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Kunst im Dialog: Lygia Pape und Lygia Clark - Pionierinnen der brasilianischen Kunst - ENTFÄLLT!

Achtung: Der Vortrag muss leider entfallen.


Lygia Pape und Lygia Clark sind Schlüsselfiguren der lateinamerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Sie haben nicht nur die Kunstlandschaft in Brasilien maßgeblich geprägt, sondern auch international Anerkennung gefunden. Ihre Werke zeichnen sich durch Innovation, Experimentierfreudigkeit und eine einzigartige Verbindung von Kunst und Alltag aus. Den Menschen in das Werk einbeziehen, ihn Teil der künstlerischen Arbeit werden zu lassen: Dieser partizipative Gedanke war in den 60er und 70er Jahren noch revolutionär – auch mit Blick auf die damals in Brasilien herrschende Militärdiktatur. Auf diese Weise widersetzten sich junge Künstler*innen den klassischen Regeln der Kunstrezeption. In Brasilien waren es die Vertreter*innen des „Neoconcretismo", wie Lygia Clark und Lygia Pape, die diese neuen, experimentellen Wege gingen.
Der Vortrag wird Einblicke in die künstlerischen Ansätze, Techniken und kulturellen Einflüsse dieser beiden Ausnahmekünstlerinnen bieten. Wir laden Sie ein die vielseitigen Werke gemeinsam mit uns näher zu betrachten und darüber zu sprechen, wie Kunst einen lebendigen Dialog anstoßen und soziale Praxis werden kann.

Moderation: Dr. Dunja Schneider

Hinweise

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Kunstgeschichtliche Vorträge an der vhs sind im Master Kunstgeschichte (Modul Forschung) anrechenbar.

Dr. Jamile do Carmo-Staniek

Kursleitung

Kunst im Dialog: Lygia Pape und Lygia Clark - Pionierinnen der brasilianischen Kunst - ENTFÄLLT!

Achtung: Der Vortrag muss leider entfallen.


Lygia Pape und Lygia Clark sind Schlüsselfiguren der lateinamerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Sie haben nicht nur die Kunstlandschaft in Brasilien maßgeblich geprägt, sondern auch international Anerkennung gefunden. Ihre Werke zeichnen sich durch Innovation, Experimentierfreudigkeit und eine einzigartige Verbindung von Kunst und Alltag aus. Den Menschen in das Werk einbeziehen, ihn Teil der künstlerischen Arbeit werden zu lassen: Dieser partizipative Gedanke war in den 60er und 70er Jahren noch revolutionär – auch mit Blick auf die damals in Brasilien herrschende Militärdiktatur. Auf diese Weise widersetzten sich junge Künstler*innen den klassischen Regeln der Kunstrezeption. In Brasilien waren es die Vertreter*innen des „Neoconcretismo", wie Lygia Clark und Lygia Pape, die diese neuen, experimentellen Wege gingen.
Der Vortrag wird Einblicke in die künstlerischen Ansätze, Techniken und kulturellen Einflüsse dieser beiden Ausnahmekünstlerinnen bieten. Wir laden Sie ein die vielseitigen Werke gemeinsam mit uns näher zu betrachten und darüber zu sprechen, wie Kunst einen lebendigen Dialog anstoßen und soziale Praxis werden kann.

Moderation: Dr. Dunja Schneider

Hinweise

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Kunstgeschichtliche Vorträge an der vhs sind im Master Kunstgeschichte (Modul Forschung) anrechenbar.

19.04.24 04:34:13