Töten im Namen der Gerechtigkeit - Justiz und Richtung vom 16. bis zum frühem 19. Jahrhundert (Vortrag)
Der kriminalgeschichtliche Vortrag berichtet über die eher düsteren Seiten der Vergangenheit und handelt von einer Justiz, die noch nicht auf Resozialisierung, sondern Sühne und Abschreckung ausgerichtet war. Im Fokus stehen u.a. die rechtlichen Grundlagen, die Art der Strafen, ihre Umsetzung, Orte der Justiz, die Person und das „Handwerkszeug“, des Scharfrichters, ausgewählte Kriminalfälle und Hinrichtungen. Anhand zahlreicher Quellen aus den Städten Erlangen und Nürnberg zeichnet der Erlanger Historiker Hartmut Heisig ein anschauliches Bild der Tätigkeit städtischer Scharfrichter in Mittelalter und früher Neuzeit.
Töten im Namen der Gerechtigkeit - Justiz und Richtung vom 16. bis zum frühem 19. Jahrhundert (Vortrag)
Der kriminalgeschichtliche Vortrag berichtet über die eher düsteren Seiten der Vergangenheit und handelt von einer Justiz, die noch nicht auf Resozialisierung, sondern Sühne und Abschreckung ausgerichtet war. Im Fokus stehen u.a. die rechtlichen Grundlagen, die Art der Strafen, ihre Umsetzung, Orte der Justiz, die Person und das „Handwerkszeug“, des Scharfrichters, ausgewählte Kriminalfälle und Hinrichtungen. Anhand zahlreicher Quellen aus den Städten Erlangen und Nürnberg zeichnet der Erlanger Historiker Hartmut Heisig ein anschauliches Bild der Tätigkeit städtischer Scharfrichter in Mittelalter und früher Neuzeit.
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Kosten10,00 €
- Kursnummer: 26S201016
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StartMi. 13.05.2026
19:00 UhrEndeMi. 13.05.2026
20:30 Uhr