In vielen Städten Deutschlands ist bezahlbarer Wohnraum Mangelware. Selbst „Normalverdiener*innen", nicht nur in Großstädten, müssen oft mehr als ein Drittel ihres verfügbaren Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden. Anlässlich des 10-jährgen Bestehens befasst sich Refugium Erlangen e.V. mit Ursachen und Hintergründen und zeigt eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern. Sie nennt besondere Herausforderungen und stellt Wohnbau-Projekte vor, die auf kommunaler Ebene bereits verwirklicht wurden. Die Ausstellung erklärt verständlich Fachbegriffe und thematisiert, was noch zu tun ist.. In Kooperation mit Refugium-Erlangen e.V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung
In vielen Städten Deutschlands ist bezahlbarer Wohnraum Mangelware. Selbst „Normalverdiener*innen", nicht nur in Großstädten, müssen oft mehr als ein Drittel ihres verfügbaren Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden. Anlässlich des 10-jährgen Bestehens befasst sich Refugium Erlangen e.V. mit Ursachen und Hintergründen und zeigt eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern. Sie nennt besondere Herausforderungen und stellt Wohnbau-Projekte vor, die auf kommunaler Ebene bereits verwirklicht wurden. Die Ausstellung erklärt verständlich Fachbegriffe und thematisiert, was noch zu tun ist.. In Kooperation mit Refugium-Erlangen e.V. und der Friedrich-Ebert-Stiftung
Beim zweiten Termin soll es um grundsätzliche Fragen gehen: Was kann gemeinschaftliches Wohnen leisten, um Einsamkeit zu vermindern? Wo sind Grenzen, welche Potentiale gibt es? Soll es sich um ein Projekt fürs alternative wohnen im Alter handeln oder um ein Generationen übergreifendes Wohnen?
Die Wohnberatung der Stadt Erlangen informiert zu Anpassungsmöglichkeiten der Wohnumgebung bzw. zu barrierefreiem Wohnungsumbau. Um ein möglichst langes Wohnen im eigenen Zuhause zu ermöglichen, wird zudem über Pflegehilfsmittel und Finanzierungsmöglichkeiten beraten. In Kooperation mit der Abteilung für Alters- und Generationenfragen