Süddeutschland hat gewählt: Analyse vor dem Hintergrund der Mitte-Studie (In Präsenz, mit online Beitrag)
Am 8. März wird im Süden Deutschlands gewählt: In Bayern auf kommunaler Ebene, in Baden-Württemberg ein neuer Landtag. Vor dem Hintergrund der Mitte-Studie wollen wir darüber diskutieren, wie sich die Ergebnisse der Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg einordnen lassen und was sie über den Zustand der politischen Mitte in wirtschaftlich starken Regionen aussagen. Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Die große Mehrheit der Bevölkerung ist demokratisch eingestellt und lehnt Rechtsextremismus weiterhin ab. Gleichzeitig wächst jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine politische Grauzone. Immer mehr Menschen grenzen sich nicht mehr eindeutig von demokratiefeindlichen Positionen ab. Die Mitte der Gesellschaft ist angespannt, durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme. Ist die „angespannte Mitte“ auch im Süden Deutschlands politisch anschlussfähig für antidemokratische Angebote? Welche Rolle spielen dabei sozioökonomische und regionale Faktoren? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die politische Praxis und die Demokratie?
Mit:
- Prof. Dr. Beate Küpper, Herausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein
- Prof. Dr. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
- Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“
- Moderation online: Anja Dondl, Leitung KommunalAkademie Bayern der FES
Moderation vor Ort: Wolfgang Niclas
Mit:
- Prof. Dr. Beate Küpper, Herausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein
- Prof. Dr. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
- Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“
- Moderation online: Anja Dondl, Leitung KommunalAkademie Bayern der FES
Moderation vor Ort: Wolfgang Niclas
Hinweise
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Süddeutschland hat gewählt: Analyse vor dem Hintergrund der Mitte-Studie (In Präsenz, mit online Beitrag)
Am 8. März wird im Süden Deutschlands gewählt: In Bayern auf kommunaler Ebene, in Baden-Württemberg ein neuer Landtag. Vor dem Hintergrund der Mitte-Studie wollen wir darüber diskutieren, wie sich die Ergebnisse der Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg einordnen lassen und was sie über den Zustand der politischen Mitte in wirtschaftlich starken Regionen aussagen. Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Die große Mehrheit der Bevölkerung ist demokratisch eingestellt und lehnt Rechtsextremismus weiterhin ab. Gleichzeitig wächst jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine politische Grauzone. Immer mehr Menschen grenzen sich nicht mehr eindeutig von demokratiefeindlichen Positionen ab. Die Mitte der Gesellschaft ist angespannt, durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme. Ist die „angespannte Mitte“ auch im Süden Deutschlands politisch anschlussfähig für antidemokratische Angebote? Welche Rolle spielen dabei sozioökonomische und regionale Faktoren? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die politische Praxis und die Demokratie?
Mit:
- Prof. Dr. Beate Küpper, Herausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein
- Prof. Dr. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
- Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“
- Moderation online: Anja Dondl, Leitung KommunalAkademie Bayern der FES
Moderation vor Ort: Wolfgang Niclas
Mit:
- Prof. Dr. Beate Küpper, Herausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein
- Prof. Dr. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
- Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“
- Moderation online: Anja Dondl, Leitung KommunalAkademie Bayern der FES
Moderation vor Ort: Wolfgang Niclas
Hinweise
Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Kostenkostenlos
- Kursnummer: 26S201040
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StartDi. 10.03.2026
19:00 UhrEndeDi. 10.03.2026
20:30 Uhr