Seltene Einblicke in die sonst verschlossenen Magazine des Stadtarchivs gewährt diese Führung: Das Archiv ist Gedächtnis der Stadt und Ansprechpartner zu allen Fragen der Stadtgeschichte. Hier werden alle Unterlagen der Stadtverwaltung aufbewahrt, die historisch oder rechtlich bedeutsam sind. Darüber hinaus sammelt das Stadtarchiv viele weitere Zeugnisse zur Stadtgeschichte wie Vereins- und Firmenarchive, Nachlässe und Sammlungen von Privatpersonen. Der Leiter des Stadtarchivs informiert über die Arbeit eines Archivs und zeigt Originaldokumente aus mehreren Jahrhunderten Erlanger Stadtgeschichte. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Erlangen
Der jüdische Friedhof auf der Bubenreuth zugewandten Seite des Burgbergs hat eine bewegte und bewegende Geschichte. 1891 in einer interreligiösen Feier eingeweiht, wurde er schon vor dem 50. Jahrestag seiner Eröffnung geschändet. Auf dieser Führung tauchen Sie ein in die Geschichte des Friedhofs, aber auch in die Geschichten der hier begrabenen Menschen, die nach jüdischem Glauben auf dem Friedhof ihre ewige Ruhe gefunden haben. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. In Kooperation mit der Jüdischen Kultusgemeinde Erlangen Treffpunkt: Eingang zum jüdischen Friedhof am westlichen Ende der Rudelsweiherstraße
Der jüdische Friedhof auf der Bubenreuth zugewandten Seite des Burgbergs hat eine bewegte und bewegende Geschichte. 1891 in einer interreligiösen Feier eingeweiht, wurde er schon vor dem 50. Jahrestag seiner Eröffnung geschändet. Auf dieser Führung tauchen Sie ein in die Geschichte des Friedhofs, aber auch in die Geschichten der hier begrabenen Menschen, die nach jüdischem Glauben auf dem Friedhof ihre ewige Ruhe gefunden haben. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. In Kooperation mit der Jüdischen Kultusgemeinde Erlangen Treffpunkt: Abzweigung zum jüdischen Friedhof am westlichen Ende der Rudelsweiherstraße
Wenn wir geschichtsträchtige Orte besuchen, so sind wir gewohnt, dass die Umgebung, die Atmosphäre, die Mauern und Gebäude uns ihre Geschichte erzählen und einen Eindruck ihrer Zeit vermitteln. Manchmal ist aber auch von einem noch so wichtigen Ort nicht mehr viel übrig. Und trotzdem muss seine Geschichte erzählt und bewahrt werden. So ist das auch im Falle des KZ-Außenlagers Hersbruck. Seit dem Krieg wurde das Gelände des Lagers weitgehend überbaut und heute erinnert nur wenig an die traurige Vergangenheit des Geländes. In Hersbruck befand sich von Juli 1944 bis April 1945 das zweitgrößte Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Neben der Geschichte des Lagers und seiner Topographie werden bei der Exkursion der Dokumentationsort sowie der Eingang zu einem Doggerstollen aufgesucht. In Kooperation mit den mittelfränkischen Volkshochschulen
Zwangsjacken, Ausbruchswerkzeuge, Suizidmittel, diagnostische Geräte, persönliche Dokumente: Das Bezirksklinikum Erlangen hat eine umfangreiche psychiatriehistorische Sammlung bewahrt. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Vielfalt der Sammlung, zeigt auf, was diese Objekte über Behandlung, Kontrolle und den Alltag in der Anstalt erzählen – und diskutiert die ethischen Grenzen ihrer musealen Präsentation. In Kooperation mit den mittelfränkischen Volkshochschulen
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist bis heute stark westeuropäisch ausgerichtet. Der Krieg „im Osten“ hingegen bleibt hierzulande eine große Leerstelle. Dieses Unwissen steht in starkem Kontrast zu den Erinnerungen in den betroffenen Gesellschaften Osteuropas, für die der Krieg und die Besatzung zentrale historische Bezugspunkte sind. Der Vortrag thematisiert die lokale Dimension des Krieges – die Schicksale der Osteuropäer als Zwangsarbeiter in Erlangen. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Osteuropa
Das zerklüftete Altdorfer Land birgt zahlreiche Geheimnisse. Noch heute bietet es Archäologen ein breites Arbeitsfeld. Wir besuchen auf unserer Wanderung einen der rätselhaftesten Orte der Gegend: die Kirche St. Michael. Nicht nur der Bau selbst hütet einige Geheimnisse. Auch ihr Standort und die unmittelbare Umgebung sind besonders. Erst in jüngerer Zeit gelang es hier, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Rundweg, 11 km. Im Anschluss bestehen in Altdorf Einkehrmöglichkeiten. Treffpunkt: Am Bahnhof in Altdorf (S-Bahn-Endhaltestelle)
Die Gegend um Pettensiedel gehört nicht zu den klassischen Ausflugs- und Wanderzielen, liegt der Ort doch etwas abseits beliebter Wanderwege. Dabei mangelt es hier nicht an landschaftlichen und kulturhistorischen Höhepunkten. Auch das nahe Forth hat einiges zu bieten, so seine Jahrhunderte währende jüdische Geschichte. Wanderung (10 km) Treffpunkt: Am Bahnhof in Forth (Gräfenbergbahn)
Eine mächtige Burg prägt die einmalige Landschaft zwischen Heidenberg und dem Spalter Hügelland. Von hier aus bietet sich einer der wohl faszinierendsten 360-Grad-Blicke Mittelfrankens. Der Ort und sein Umland, besonders auch der Abenberger Wald, sind eine wahre Schatzkiste! Unser Weg führt zu den interessantesten Orten und Sehenswürdigkeiten des Abenberger Landes. Wanderung, 8 km. Im Anschluss bietet sich auf der Burg Abenberg die Möglichkeit zur Einkehr bei Kaffee und Kuchen an. Treffpunkt: Am Caritas Seniorenzentrum St. Josef in Abenberg (Mäbenberger Str. 7-9, 91183 Abenberg)
Sandra Liebscher-Koch, Expertin für Komplementäre Pflege und Medizin, Universitätsmedizin Göttingen, Internationaler Studiengang Palliative Care (M.S.) Hochschule Bremen führt in die mitfühlende Gemeinschaft Indiens ein und arbeitet heraus, was wir von Indien lernen können.. Der Vortrag findet in der Lehr- und Forschungsstelle Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens-Straße 34 statt..
Die Sozialarbeiterin, Gerontologin, Psychoonkologin und Leiterin der krebsberatung im Kloster Lehnin spricht über Diversität in der Palliativversorgung. Der Vortrag findet in der Lehr- und Forschungsstelle Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens-Straße 34 statt..
Vortrag der Direktorin der Strahlenklinik des Universitätsklinikums Erlangen. Der Vortrag findet in der Lehr- und Forschungsstelle Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens-Straße 34 statt..
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Haben Sie schon einmal versucht, einen Beruf allein durch clevere Ja-Nein-Fragen zu erraten? Bei unserer neuen Reihe „Heiteres Berufe Raten“ hat das Publikum die Chance dazu! Zwei spannende Persönlichkeiten stehen auf der Bühne – doch was genau sie beruflich machen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Mit Fragen wie „Arbeiten Sie im Freien?“ oder „Tragen Sie während Ihrer Arbeit eine Uniform?“ tasten Sie sich Schritt für Schritt an die Lösung heran. Ist das Rätsel gelöst, gibt es spannende Einblicke: Unsere Gäste plaudern aus dem Berufsalltag, erzählen Anekdoten und lassen Sie an ihren kuriosesten Erlebnissen teilhaben. Eine Gelegenheit zum Mitraten und Staunen – und ein Abend, der zeigt: Jeder Beruf ist auf seine Art faszinierend. Moderation: Sara Schrage und Elisabeth Preuß
Haben wir nicht gerade noch 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert? Wie passt das zusammen mit der drastischen Zunahme antisemitischer Straftaten, die sich seit 2022 mehr als verdoppelt haben? Der "7. Oktober 2023" treibt die Spirale des Judenhasses fast ungebremst an. Woher rührt dieses Wiedererstarken eines überwunden geglaubten Antisemitismus' mitten unter uns? Und warum ist dies auch ein Angriff auf das Zentrum unserer freiheitlichen Demokratie? In Kooperation mit der Jüdischen Kultusgemeinde Erlangen und der Stadtbibliothek Erlangen
Der Nahe Osten befindet sich bereits seit den arabischen Umbrüchen in einer Phase tiefgreifender Neuordnung. Die Ereignisse um den 7. Oktober 2023, der darauf folgende Krieg und die seit Oktober 2025 andauernden Friedensbemühungen zeigen nicht nur neue Machtverhältnisse auf, sondern rütteln auch an alten Gewissheiten über die Region und die Rolle der beteiligten Akteure – etwa der USA. Der Vortrag ordnet die jüngsten markanten Einschnitte in der nahöstlichen Geschichte ein und skizziert mögliche Szenarien der weiteren Entwicklung. In Kooperation mit "Werkstatt Demokratie heute" Der Vortrag wurde vom 07.05.2026 auf den 09.06.2026 verschoben.
Populistische Politik und Demokratie scheinen unvereinbare Gegensätze zu bilden. Das unterstreicht die Verachtung von Populisten gegenüber Recht und liberaler Demokratie. Daneben gibt es jedoch auch Bestrebungen, eigene politische Ziele als demokratisch zu bezeichnen: „illiberale Demokratie“, „plebejische Demokratie“ und „souveräne Demokratie“. Für ausgewählte europäische Länder sollen diese politischen Orientierungen beleuchtet werden (Deutschland, Polen, Ungarn). In Kooperation mit der Stadtbibliothek Erlangen
Die „Lebendige Bibliothek“ ist keine gewöhnliche Bibliothek: Hier werden Menschen selbst zu „lebendigen Büchern“. Besucher*innen haben die Möglichkeit, diese „Bücher“ für ein Gespräch „auszuleihen“ und direkt in ihre Lebensgeschichten, Erfahrungen und Perspektiven einzutauchen. Ziel ist es, Dialog zu fördern, Vorurteile abzubauen und Empathie zu stärken. Die "Lebendige Bibliothek" schafft eine lebendige Plattform, auf der Geschichten erzählt, Erfahrungen geteilt und Verbindungen geknüpft werden können.
Kaum je hatte eine Zwischenwahl in den USA mehr Bedeutung als diesmal. Das Ausmaß, in dem die Demokratie seit Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump Schaden erlitten hat, ist offensichtlich. Die Spaltung des Landes ist tiefer denn je. Der Einsatz von Nationalgarde und Militär im eigenen Land befeuert Befürchtungen, es könnten bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen. Zudem heizt der US-Präsident selbst Spekulationen an, er könnte entgegen der Verfassung eine weitere Amtszeit anstreben. Werden die Wähler Trump einen Dämpfer versetzen? Nicht nur für die USA steht viel auf dem Spiel, sondern für die ganze Welt.
Die Militarisierung der Welt hat ein nie gekanntes Ausmaß erreicht. Die Kriege im Nahen und Mittleren Osten sowie der russische Überfall auf die Ukraine haben die Rüstungsetats geradezu explodieren lassen. Die alten Rüstungskontrollabkommen, ob atomar oder konventionell, sind ausgelaufen oder aufgekündigt worden. Mit Cyber- und Hybridkriegen sind völlig neue Bedrohungen hinzugekommen. Auch China rüstet unaufhörlich auf. Die früheren Rüstungsbegrenzungs- und Abrüstungsabkommen wurden zur Hochzeit des Kalten Krieges abgeschlossen. Wäre es deswegen nicht gerade jetzt Zeit für einen neuen Anlauf?
Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist von einer intensiven Auseinandersetzung mit den Grenzen des Denkens, der Sprache und des Wissens sowie dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft geprägt. Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Psychologie, Phänomenologie, Existenzialismus, Dialogphilosophie, Kritische Theorie, Poststrukturalismus und analytische Philosophie sind nur einige Stichworte einer Zeit, in der sich das philosophische Denken immer mehr spezialisiert und auffächert. Im zweiten Teil zur Philosophie des 20. Jahrhunderts werden M. Heidegger, J.-P. Sartre, M. Buber, T.W. Adorno, H. Marcuse, J. Rawls, M. Sandel, C. Taylor, M. Foucault und J. Lacan in Grundzügen vorgestellt.
Was bringt Sterne zum Funkeln? Warum kreist die Erde so zuverlässig um die Sonne? Die Astronomie, als älteste aller Naturwissenschaften, sucht Antworten auf genau solche spannenden Fragen. In diesem Kurs begeben wir uns auf eine faszinierende Reise durch den Kosmos: Wir beginnen mit einem Blick in die Geschichte der Astronomie und erkunden dann unser Sonnensystem. Anschließend widmen wir uns dem Aufbau und dem Leben der Sterne, werfen einen Blick auf Galaxien und die großen Fragen der Kosmologie und beschäftigen uns schließlich auch mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens sowie mit Beobachtungen des Himmels. Alle Inhalte werden anschaulich und leicht verständlich vermittelt, selbstverständlich auf wissenschaftlich fundierter Basis. Astrologie behandeln wir daher ausschließlich kritisch und mit klarem Bezug zur Wissenschaft.
Eine neue Vortragsreihe möchte interessierten mathematischen Laien die Genialität und Relevanz der Mathematik allgemeinverständlich näherbringen. Thomas Weth, ein ehemaliger Professor für Didaktik der Mathematik, versteht es, Menschen für die Schönheit der Mathematik zu begeistern. Die Schönheit der Mathematik (6. Mai 2026) Die Mathematik besitzt eine gewisse Schönheit: Mathematische Argumentationen sind voller Eleganz und mathematische Gedanken und Ergebnisse stecken voller Überraschungen. Exemplarisch werden „Zaubertricks“ der Mathematik präsentiert. Wir beantworten Fragen wie „Wie weit ist es bis zum Horizont?“, „Was kommt nach unendlich?“ oder „Was hat PI mit meinem Passbild zu tun?“ Faszination Unendlichkeit (13. Mai 2026) Nicht einmal Grundrechenarten werden benötigt, um dazustellen, wie es der Mathematik gelingt, die Existenz verschieden großer Unendlichkeiten nachzuweisen. Erstaunlich ist, dass die Überlegungen sich auf Inhalte der Mengenlehre beschränken, die schon an der Grundschule geläufig und selbstverständlich sind – und trotzdem zu unglaublichen und faszinierenden Erkenntnissen führen. Verblüffendes aus der elementaren Mathematik (20. Mai 2026) Mit einfachen Grundrechenarten werden verblüffende und unterhaltsame Ergebnisse aus verschiedenen mathematischen Gebieten (Geometrie, Algebra oder Arithmetik) erläutert. Wir befassen uns mit der Verteilung von Primzahlen, mit faszinierenden Aspekten des Möbiusbandes oder mit der Frage: „Wie kann man weiter als bis Unendlich zählen?“ Wie funktioniert Statistik? (10. Juni 2026) Sogar die Wahrscheinlichkeitsrechnung lässt sich auf dem Niveau von Grundrechenarten erläutern. Kennen Sie das „Geburtstagsparadoxon“ und das „Drei-Türen-Problem“? Hier werden diese spannenden statistischen Phänomene erläutert. Auch die alltagsrelevante Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass ich an Corona erkrankt bin, wenn ich ein positives Testergebnis habe?“ wird beantwortet.
Der "Klima Puzzle"-Workshop vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels mit Zahlen und Fakten des Weltklimarates. Das Klima Puzzle nutzt die Intelligenz der Gruppe, die sich das Wissen über den Klimawandel gemeinsam aneignet. Ursachen und Auswirkungen werden verknüpft und so werden Schritt für Schritt die Mechanismen hinter dem Klimawandel deutlich. Mit diesem neuen und tieferen Verständnis für die Herausforderungen gehen die Teilnehmenden in offene und positive Gespräche über mögliche Klimalösungen.
Bei Gesprächen über den Wald ist immer wieder ist zu hören, dass die Forstwirtschaft den Wald eher schädigt als ihm nützt. „Die Natur hilft sich am besten selbst“ ist hier das gängige Argument. Doch ist dies in Zeiten des Klimawandels der richtige Weg? Diskutieren Sie bei einem Waldspaziergang durch das Naturschutzgebiet Brucker Lache mit Reinhard Brem, Förster am Walderlebniszentrum Tennenlohe, über das Für und Wider der aktiven Waldbewirtschaftung bzw. der Unterschutzstellung von Wäldern. In Kooperation mit dem Walderlebniszentrum Tennenlohe
Siehe Ausschreibung zu Kurs 26S202013
Das Ziel der ökologischen Abfallwirtschaft der Stadt Erlangen ist eine Kreislaufwirtschaft. Herrschte in den 80er Jahren noch "Deponieknappheit", ist die Kreislaufwirtschaft heute ausdifferenziert. An diesem Abend werden Strukturen der Abfallentsorgung in Erlangen und wichtige Recyclingkreisläufe vorgestellt. Aufbauend auf die an diesem Abend diskutierten Themen können bei Interesse auch Besichtigungen der im Vortrag gezeigten Anlagen oder weiteren organisiert werden. Im Vortrag zu sehen sind die Anlagen, die Bioabfall aus Erlangen in Strullendorf und Bamberg verarbeiten, die Anlagen Wertstoffhof/Müllumladestation und Kompostplatz in Erlangen sowie das Müllheizkraftwerk in Bamberg. In Kooperation mit dem Amt für Umweltschutz und Energiefragen
Die Stadt Nürnberg steht vor großen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum, steigender Bedarf an Wohn- und Arbeitsraum, soziale Veränderungen und wirtschaftlicher Wandel durch Digitalisierung und KI. Der Klimawandel mit Hitze, Trockenheit und Starkregen erfordert eine umfassende Anpassung des Stadtraums, in der Grün- und Freiräume zentrale Funktionen übernehmen. Gleichzeitig verändern sich Mobilitätsgewohnheiten hin zu mehr Fuß- und Radverkehr, die 15-Minuten-Stadt gewinnt an Bedeutung. Der Masterplan Freiraum verbindet strategische Konzepte zur Klima- und Hitzeanpassung mit konkreten Projekten wie neuen klimagerechten Parks sowie der Südstadt.Klima.Meile im Rahmen der Urbanen Gartenschau 2030. Der Vortrag führt in diese Maßnahmen der Stadt Nürnberg ein, im Anschluss besteht Möglichkeit zur Diskussion. In Kooperation mit dem Institut für Geographie der FAU
Theoretisch und praktisch wird die Technik des Obstbaumschnitts demonstriert. Zugleich wird im Kurs das Pflegen und Schärfen der Schneidwerkzeuge gezeigt. Die Teilnehmer*innen bringen ihr eigenes Werkzeug mit - soweit vorhanden: Beipass-Handschere, Beipass-Astschere (Amboss-Scheren sind nicht geeignet) und Obstbaumsäge. Stefan Strasser ist Gründungspräsident von Natur im Garten Deutschland e. V. und Botschafter von Natur im Garten International. Als Gartenexperte ist er bekannt aus den Sendungen "MDR Garten" und "Querbeet" des BR. Treffpunkt:: Lilien-Arche in der Gustav-Adolf-Straße 2, 91056 Erlangen.
„Urban Gardening“ ist mehr als nur „Garteln in der Stadt“. Während eines Streifzugs durch den Interkulturellen Gemeinschaftsgarten „UnserGarten Bruck“ zeigt die Gartlerin Ursula Kern an vielen praktischen Beispielen, was im Gemeinschaftsgarten für das Klima getan wird und wo – wie beim Garteln – in Zukunft auch ein Umdenken stattfinden muss. In Kooperation mit dem Kulturpunkt Bruck
Der Bio-Gärtner Stefan Strasser gibt viele wertvolle Informationen zum ressourcenschonenden und sinnvollen Gießen im Garten. Der bewusste Umgang mit dem wertvollen Nass wird in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger. Jede Pflanze hat ihre eigenen Vorlieben und kann in Bezug auf den Wasserhaushalt ein wenig "erzogen" werden. Aber auch ein Blick in die Zukunft bleibt nicht aus: Wie werden Gärten aussehen, wenn es immer trockener wird? Was sind die hierfür geeigneten Pflanzen? Veranstaltungsort ist die Lilien-Arche in der Gustav-Adolf-Straße 2 in 91056 Erlangen.
Der Workshop beginnt mit einem 30-minütigen Fachvortrag in der vhs. Neben aktuellen Unfallzahlen werden die verschiedenen Radverkehrsführungen im Stadtgebiet vorgestellt. Auch gibt es hilfreiche Tipps zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr, egal ob auf 2 oder auf 3 Rädern. Im Anschluss besteht im praktischen Teil die Möglichkeit, mit dem eigenen Fahrrad einen Parcours zu absolvieren, bei welchem unter Aufsicht fachkundiger Verkehrserzieher die Grundlagen wie Bremsen, Ausweichen oder Kurvenfahrt wiederholt bzw. vertieft werden können. Der Parcours findet auf dem nahe gelegenen Bohlenplatz statt. Ein Sportwissenschaftler hilft bei der richtigen Einstellung des Rades. Bei schlechtem Wetter wird das Training um eine Woche verschoben auf Mittwoch, den 17. Juni. Eine Kooperation mit der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt
Der Rollator bringt vielen Menschen verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurück. Mit Rollator und Bus sind viele Orte und Veranstaltungen in der Stadt gut erreichbar. An diesem Samstag wird an einem Bus der ESTW in verkehrssicherer Umgebung in Eltersdorf praktisch geübt, wie Sie sicher in einen Bus ein- oder aussteigen. Treffpunkt: Bushaltestelle Egidienkirche. Eine Kooperation mit den ESTW und dem Seniorenbeirat
Der Rollator bringt vielen Menschen verlorene Mobilität und damit Lebensqualität zurück. Mit Rollator und Bus sind viele Orte und Veranstaltungen in der Stadt gut erreichbar. An diesem Samstag wird an einem Bus der ESTW in fast verkehrsfreier Umgebung praktisch geübt, wie Sie sicher in einen Bus ein- oder aussteigen. Treffpunkt: Bushaltestelle Theodor-Heuss-Anlage in der Breslauer Straße Eine Kooperation mit den ESTW und dem Malteser Senioren-Nachbarschaftsbüro
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet an jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat statt. Eine Kooperation mit "Lichtblicke"
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet.
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit
Diese Sprechstunde soll allen, die Fragen zu ihrem Handy oder Tablet haben, weiterhelfen. Es handelt sich nicht um einen Kurs. Die Sprechstunde findet 1x pro Monat statt. Die Termine finden Sie im Internet. Eine Kooperation mit dem Amt für Stadtteilarbeit