Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie
Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung von Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und sozialer Teilhabe. Deshalb bezieht die ... mehr lesen
Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung von Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und sozialer Teilhabe. Deshalb bezieht die Gesundheitsbildung an Volkshochschulen die Stärkung psychischer Gesundheit mit ein. Psychohygiene im Alltag, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Orientierung in Sinnkrisen, emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz sowie die bewusste Wahrnehmung von Stresssignalen und deren Bewältigung sind Inhalte eines vielseitigen und differenzierten, präventiven Angebots für Ihre psychische Gesundheit. Falls Sie derzeit eine Psychotherapie durchführen, sprechen Sie sich bitte vor der Anmeldung zu einem der angebotenen Seminare mit Ihrem Therapeuten ab, denn Sie sollten psychisch normal belastbar sein.
Hinweis: Die Teilnehmer*innenzahl in unseren Vorträgen ist begrenzt, eine Anmeldung ist somit erforderlich.
Falls Sie verhindert sind, bitten wir um Abmeldung.
Das Jugendalter ist eine Lebensphase, in der sich Körper und Selbstbild stark verändern. In dieser sensiblen Zeit prägen gesellschaftliche Schönheitsideale und soziale Medien, wie Jugendliche ihren Körper wahrnehmen. Der Vortrag beleuchtet, wo die Grenze zwischen „normaler“ Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen und einer behandlungsbedürftigen Essstörung verläuft. Anhand aktueller Erkenntnisse wird gezeigt, wie Essstörungen entstehen, welche Warnsignale ernst zu nehmen sind und wie Eltern, Lehrkräfte und Freunde unterstützen können. Ziel ist es, Verständnis zu fördern, Mythen aufzuklären und Wege zu einem gesunden Körperbild aufzuzeigen.
„Zuhören heißt nicht: zustimmen. Verstehen heißt nicht: einverstanden sein.″, so der Psychologe M. B. Rosenberg in seinem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation. Im Workshop trainieren wir das Zuhören und Im-Gespräch-bleiben, auch wenn sich Ansichten und Meinungen der Gesprächspartner:innen sehr unterscheiden. Am 12.03.2026 findet eine Einführung zur Gewaltfreien Kommunikation (GFK) statt (C210.261). Kursleitung: Jörg Gugel Veranstaltungsort: vhs Herzogenaurach, 91074, Herzogenaurach Ausführende vhs: vhs Herzogenaurach
Gute Stimmung im Team ebnet den Weg für kooperative lösungsorientierte Zusammenarbeit. Doch wie kann ich für ein harmonisches Miteinander sorgen und wie bei Bedarf Konflikte lösen? Wie kann ich unterschiedliche Wünsche zur Zufriedenheit aller erfüllen und wie in schwierigen Situationen wertschätzend und ehrlich mit mir selbst und anderen umgehen? Mit viel Praxisbezug lernen Sie die hierfür anerkannte Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg kennen und üben an eigenen Beispielen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Entdecken Sie Ihre kreative Seite und fördern Sie Ihre persönliche Entwicklung! In diesem Kurs nutzen Sie verschiedene Maltechniken und gestalterische Methoden, um Ihre Emotionen und inneren Prozesse sichtbar zu machen. Hier geht es nicht um künstlerische Perfektion, sondern um kreativen Ausdruck als Werkzeug für Selbstreflexion und innere Balance. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, die schmutzig werden kann. Wir werden mit Farben arbeiten Materialkosten von 50 Euro sind im Entgelt enthalten.
In diesem Workshop erforschen wir, was uns lebendig fühlen lässt und was uns bremst. Anhand der Gewaltfreien Kommunikation nach M.B. Rosenberg beschäftigen Sie sich mit Ihren Gefühlen und Bedürfnissen. Durch eine Gesprächsmeditation im Austausch mit einer anderen Person entdecken Sie Blockaden und Wachstumsmöglichkeiten. Der Kontakt zu uns selbst kann zu mehr innerem Frieden führen.
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie sich körperliche und seelische Selbstregulation positiv auf das Wohlbefinden auswirken kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir durch Achtsamkeit, Bewegung und innere Haltung unsere Gesundheit und Resilienz im Alltag unterstützen können. Der Vortrag versteht sich als Ergänzung zu medizinischen Ansätzen und ersetzt keine Behandlung.
Gerade im Hinblick auf die seelische Gesundheit wird das Thema Genesungsbegleitung immer wichtiger. Zum einen kann Genesungsbegleitung durch Krisen führen, zum anderen unterstützt sie den Erhalt der seelischen Gesundheit. Welches Konzept steht genau dahinter? Welche Anlaufstellen gibt es im Bereich Genesungsbegleitung überhaupt? Diese und viele weitere spannende Fragen können im offenen Austausch beantwortet werden. Durch den Abend begleiten Sie die ausgebildete Ex-In Genesungsbegleiterin von wabene sowie ein Ausbilder für Genesungsbegleitung. Eine Kooperation mit wabene
Einführungsveranstaltung zu den Effekten und Vorteilen von Gehen und Laufen. Die Auswirkungen von Bewegung und körperlicher Aktivität sind hinreichend bekannt, wissenschaftlich belegt und doch bewegt sich der Großteil unserer Bevölkerung zu wenig. Doch was passiert eigentlich dabei im Gehirn und im Körper, was macht Bewegung mit und in uns? Dieser Vortrag vermittelt aktuelle Erkenntnisse und wichtige praktische Anwendungshilfen zu dieser Thematik. Dabei sind die richtige Atemtechnik, eine gute Dosierung von Belastung und Erholung sowie eine individuell angepasste Intensität wichtig, die veranschaulicht und verdeutlicht werden sollen. In Kooperation mit medi train Bewegungstherapie • Physiotherapie und der Praxis für psychische Gesundheit Dr. med. Jan Wielopolski
Detrás de la comida a menudo hay mucho más que la simple necesidad de saciar el hambre: puede brindar consuelo, aliviar el estrés o compensar una sensación de sobrecarga. En este taller aprenderá a escuchar las señales de su cuerpo y a atender sus necesidades con amabilidad y comprensión. Descubrirá estrategias para reconocer y comprender los desencadenantes emocionales. El hambre emocional no se puede “vencer” en un solo día, pero sí puede dar los primeros pasos hacia una relación más consciente y compasiva con la comida y consigo mismo. A través de ejercicios de atención plena y estímulos prácticos, recibirá valiosas herramientas para su vida cotidiana.
Wann spricht man von einem Trauma? Was passiert bei einem Trauma im Gehirn und im Körper? Was sind mögliche Folgesymptome? Wo finde ich Hilfe? Traumata sind Ereignisse, die alles bisher Erlebte auf den Kopf stellen, wo oft nicht geflohen und auch nicht gekämpft werden konnte, wo Ohnmachtsgefühle und Hilflosigkeit die Überhand hatten. "Danach ist nichts mehr, wie es einmal war." Der Vortrag möchte einen kleinen Beitrag leisten, um aus der geistigen Endlosschleife des Wiedererlebens auszusteigen und Antworten auf die oben genannten Fragen zu finden. Es wird ausreichend Zeit zum Austausch zur Verfügung stehen.
Ohne zu sehen, sich selbst begegnen. Dieser Workshop bietet eine einfache und zugleich tiefgehende Methode, die eigene Wahrnehmung zu erforschen. Beim Malen, ohne dabei ständig auf das Papier zu schauen, entsteht ein spontanes Selbstporträt, das unerwartete Einsichten ermöglicht. Eine Übung, die Spaß macht und die Sinne schärft. Keine künstlerischen Vorkenntnisse erforderlich. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, die schmutzig werden kann, wir werden mit Farben arbeiten Materialkosten von 20 Euro sind im Entgelt enthalten.