Gesundheitswissen
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. med. Cornelie Fröhlich ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Tanja Treibig, B.Sc. ist Krankenschwester, Projektleitung Mitfühlende Stadt Erlangen und Umland. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. rer. nat. Laura Hofmann ist Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung Spezialambulanz für Suizidprävention, Medical School Berlin, Hochschule für Gesundheit und Medizin, Berlin. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. Dr. Joachim Peters ist Department Germanistik und Komparatistik, Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, FAU Erlangen-NürnbergDie Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. PD Dr. Constanze Rémi ist Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Leitung Kompetenzzentrum Palliativpharmazie, LMU Klinikum, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, München. Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dipl.-Psych. Anne Baumann, Psychologische Psychotherapeutin, Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinik Köln, Sprecherin der AG LSBTIQ+ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queers +) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Rote Beeren, bunte Früchte – für Kinder unwiderstehlich, manchmal gefährlich! In diesem Vortrag lernen Sie die wichtigsten Giftpflanzen kennen, erfahren, warum ihre Früchte so verführerisch wirken, und was im Ernstfall sofort zu tun ist. Mit Pflanzenportraits und praktischen Erste-Hilfe-Tipps – kompakt und alltagsnah. Katja Ehmcke ist Diplom-Biologin und Erwachsenenbildnerin.
Zwiebelsäckchen gegen Ohrenschmerzen, Wadenwickel bei Fieber, warme Brustauflage bei Husten – altbewährte Hausmittel wirken oft verblüffend gut! In diesem Vortrag lernen Sie die wichtigsten Wickel und Kompressen für die ganze Familie kennen. Mit praktischen Beispielen rund um Erkältung, Husten, Fieber und Halsschmerzen – zum Nachmachen zu Hause. Selbstverständlich gibt es Zeit für Ihre Fragen. Katja Ehmcke ist Diplom-Biologin und Erwachsenenbildnerin.
Arbeitszeit ist Lebenszeit. Umso wichtiger ist es, unser Arbeitsumfeld und unsere Aufgaben so zu gestalten, dass wir Freude an unserem Beruf haben. Sie erfahren, wie Sie Ihren Berufsalttag durch einen bewussten Umgang mit der Sprache erfolgreich gestalten und einengende Denkmuster erkennen und wandeln können. Bereits kleine Äderungen der gewohnten Ausdrucksweise haben eine faszinierend positive Wirkung. Ein praxisbezogener Abend mit konkreten Tipps. Die Grundlage des Vortrags ist die Methode Lingva Eterna.
Gehen ist die einfachste Form der Fortbewegung – und zugleich ein Schlüssel zu Gesundheit, Wohlbefinden und Begegnung. In diesem interaktiven Vortrag erfahren Sie, wie Bewegung Körper und Stimmung stärkt und Menschen miteinander verbindet. Sie erhalten alltagstaugliche Impulse für mehr Vitalität, mentale Balance und neue Wege der Begegnung – inspirierend, praxisnah und motivierend. Um tiefer in die Thematik einzutauchen, empfehlen wir den dazugehörigen Workshop am 16. Oktober mit der Kursnummer 26W504016.
Berührungsfreie diagnostische Bildgebung steht Ärzt*innen nunmehr seit 70 Jahren zur Verfügung. Dabei wird zwischen diagnostischer und funktioneller Bildgebung unterschieden. Zum Einsatz kommen verschiedene Verfahren, die sich zum Teil komplementär ergänzen: klassische Radiografie, 3D-Computertomografie, Magnetresonanztomografie, Emissionstomografie, Ultraschallverfahren sowie minimalinvasive endoskopische Techniken. Im Vortrag werden sowohl physikalische Grundlagen als auch die klinische Relevanz dieser Verfahren anschaulich erläutert.
Ein gesunder Schlaf ist kein Zufall: Er lässt sich trainieren. Gute Schlafhygiene bedeutet, durch passende Gewohnheiten und Umgebung die natürliche Schlafqualität zu fördern. In diesem Workshop erfahren Sie, wie gesunder Schlaf funktioniert, welche Faktoren ihn stören können und wie Sie durch einfache Veränderungen Ihren Schlaf nachhaltig verbessern. Neben verständlichem Wissen zur Schlafbiologie lernen Sie praktische Übungen zur Entspannung und Abendgestaltung kennen. Sie gehen mit konkreten Ideen für erholsame Nächte nach Hause. Materialkosten von 5 Euro sind im Entgelt enthalten.
Die Krankenhausreform zielt auf eine Erhöhung der Qualität durch Spezialisierung, "Ambulantisierung" und "Entökonomisierung". Sind das die richtigen Ziele für eine Reform des deutschen Krankenhauswesens? Ist diese Reform ein wirksames Instrument oder doch eher ein Bürokratiemonster? Am Beispiel des Malteser Waldkrankenhauses in Erlangen werden wir Licht und Schatten dieser Reform beleuchten, kritisch hinterfragen und konkrete Auswirkungen auf das Waldkrankenhaus, aber vor allem auch für die Bevölkerung ableiten. Eine Kooperation mit dem Malteser Waldkrankenhaus Erlangen und dem Seniorenbeirat Erlangen
Zerstreut, impulsiv, innerlich getrieben – AD(H)S ist mehr als ein Kinderthema. Die Störung begleitet viele bis ins Erwachsenenalter und bleibt oft unerkannt, besonders bei ADS. Der Vortrag beleuchtet Ursachen, Symptome und Folgen der neurobiologischen Störung für Beruf, Familie und Alltag. Auch Selbsthilfe, Medikamente und der schwierige Weg zur Diagnose werden thematisiert. Der Vortrag ersetzt keine Therapie oder Diagnostik.
Einführungsveranstaltung zu den Effekten und Vorteilen von Gehen und Laufen Die Auswirkungen von Bewegung und körperlicher Aktivität sind hinreichend bekannt, wissenschaftlich belegt und doch bewegt sich der Großteil unserer Bevölkerung zu wenig. Doch was passiert eigentlich dabei im Gehirn und im Körper, was macht Bewegung mit und in uns? Dieser Vortrag vermittelt aktuelle Erkenntnisse und wichtige praktische Anwendungshilfen zu dieser Thematik. Dabei sind die richtige Atemtechnik, eine gute Dosierung von Belastung und Erholung sowie eine individuell angepasste Intensität wichtig, die veranschaulicht und verdeutlicht werden sollen. In Kooperation mit medi train Bewegungstherapie • Physiotherapie und der Praxis für psychische Gesundheit Dr. med. Jan Wielopolski
Einführungsveranstaltung zu den Effekten und Vorteilen von Gehen und Laufen. Die Auswirkungen von Bewegung und körperlicher Aktivität sind hinreichend bekannt, wissenschaftlich belegt und doch bewegt sich der Großteil unserer Bevölkerung zu wenig. Doch was passiert eigentlich dabei im Gehirn und im Körper, was macht Bewegung mit und in uns? Dieser Vortrag vermittelt aktuelle Erkenntnisse und wichtige praktische Anwendungshilfen zu dieser Thematik. Dabei sind die richtige Atemtechnik, eine gute Dosierung von Belastung und Erholung sowie eine individuell angepasste Intensität wichtig, die veranschaulicht und verdeutlicht werden sollen. In Kooperation mit medi train Bewegungstherapie • Physiotherapie und der Praxis für psychische Gesundheit Dr. med. Jan Wielopolski
Im Beruf und im Privatleben gibt es oft zu viele Aufgaben, die gerade erledigt werden müssen. Aber was hat Vorrang, was ist gerade wichtig und welcher Schritt kann warten? Wie können wir den Fluch der Prokrastination überwinden, also unseren Drang, Unangenehmes zu verschieben? Prokrastination ist ein Symptom dafür, dass etwas falsch läuft. Dass wir Werten folgen, die nicht unsere eigenen sind. Dieser Vortrag ist eine Einladung, Erfolg als die Fähigkeit zu betrachten, seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Haben Sie sich schon gefragt: Was kann ich selbst tun, um meine Lipödem-Beschwerden zu lindern? Ernährung und Selbstmanagement sind zentrale Therapiebausteine. Sie lernen, wie eine entzündungshemmende, kohlenhydratreduzierte Ernährung Schmerzen und Schwellungen reduzieren kann, wie Sie diese alltagstauglich umsetzen und weiterhin mit Freude und Vielfalt essen können. Sie erhalten Impulse, wie Sie Ihre Ressourcen stärken, motiviert bleiben und Selbstfürsorge zur natürlichen Gewohnheit machen – für mehr Lebensqualität.