „Tragen Sie während Ihrer Arbeit eine Uniform?“ tasten Sie sich Schritt für Schritt an die Lösung heran. Ist das Rätsel gelöst, gibt es spannende Einblicke: Unsere Gäste plaudern aus dem Berufsalltag, erzählen Anekdoten und lassen Sie an ihren kuriosesten Erlebnissen teilhaben. Eine Gelegenheit zum Mitraten und Staunen – und ein Abend, der zeigt: Jeder Beruf ist auf seine Art faszinierend. Moderation Sara Schrage und Elisabeth Preuß In Kooperation mit BildungEvangelisch
Haben Sie schon einmal versucht, einen Beruf allein durch clevere Ja-Nein-Fragen zu erraten? Bei unserer Reihe „Heiteres Berufe Raten“ hat das Publikum die Chance dazu! Zwei spannende Persönlichkeiten stehen auf der Bühne – doch was genau sie beruflich machen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Mit Fragen wie „Arbeiten Sie im Freien?“ oder „Tragen Sie während Ihrer Arbeit eine Uniform?“ tasten Sie sich Schritt für Schritt an die Lösung heran. Ist das Rätsel gelöst, gibt es spannende Einblicke: Unsere Gäste plaudern aus dem Berufsalltag, erzählen Anekdoten und lassen Sie an ihren kuriosesten Erlebnissen teilhaben. Eine Gelegenheit zum Mitraten und Staunen – und ein Abend, der zeigt: Jeder Beruf ist auf seine Art faszinierend. Moderation Sara Schrage und Elisabeth Preuß In Kooperation mit BildungEvangelisch
Noch hat der Krieg in der Ukraine nicht geendet. Schon jetzt aber ist es notwendig, sich auf Szenarien vorzubereiten, wie ein möglicher Friedensschluss abgesichert werden und wie eine stabile Nachkriegsordnung für die Region aussehen könnte. Ist ein friedliches Miteinander mit Russland denkbar, selbst mit Wladimir Putin im Kreml? Was hat eigentlich zu dem Krieg geführt? Soll sich die Ukraine der Nato und der EU anschließen? Welche Rolle spielt im Hintergrund China? Es geht um viel mehr als einen regionalen Konflikt.
Der Vortrag beleuchtet die aktuelle Situation der Suizidhilfe in Deutschland im Spannungsfeld von Recht, Ethik und Medizin. Im Fokus stehen die Entwicklungen seit dem Urteil zur Verfassungswidrigkeit des §217, internationale Regelungsmodelle sowie die offene Frage nach der Rolle von Palliativversorgung, Gesundheitswesen und Suizidprävention. Zudem werden Chancen, Risiken und gesellschaftliche Folgen möglicher zukünftiger Regelungen diskutiert.
Der Bedarf an zusätzlichem bezahlbarem Wohnraum wird seit Jahren von Politik, Mietervereinigungen und sozialen Trägern eingefordert – ebenso wie mutige und umsetzbare Konzepte zur Behebung des Mangels. Angesichts steigender Baukosten, hoher Grundstückskosten, hoher Zinsen und dadurch stockender Neubautätigkeit hat sich die Lage weiter verschärft. Zugleich rücken Instrumente wie die Verlängerung der Mietpreisbremse, neue Förderprogramme für sozialen Wohnungsbau und Debatten um serielle Bauweisen und Umnutzung stärker in den Fokus. Architektinnen und Architekten zeigen Wege auf, wie bezahlbarer Wohnraum wirtschaftlich, nachhaltig und mit hoher Baukultur entstehen kann – im Neubau ebenso wie durch intelligente Transformation bestehender Strukturen. Zugleich benennen sie aber auch klare Grenzen, etwa durch regulatorische Hürden, Flächenknappheit und Finanzierungslücken.
Werner Schwanfelder (Text) und Siegfried Staab (Musik) nehmen Sie mit auf eine Reise durch die bewegte Geschichte unserer Region, in der Menschen aus aller Welt – von Juden und Hugenotten über Österreicher und Sudetendeutsche bis hin zu Syrern und Ukrainern – dazu beigetragen haben, das Gesicht unserer Städte und Dörfer zu formen. In einer Zeit, in der über Zuwanderung Debatten geführt werden, schaffen wir Raum für Reflexion und Verständnis. Begleitet von einfühlsamer Musik wird diese Lesung eine positive Sicht auf Migration öffnen. In einer globalisierten Welt erkennen wir, dass Migration nicht nur Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch eine Chance für kulturelle Bereicherung und gesellschaftliche Innovation darstellt.
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. Am 15. Oktober um 17 Uhr wird Frau Dr. Katja Thörner den kurzen Impuls übernehmen zum Thema: "Deutsche Narrative im Nahostkonflikt". Narrative dienen der Legitimation von Wertungen, Positionierungen wie auch (politischem) Handeln. Welche Narrative in Bezug auf den Israel-Palästina-Konflikt sind in Deutschland vorherrschend? Wie sind sie entstanden und wie haben sie sich in den letzten Jahren verwandelt? Über diese und ähnliche Fragen wollen wir uns gemeinsam austauschen. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Häusliche Gewalt ist keine Ausnahme und hinterlässt (un)sichtbare Spuren. Scham, Schuldzuweisungen und Unwissen verhindern oft offene Gespräche. Die Ausstellung zeigt Realitäten Betroffener und gibt Hintergrundwissen. Sie ermutigt, hinzusehen und Hilfe anzunehmen. Wir laden zur Midissage mit Grußworten des Oberbürgermeisters von Erlangen und der Ausstellungsmachenden des Staatsministeriums ein. In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Erlangen
Häusliche und partnerschaftliche Gewalt bleibt oft verborgen und betrifft viele Lebensbereiche. Fachkräfte aus den Erlanger Institutionen wie Frauennotruf und der Beratungsstelle des Frauenhauses geben an diesem Abend Einblicke in ihre Praxis, informieren über Dynamiken, konkrete Handlungsmöglichkeiten und bieten einen Raum für Fragen, Austausch und gemeinsames Nachdenken im Rahmen der Ausstellung.
Gewalt im eigenen Zuhause oder in Paarbeziehungen betrifft auch Kinder und Jugendliche, direkt oder auch als Beobachtende. Die Ausstellung „Häusliche Gewalt LOSwerden“ beschreibt eindrücklich Gewaltsituationen. Die Schüler*innen werden in den Workshops von Fachkräften des Frauennotrufs (und Frauenhauses) altersgerecht und in einem geschützten Rahmen begleitet. Sie vermitteln Wissen, stärken Handlungssicherheit und bieten Raum für Fragen.
Gewalt im eigenen Zuhause oder in Paarbeziehungen betrifft auch Kinder und Jugendliche, direkt oder auch als Beobachtende. Die Ausstellung „Häusliche Gewalt LOSwerden“ beschreibt eindrücklich Gewaltsituationen. Die Schüler*innen werden in den Workshops von Fachkräften des Frauennotrufs (und Frauenhauses) altersgerecht und in einem geschützten Rahmen begleitet. Sie vermitteln Wissen, stärken Handlungssicherheit und bieten Raum für Fragen.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. med. Cornelie Fröhlich ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Tanja Treibig, B.Sc. ist Krankenschwester, Projektleitung Mitfühlende Stadt Erlangen und Umland. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. rer. nat. Laura Hofmann ist Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung Spezialambulanz für Suizidprävention, Medical School Berlin, Hochschule für Gesundheit und Medizin, Berlin. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. Dr. Joachim Peters ist Department Germanistik und Komparatistik, Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, FAU Erlangen-NürnbergDie Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. PD Dr. Constanze Rémi ist Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Leitung Kompetenzzentrum Palliativpharmazie, LMU Klinikum, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, München. Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dipl.-Psych. Anne Baumann, Psychologische Psychotherapeutin, Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinik Köln, Sprecherin der AG LSBTIQ+ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queers +) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist von einer intensiven Auseinandersetzung mit den Grenzen des Denkens, der Sprache und des Wissens sowie dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft geprägt. Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Psychologie, Phänomenologie, Existenzialismus, Dialogphilosophie, Kritische Theorie, Poststrukturalismus und analytische Philosophie sind nur einige Stichworte einer Zeit, in der sich das philosophische Denken immer mehr spezialisiert und auffächert. Im dritten Teil zur Philosophie des 20. Jahrhunderts werden H. Arendt, H. Jonas, J. Butler und H. Rosa in Grundzügen vorgestellt sowie – im Kontext der Philosophy of mind – Positionen u.a. von D. Davidson, T. Nagel, D. Chalmers und D. Dennett diskutiert.
Ob Klassiker der Literatur oder auch weniger bekannte Werke, oftmals wird in ihnen Philosophisches behandelt, ohne dass man dies unmittelbar bemerkt. Sei es, dass Schriftsteller sich mit philosophischen Fragen literarisch auseinandersetzen, sei es, dass Philosophen selbst zum Mittel der Literatur greifen, um ihre abstrakten Gedanken konkret darzustellen. In jeder Sitzung lesen und besprechen wir auszugsweise einen solchen literarischen Text in Hinblick auf die darin steckenden philosophischen Inhalte. Vorkenntnisse zu den Autoren und deren Werken sind nicht erforderlich. Unter anderem besprechen wir diesmal Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ und Max Frischs „Gantenbein“. Außerdem nehmen wir den 250. Geburtstag von E. T. A. Hoffmann zum Anlass, uns mit seiner Erzählung „Klein Zaches“ zu befassen. 23.09.26 Stanisław Lem: Sterntagebücher (1957/1973) 30.09.26 Max Frisch: Mein Name sei Gantenbein (1964) 14.10.26 E. T. A. Hoffmann: Klein Zaches genannt Zinnober (1819) 21.10.26 Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften (1930) 28.10.26 Friedrich Dürrenmatt: Der Meteor (1966) 11.11.26 Günther Anders: Kosmologische Humoreske (1954)
Wenn Jonathan Sacks auf eine einsame Insel nur ein einziges Buch mitnehmen dürfte, würde er den Talmud wählen. Nicht, weil dort alle Antworten stehen, sondern weil dort alle Fragen stehen. Der Talmud ist das Ergebnis von Jahrtausenden des Streitens und Diskutierens. Zwei Gelehrte denken unterschiedlich – und beide können recht haben. Das ist kein Fehler, es ist der Kern: Wahrheit kann mehr als nur eine Perspektive umfassen. Darüber hat Rabbiner Sacks sein ganzes Leben gesprochen. Seine Botschaft: Man kann fest an das Eigene glauben – und zugleich den Andersdenkenden respektieren.
Wie entstehen Sterne – und was hat ihr Ende mit dem Gold in unserem Schmuck zu tun? Dieser Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise von kalten Gaswolken bis zu gewaltigen Supernova-Explosionen. Anschaulich wird erklärt, wie Sterne Energie erzeugen, warum sie stabil bleiben und was passiert, wenn ihnen der „Brennstoff“ ausgeht. Dabei begegnen Sie faszinierenden Konzepten wie dem Hertzsprung-Russell-Diagramm und der Kernfusion – verständlich und ohne viele Formeln. Am Ende wird klar: Die schwersten Elemente unseres Universums entstehen in den dramatischsten Momenten kosmischer Entwicklung. Ein spannender Blick darauf, warum wir im wahrsten Sinne des Wortes aus Sternenstaub bestehen.
Das Automobil ist eine der zentralen Erfindungen. Getrieben vom technischen Fortschritt, wandelte sich das Automobil vom Nischenprodukt zu einem Motor der Gesellschaft, der Massen mobilisiert. Ein ganzer Kosmos unterschiedlicher Typen spiegelt den jeweiligen Zeitgeschmack und die Bedürfnisse der Gesellschaft wider. Die notwendige Infrastruktur wurde bereitwillig und fortschrittsgläubig geschaffen. Manches wurde heute zum Problem. Eine Zeitreise durch die bewegte Geschichte des Automobils. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Das Auto transportiert nicht nur Personen von A nach B, sondern ist auch eine Projektionsfläche für ganz Unterschiedliches. Es ist Ausdruck von Lebensart und/oder gesellschaftlichem Status, Kultobjekt oder schlicht Mittel zum Zweck. Daher gibt es rund um das Auto jede Menge Geschichten: Kurioses, Verblüffendes und Erstaunliches. Der Vortrag ist eine Reise in eine Welt der Eitelkeiten, der technischen Irrwege, oder einfach des Staunens. In Kooperation mit der Seniorenquartiersarbeit Büchenbach und dem AWO Stadtteilprojekt Erlangen-Büchenbach
Mit diesem "gemischten Doppel" wird die Reihe Wissenschaft und Orgel in der Matthäuskirche fortgesetzt. Dieses Mal wird das Thema Klima an der Orgel und im Vortrag präsentiert. Treffpunkt: Matthäuskirche am Ohmplatz, Rathenaustraße 1 Eine Kooperation mit der Matthäuskirche Erlangen
In diesem Vortrag stellt der Referent die hohe Effizienz der E-Mobilität sowie deren Wirtschaftlichkeit dar und gibt Tipps zur Modellauswahl. Des weiteren werden Ladetechnik, die aktuell vorhandene Ladeinfrastruktur und deren geplanter Ausbau sowie die erzielbaren Reichweiten dargestellt. Darüber hinaus gibt es Hinweise, wie man sich lokal aber auch bei Reisen optimal mit Ladestrom versorgen kann. Der Referent ist zertifizierter Berater für E-Mobilität (DGS) und Sprecher der Arbeitsgruppe "E-Mobilitätsberatung". In Kooperation mit dem Verein Energiewende ER(H)langen e.V.
Das Klärwerk Erlangen gehört zu einer der modernsten Reinigungsanlagen Europas. Täglich werden hier rund 35.000 Kubikmeter Schmutzwasser einer mechanischen, biologischen und chemischen Reinigung unterzogen. Zugleich ist das Klärwerk aber auch Energieerzeuger. Bei dieser Führung stellen Mitarbeiter des Klärwerks die verschiedenen Stufen der Abwasserreinigung vor und führen durch die Anlage. Treffpunkt: Werkstor der Kläranlage, Bayreuther Straße 105
Der Winterschnitt an Obstgehölzen bietet die Möglichkeit Kronen neu zu erziehen, umzuformen und ertragreicher zu machen. Bereits zum alternieren neigende, vergreiste Obstbäume, können dadurch verjüngt und wüchsiger werden. Treffpunkt: Lilien-Arche in der Gustav-Adolf-Straße 2, 91056 Erlangen
Der Vortrag beleuchtet an einem Waldrand bei Langensendelbach die Aktivitäten der dortigen Zauneidechsen zwischen Ende März und Anfang Oktober. In die Betrachtung werden auch Überlegungen zur Pflege und Optimierung eines solchen Reptilienhabitats einbezogen, das zugleich vom Menschen genutzt wird. In Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz
Punkt, Punkt, Komma, Strich: Haben auch Sie sich schon gefragt, was all die farbigen Markierungen an Bäumen bedeuten? Bei einem spannenden Waldspaziergang mit Reinhard Brem, Förster am Walderlebniszentrum Tennenlohe erfahren Sie auch, woran Sie sonst noch sehen können, was in einem Waldstück passiert oder bereits geschehen ist. In Kooperation mit dem Walderlebniszentrum Tennenlohe
Warum sterben momentan vermehrt Bäume in unseren Wäldern, was wird dagegen unternommen und wie geht es weiter? Erfahren Sie an diesem Nachmittag, wie unsere Bäume auf den Klimawandel reagieren, welche Modelle es als Reaktion hierauf gibt und was konkret getan werden kann, um unsere Wälder zu retten. Anschließend an die Theorie möchten wir gemeinsam mit Ihnen das Erfahrene in die Praxis umsetzten und den Wald mit der Pflanzung eines „Nelderrades“ mit Zukunftsbaumarten unterstützen! In Kooperation mit dem Walderlebniszentrum Tennenlohe
Ausgangspunkt unserer Reise ist Ulaan Baatar, in der wir die Gandan Klosteranlage und den Winterpalast besichtigen. Mit einem russischen Kleinbus geht es durch eine grandiose Landschaft und vielen Sehenswürdigkeiten weiter nach Süden bis zur Wüste Gobi. Entlang der längsten Sanddünenkette der Mongolei erreichen wir das Altaigebirge im Westen. Ein paar Tage verbringen wir bei einer Nomadenfamilie, ein unvergessliches Erlebnis. Nächstes Ziel ist der Khuwsgul, der wohl schönste See der Mongolei. Höhepunkt ist der Besuch des Naadam, das Nationalfest der Mongolen. Mit dem Besuch der alten Hauptstadt Karakorum und des berühmte Kloster Erdene Zuu geht unsere Mongoleireise zu Ende. In Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz
Mit den Bäumen, Pflanzen und anderen Bewohnern des Waldes können Sie Leben und Tod, Lebendig-sein und Sterben hautnah erleben. Bei dieser Wanderung zu(m) Wundern werden Sie erleben, wie sich altbekanntes Wissen durch neue Erkenntnisse zu den vielfältigen Lebewesen des Waldes zu einem ganzheitlichen Bild dieses geheimnisvollen Ökosystems formen wird. Die Einladung richtet sich an neugierige experimentierfreudige Erwachsene. Sie benötigen wetterfeste Schuhe und Kleidung, der Weg (3,5 km) ist mit Steigungen und nicht barrierefrei. Treffpunkt: Parkplatz Handtuchwiese, Spardorferstr. 91054 Erlangen
Wasservögel sind faszinierende Bewohner von Seen, Flüssen und Feuchtgebieten. Sie spielen eine wichtige Rolle im ökologischen Gleichgewicht und beeindrucken durch ihre Farbenpracht, ihr Verhalten und ihre Anpassungsfähigkeit. Eine große Vielfalt von Enten und Gänsen aus aller Welt können wir an der Dechsendorfer Weiherkette beobachten. Jede dieser Arten trägt auf ihre Weise zur biologischen Vielfalt und Schönheit unserer Erde bei. Ob einheimische Stockente oder exotische Mandarinente – alle sind Zeugen der beeindruckenden Evolution und Anpassungsfähigkeit der Wasservögel. Eine Kooperation mit der LBV Kreisgruppe Erlangen-Höchstadt
Sechs Monate bereist Heiko Beyer Neuseeland und verbindet eindrucksvolle Bilder mit fundiertem Hintergrundwissen. Er erläutert geologische Prozesse zwischen Gletschern und Vulkanen, gibt Einblicke in Maori-Traditionen und beleuchtet aktuelle Fragen des Natur- und Artenschutzes – etwa beim bedrohten Kiwi. Begegnungen, Nationalparks und Naturphänomene wie die Glowworms werden anschaulich eingeordnet. Eine lebendige, kenntnisreiche Reise durch Aotearoa. Eine Kooperation mit dem Fernwehfestival
Sie möchten aktiv und selbstständig bleiben, auch wenn das Stehen manchmal unsicher ist? Sitzgymnastik ist eine ideale, sichere und einfache Lösung! In diesem Kurs stärken wir gezielt Ihre Muskulatur, um Ihr Gleichgewicht zu verbessern und das Risiko von Stürzen zu mindern. Durch die Übungen bleiben Ihre Gelenke geschmeidig und beweglich. Nehmen Sie Platz und machen Sie mit – für mehr Lebensqualität! Bitte mitbringen: Getränk und kommen Sie in bequemer Kleidung. In Kooperation mit dem Stadtteilprojekt Büchenbach
Der Rollator gehört für viele Menschen zum Alltag dazu, er kann verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurückbringen. Wissen über die richtige Einstellung des Rollators, über sichere Teilnahme am Straßenverkehr und über Angebote zu Bewegung am und mit dem Rollator bringen Freude ins Leben. Im Kurs zeigen die Verkehrspolizei, Übungsleiter des TV 48 Erlangen und ein Ergotherapeut, wie der Rollator optimal einzusetzen ist. Der Termin ist Teil eines Kurses beim TV 1848 Erlangen. Treffpunkt: Jahnturnhalle – Jahnstraße 8 In Kooperation mit der Polizeiinspektion Erlangen, dem Seniorenbeirat und dem TV 1848 Erlangen