Politik und Zeitgeschehen
Was bewegt unsere Gesellschaft? Wir laden Fachleute zu aktuell relevanten Fragestellungen ein und initiieren Gespräche zu Themen, die uns alle bewegen.
... mehr lesenWas bewegt unsere Gesellschaft? Wir laden Fachleute zu aktuell relevanten Fragestellungen ein und initiieren Gespräche zu Themen, die uns alle bewegen.
Mit den Wohnzimmer-Gesprächen lädt die vhs zu einer besonderen Veranstaltungsreihe ein: In der gemütlichen Atmosphäre unseres vhs Wohnzimmers erzählen Menschen von ihrem Leben, von Wendepunkten, Herausforderungen und Erfahrungen, die sie geprägt haben. Im kleinen Kreis wird Raum geschaffen für echte Begegnungen: zuhören, nachfragen, miteinander ins Gespräch kommen. Diesmal ist Jochen zu Gast. Er hat in vier deutschen Staatssystemen gelebt: geboren 1932 in der Weimarer Republik, erlebte er als Kind die Zeit des Nationalsozialismus. Gelebt hat er außerdem mehrere Jahre in der DDR, bevor er schließlich in die BRD übersiedelte. An diesem Abend berichtet er von seinen Erfahrungen während der NS-Zeit und davon, wie er sich mit der eigenen – auch belastenden – Familiengeschichte auseinandergesetzt hat. Moderation: Klaus Schrage, Journalist
Mit den Wohnzimmer-Gesprächen lädt die vhs zu einer besonderen Veranstaltungsreihe ein: In der gemütlichen Atmosphäre unseres vhs Wohnzimmers erzählen Menschen von ihrem Leben, von Wendepunkten, Herausforderungen und Erfahrungen, die sie geprägt haben. Im kleinen Kreis wird Raum geschaffen für echte Begegnungen: zuhören, nachfragen, miteinander ins Gespräch kommen. Zaid wurde in Afghanistan geboren und floh schon in jungen Jahren zunächst in den Iran und später nach Deutschland. In Erlangen lernte er Deutsch, absolvierte eine Ausbildung und baute sich Schritt für Schritt ein neues Leben auf. Heute lebt Zaid mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Erlangen und engagiert sich ehrenamtlich in der Integrationshilfe sowie bei der Feuerwehr. An diesem Abend erzählt er von seinem persönlichen Weg, vom Ankommen in einer neuen Gesellschaft, von Herausforderungen und Chancen – und davon, was Zusammenhalt und Engagement für ihn bedeuten. Moderation: Sara Schrage In Zusammenarbeit mit den Integrationslotsinnen der Stadt Erlangen
Die Entschlossenheit von Gisèle Pelicot, sexuellen Missbrauch im Prozess gegen ihre Vergewaltiger ohne Scham vor die Öffentlichkeit zu bringen, bewegte die Welt. Es war die Haltung dieser modernen Ikone des Feminismus, die eine breite Debatte über die Alltäglichkeit von sexueller Gewalt gegen Frauen auslöste. Auch für jüngste Diskussionen in Deutschland, ausgelöst durch den ‚Fall Collien Fernandes‘, ist der ‚Fall Pelicot‘ von zentraler Relevanz. Der Vortrag beleuchtet Hintergründe, Wortmeldungen, juristische und soziale Folgen und lädt dazu ein, ins Gespräch zu kommen. In Kooperation mit dem deutsch-französischen Institut und BildungEvangelisch
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Barock! Unter dem Motto „Geschichte und Geschichten“ entführt der Vortrag in die bewegte Vergangenheit des Pegnesischen Blumenordens – der ältesten bis heute bestehenden Sprach- und Literaturgesellschaft Deutschlands. Im Mittelpunkt stehen historische Hintergründe und berühmte Persönlichkeiten, aber auch überraschende Anekdoten und ein Überblick über das heutige Ordensleben inklusive Irrhain. Referentin ist die Kuratorin des Sigmund von Birken-Jubiläums 2026 und erste weibliche Vizepräses des Blumenordens, die uns einen fundierten Einblick in fast 400 Jahre Nürnberger Kulturgeschichte geben wird.
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und Umbruchserfahrungen sind wichtiger denn je. Und auch Prävention von Rechtsextremismus bleibt ein zentrales Thema.
Hannah Arendt hat die ganze Geschichte des 20. Jahrhunderts am eigenen Leib erlebt: Sie wächst in Königsberg auf, studiert in Marburg und verliebt sich dort in den charismatischen Philosophen Martin Heidegger. Hitlers Machtergreifung treibt die Jüdin ins Exil. Packend erzählt der renommierte Journalist, Buchautor und Biograph Willi Winkler das Leben Hannah Arendts als die Geschichte einer Frau voller Widersprüche, die sich nach Verfolgung und Vertreibung in Amerika eine neue Identität aufbaut und zu einer der populärsten Intellektuellen und brillantesten Beobachterin ihrer Zeit wird.
"Vor Ort sein und Hören“ – ein offenes, niederschwelliges Angebot politischer Bildungsarbeit in Erlangen vor Ort in Büchenbach. In Gesprächen auf der Straße und im Umfeld der Wohnungen hat der Dozent ein offenes Ohr für Gedanken der Menschen zu Fragen der Zeit. Bei Bedarf kann das Gespräch bei einem Kaffee beim Bäcker um die Ecke fortgesetzt werden. Mit diesem Angebot will die Volkshochschule den Bürger*innendialog fördern. Ort: Straßen und Plätze in Büchenbach, ein Vormittag in der Woche. Start: 5. Oktober, die Termine können über das Servicetelefon der vhs, 09131 86-2668 vereinbart werden.
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen, seien Sie Teil davon!
Tausende Israelis leben heute in Berlin. Mit einigen von ihnen hat Andrea von Treuenfeld über ihr Aufwachsen in Israel, ihr Leben in Deutschland und die Zeit nach dem 7. Oktober gesprochen. Ihre sehr persönlichen Schilderungen geben Einblick in eine vielstimmige Community, die aber nicht nur jüdisch geprägt ist: Mehr als 20 Prozent der israelischen Bevölkerung sind u. a. Christen und Muslime, auch sie kommen in diesem Buch zu Wort. In Kooperation mit BildungEvangelisch und der jüdischen Kultusgemeinde Erlangen
Mit den Townhall-Meetings bietet das Auswärtige Amt Gelegenheit, mit Diplomat*innen ins Gespräch zu kommen und mehr über deren Arbeit und die deutsche Außenpolitik zu erfahren. Nach den beiden Townhall-Meetings 2025 zu europäischer Migrationspolitik und Städtediplomatie richten wir nun das Augenmerk auf Deutschlands Rolle in der EU und die Frage, wie Europa angesichts der autokratischen Tendenz in der Welt die Werte verteidigen kann, die es sich selbst gegeben hat. Eine Kooperation mit dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt
Die Suche nach würdiger Unterkunft steht nicht nur in der Weihnachtsgeschichte zentral, sondern beschäftigt auch Komponisten und Wissenschaftler. Das Vokalensemble von St. Matthäus unter der Leitung von Susanne Hartwich-Düfel und Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt, Seniorprofessor für Menschenrechte, tragen zum Thema vor. Diese Benefizveranstaltung findet anlässlich des Jubiläums von Refugium Erlangen e.V. in der Matthäuskirche am Ohmplatz, Rathenaustraße 1 in Erlangen statt. Eine Kooperation mit der Matthäuskirche Erlangen
Als langjähriger Sportchef und Autor der Nürnberger Nachrichten ist Hans Böller einem breiten Publikum bekannt. Mit unzähligen Persönlichkeiten führte er im Laufe seines Berufslebens Interviews, er berichtete über Fußball-Welt- und Europameisterschaften und verfolgte die (Leidens-)Geschichte des 1. FCN. In seiner beliebten Zeitungsrubrik „Unterwegs mit Böller“ ist er nicht nur vielen Schlossherr*innen, sondern auch anderen spannenden Menschen in Franken begegnet. Auch wir werden an diesem Abend mit Böller unterwegs sein und erfahren, was er als Journalist erlebt hat und wie es um den Zeitungsjournalismus steht.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Mit der Inhaftierung des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem İmamoğlu und der gerichtlichen Absetzung des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel versucht Präsident Erdoğan, die Opposition weiter zu schwächen und zu kriminalisieren. Zugleich macht die Zusammenarbeit des türkischen Regimes mit der pro-kurdischen DEM Partei im Rahmen eines vermeintlichen Friedensprozesses mit der PKK die DEM politisch handlungsunfähig und hält sie als frühere Oppositionspartei in Schach. Parallel dazu wird mit einer geplanten neuen Verfassung an einer lebenslangen Alleinherrschaft Erdoğans gearbeitet. Der Aufbau einer türkischen Autokratie vor den Toren Europas vollzieht sich vor den Augen Brüssels und Washingtons. Das Schweigen des Westens gegen über einer umfassenden Autokratie nach russischem Vorbild wird jedoch langfristig die Sicherheit und Stabilität Europas gefährden. Prof. Dr. Burak Çopur ist Politikwissenschaftler, Türkei-Experte und Leiter des Zentrums für Radikalisierungsforschung und Prävention in Essen. Eine Veranstaltung des Türkisch-deutschen Solidaritätsvereins Erlangen in Kooperation mit der vhs Erlangen, in Gedenken an den verstorbenen Vorsitzenden des Vereins Zafer Titiz
Im Vortrag werden an ausgewählten Fallbeispielen aus europäischen Gesellschaften Entstehung und Auswirkungen von Korruption behandelt. Dabei werden alte und neue Muster von Vetternwirtschaft, „Schattenpolitik“ und „Anti-Korruptionskampf“ beleuchtet. Zur Einführung wird ein Aufsatz verschickt.
Prof. Dr. Thomas Demmelhuber bietet fundierte Einblicke in die politischen Dynamiken des Nahen Ostens. Dabei beleuchtet er die Hintergründe der aktuellen Konflikte, ordnet mögliche Entwicklungen ein und analysiert die Rolle der Türkei als regionalen Akteur. Der Vortrag eröffnet einen verständlichen Überblick über die Machtverschiebungen in der Region und deren Bedeutung für die internationale Politik. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber ist Lehrstuhlinhaber am Institut für Politische Wissenschaft . Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens (FAU Erlangen). Eine Veranstaltung des Türkisch-deutschen Solidaritätsvereins Erlangen in Kooperation mit der vhs Erlangen, in Gedenken an den verstorbenen Vorsitzenden des Vereins Zafer Titiz
Weihnachtslieder werden und wurden durch die Zeitläufte beeinflusst und verändert. Heiner Bielefeldt begleitet adventliche und weihnachtliche Lieder zum Mitsingen am Flügel und erklärt historische Entwicklungen, die uns deutlich machen, dass auch Liedgut historisches, politisches und kulturelles Zeugnis bestimmter Epochen ist.
Mit Napoleons Eroberung Ägyptens 1798 beginnt der Einbruch europäischer Moderne im Nahen Osten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts brachten Frankreich und England nach und nach die Region unter ihre Kontrolle. Mit dem geheimen Sykes-Picot-Abkommen 1916 und der Balfour-Declaration 1917 ordneten sie den Nahen Osten neu. Die Folgen sind bis heute gravierend, Europas Einfluss jedoch ist verschwunden. In Kooperation mit "Werkstatt Demokratie heute"
Nach dem – vorläufigen? – Ende der Kämpfe in Gaza im Oktober 2025 verkündete US-Präsident Donald Trump, er habe einen „3000-jährigen Krieg“ beendet, dem nun ein „ewiger Frieden“ folgen werde. Doch davon ist die Region noch weit entfernt. Der Wiederaufbau in Gaza ist eine Herkulesaufgabe, die israelische Besatzung im Westjordanland hält unvermindert an. Das Wohlergehen der palästinensischen Bevölkerung scheint überhaupt keine Priorität zu haben. Zudem steht nach dem militärischen Eingreifen Israels und der USA im Iran die ganze Region vor einer Neuordnung. Wie kann es zu einer dauerhaften Aussöhnung Israels mit den arabischen Staaten kommen? Wo verlaufen die Konfliktlinien, und welche Weichen müssten gestellt werden für eine friedlichere Zukunft?
Haben Sie schon einmal versucht, einen Beruf allein durch clevere Ja-Nein-Fragen zu erraten? Bei unserer Reihe „Heiteres Berufe Raten“ hat das Publikum die Chance dazu! Zwei spannende Persönlichkeiten stehen auf der Bühne – doch was genau sie beruflich machen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Mit Fragen wie „Arbeiten Sie im Freien?“ oder „Tragen Sie während Ihrer Arbeit eine Uniform?“ tasten Sie sich Schritt für Schritt an die Lösung heran. Ist das Rätsel gelöst, gibt es spannende Einblicke: Unsere Gäste plaudern aus dem Berufsalltag, erzählen Anekdoten und lassen Sie an ihren kuriosesten Erlebnissen teilhaben. Eine Gelegenheit zum Mitraten und Staunen – und ein Abend, der zeigt: Jeder Beruf ist auf seine Art faszinierend. Moderation Sara Schrage und Elisabeth Preuß
Haben Sie schon einmal versucht, einen Beruf allein durch clevere Ja-Nein-Fragen zu erraten? Bei unserer Reihe „Heiteres Berufe Raten“ hat das Publikum die Chance dazu! Zwei spannende Persönlichkeiten stehen auf der Bühne – doch was genau sie beruflich machen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Mit Fragen wie „Arbeiten Sie im Freien?“ oder „Tragen Sie während Ihrer Arbeit eine Uniform?“ tasten Sie sich Schritt für Schritt an die Lösung heran. Ist das Rätsel gelöst, gibt es spannende Einblicke: Unsere Gäste plaudern aus dem Berufsalltag, erzählen Anekdoten und lassen Sie an ihren kuriosesten Erlebnissen teilhaben. Eine Gelegenheit zum Mitraten und Staunen – und ein Abend, der zeigt: Jeder Beruf ist auf seine Art faszinierend. Moderation Sara Schrage und Elisabeth Preuß
Noch hat der Krieg in der Ukraine nicht geendet. Schon jetzt aber ist es notwendig, sich auf Szenarien vorzubereiten, wie ein möglicher Friedensschluss abgesichert werden und wie eine stabile Nachkriegsordnung für die Region aussehen könnte. Ist ein friedliches Miteinander mit Russland denkbar, selbst mit Wladimir Putin im Kreml? Was hat eigentlich zu dem Krieg geführt? Soll sich die Ukraine der Nato und der EU anschließen? Welche Rolle spielt im Hintergrund China? Es geht um viel mehr als einen regionalen Konflikt.
Der Vortrag beleuchtet die aktuelle Situation der Suizidhilfe in Deutschland im Spannungsfeld von Recht, Ethik und Medizin. Im Fokus stehen die Entwicklungen seit dem Urteil zur Verfassungswidrigkeit des §217, internationale Regelungsmodelle sowie die offene Frage nach der Rolle von Palliativversorgung, Gesundheitswesen und Suizidprävention. Zudem werden Chancen, Risiken und gesellschaftliche Folgen möglicher zukünftiger Regelungen diskutiert.
Der Bedarf an zusätzlichem bezahlbarem Wohnraum wird seit Jahren von Politik, Mietervereinigungen und sozialen Trägern eingefordert – ebenso wie mutige und umsetzbare Konzepte zur Behebung des Mangels. Angesichts steigender Baukosten, hoher Grundstückskosten, hoher Zinsen und dadurch stockender Neubautätigkeit hat sich die Lage weiter verschärft. Zugleich rücken Instrumente wie die Verlängerung der Mietpreisbremse, neue Förderprogramme für sozialen Wohnungsbau und Debatten um serielle Bauweisen und Umnutzung stärker in den Fokus. Architektinnen und Architekten zeigen Wege auf, wie bezahlbarer Wohnraum wirtschaftlich, nachhaltig und mit hoher Baukultur entstehen kann – im Neubau ebenso wie durch intelligente Transformation bestehender Strukturen. Zugleich benennen sie aber auch klare Grenzen, etwa durch regulatorische Hürden, Flächenknappheit und Finanzierungslücken.
Werner Schwanfelder (Text) und Siegfried Staab (Musik) nehmen Sie mit auf eine Reise durch die bewegte Geschichte unserer Region, in der Menschen aus aller Welt – von Juden und Hugenotten über Österreicher und Sudetendeutsche bis hin zu Syrern und Ukrainern – dazu beigetragen haben, das Gesicht unserer Städte und Dörfer zu formen. In einer Zeit, in der über Zuwanderung Debatten geführt werden, schaffen wir Raum für Reflexion und Verständnis. Begleitet von einfühlsamer Musik wird diese Lesung eine positive Sicht auf Migration öffnen. In einer globalisierten Welt erkennen wir, dass Migration nicht nur Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch eine Chance für kulturelle Bereicherung und gesellschaftliche Innovation darstellt.
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Die Forschungsstelle für religiöse Vielfalt der FAU und die Volkshochschule Erlangen bieten mit AGORA einen Raum für Gespräche über ein komplexes Thema, den Konflikt zwischen Israel und Palästina. Das Gespräch über dieses Thema ist immer schwierig, oft schmerzlich und führt regelmäßig in Konfrontation und zu verbalen Verletzungen. AGORA bietet einen Raum, in dem klare Regeln für die Debatte gelten. Die drei Nachmittage/Abende werden doppelt moderiert: einmal, um die Gesprächskultur zu wahren und zum anderen inhaltlich. AGORA möchte und kann keine Lösungen präsentieren, sondern einen Raum anbieten, an dem Menschen unterschiedliche Perspektiven austauschen können. Die thematischen Schwerpunkte liegen auf den Auswirkungen des Konfliktes auf Deutschland. In Kooperation mit der Forschungsstelle für religiöse Vielfalt an der FAU
Häusliche Gewalt ist keine Ausnahme und hinterlässt (un)sichtbare Spuren. Scham, Schuldzuweisungen und Unwissen verhindern oft offene Gespräche. Die Ausstellung zeigt Realitäten Betroffener und gibt Hintergrundwissen. Sie ermutigt, hinzusehen und Hilfe anzunehmen. Wir laden zur Midissage mit Grußworten des Oberbürgermeisters von Erlangen und der Ausstellungsmachenden des Staatsministeriums ein. In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Erlangen
Häusliche und partnerschaftliche Gewalt bleibt oft verborgen und betrifft viele Lebensbereiche. Fachkräfte aus den Erlanger Institutionen wie Frauennotruf und der Beratungsstelle des Frauenhauses geben an diesem Abend Einblicke in ihre Praxis, informieren über Dynamiken, konkrete Handlungsmöglichkeiten und bieten einen Raum für Fragen, Austausch und gemeinsames Nachdenken im Rahmen der Ausstellung.
Gewalt im eigenen Zuhause oder in Paarbeziehungen betrifft auch Kinder und Jugendliche, direkt oder auch als Beobachtende. Die Ausstellung „Häusliche Gewalt LOSwerden“ beschreibt eindrücklich Gewaltsituationen. Die Schüler*innen werden in den Workshops von Fachkräften des Frauennotrufs (und Frauenhauses) altersgerecht und in einem geschützten Rahmen begleitet. Sie vermitteln Wissen, stärken Handlungssicherheit und bieten Raum für Fragen.
Gewalt im eigenen Zuhause oder in Paarbeziehungen betrifft auch Kinder und Jugendliche, direkt oder auch als Beobachtende. Die Ausstellung „Häusliche Gewalt LOSwerden“ beschreibt eindrücklich Gewaltsituationen. Die Schüler*innen werden in den Workshops von Fachkräften des Frauennotrufs (und Frauenhauses) altersgerecht und in einem geschützten Rahmen begleitet. Sie vermitteln Wissen, stärken Handlungssicherheit und bieten Raum für Fragen.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. med. Cornelie Fröhlich ist Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Tanja Treibig, B.Sc. ist Krankenschwester, Projektleitung Mitfühlende Stadt Erlangen und Umland. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. rer. nat. Laura Hofmann ist Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Leitung Spezialambulanz für Suizidprävention, Medical School Berlin, Hochschule für Gesundheit und Medizin, Berlin. Die Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dr. Dr. Joachim Peters ist Department Germanistik und Komparatistik, Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, FAU Erlangen-NürnbergDie Vorträge finden am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. PD Dr. Constanze Rémi ist Fachapothekerin für Klinische Pharmazie, Leitung Kompetenzzentrum Palliativpharmazie, LMU Klinikum, Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, München. Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Die Kooperation mit der "Ringvorlesung Palliativmedizin im Fokus" geht auch im Wintersemester weiter. Dipl.-Psych. Anne Baumann, Psychologische Psychotherapeutin, Zentrum für Palliativmedizin, Universitätsklinik Köln, Sprecherin der AG LSBTIQ+ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Queers +) der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Der Vortrag findet am Lehrstuhl für Palliativmedizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Palliativmedizinische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße 34, 91052 Erlangen statt.
Mit diesem "gemischten Doppel" wird die Reihe Wissenschaft und Orgel in der Matthäuskirche fortgesetzt. Dieses Mal wird das Thema Klima an der Orgel und im Vortrag präsentiert. Treffpunkt: Matthäuskirche am Ohmplatz, Rathenaustraße 1 Eine Kooperation mit der Matthäuskirche Erlangen
Ausgangspunkt unserer Reise ist Ulaan Baatar, in der wir die Gandan Klosteranlage und den Winterpalast besichtigen. Mit einem russischen Kleinbus geht es durch eine grandiose Landschaft und vielen Sehenswürdigkeiten weiter nach Süden bis zur Wüste Gobi. Entlang der längsten Sanddünenkette der Mongolei erreichen wir das Altaigebirge im Westen. Ein paar Tage verbringen wir bei einer Nomadenfamilie, ein unvergessliches Erlebnis. Nächstes Ziel ist der Khuwsgul, der wohl schönste See der Mongolei. Höhepunkt ist der Besuch des Naadam, das Nationalfest der Mongolen. Mit dem Besuch der alten Hauptstadt Karakorum und des berühmte Kloster Erdene Zuu geht unsere Mongoleireise zu Ende. In Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz
Der pummelige, 9-jährige Hans-Peter ist Teil einer großen, feierwütigen Familie, in der jeder seine kleinen Macken hat. Nach den ersten behüteten Jahren im Haus von Oma und Opa auf dem Dorf zieht er mit seinen Eltern in eine Stadtwohnung, im gleichen Haus wohnt das andere Großelternpaar. Seine Mutter erkrankt schwer und verfällt in Depressionen, an denen selbst Hans-Peters komödiantische Fähigkeiten abprallen. Nach ihrem Freitod ziehen die Großeltern vom Land in die Stadt und kümmern sich um den Jungen, der so gern die Stars des deutschen Fernsehens imitiert. D2018, 96 Min.