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Newsletter+ vhs Erlangen

Unser allgemeiner Newsletter macht Sie komfortabel auf ausgewählte Veranstaltungen aus den Programmbereichen Gesellschaft, Kultur, Beruf, Gesundheit, Sprachen und vhs club INTERNATIONAL aufmerksam.

Außerdem informiert er Sie immer wieder auch über interessante Aspekte unserer Arbeit, seit Juli 2020 liefern wir Ihnen außerdem in jeder der monatlichen Ausgaben (Februar - Juli, Oktober - Dezember) ein zeitkritisches Essay eines Gastautors, Buchbesprechungen u. a. m. frei Haus.

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Unser aktueller Newsletter+ zum lesen:

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie haben es natürlich längst gelesen oder gehört. Am vergangenen Donnerstag mussten nun auch die Volkshochschulen die bittere Pille schlucken: Präsenzveranstaltungen in unseren Einrichtungen sind ab 1. Dezember fürs Erste nicht mehr zulässig. Das heißt, wir dürfen Ihnen - Stand heute - nur Veranstaltungen ankündigen, die Sie online nutzen können. Wir hätten Ihnen gerne etwas Anderes mitgeteilt, weil uns von vielen Hörerinnen und Hörern in den letzten Monaten immer wieder der Wert von Vor-Ort-Veranstaltungen bestätigt wurde.

Wie geplant stattfinden können aber alle Goethe-Sprachprüfungen sowie die Einbürgerungstests und alle offiziellen Einstufungstests im Bereich der Integration sowie der Deutsch-Test für Zuwanderer. Nicht betroffen vom staatlichen Verbot sind selbstverständlich auch die Lesestrecken unseres Newsletters. In der ZEITLUPE schauen wir diesmal auf 70 Jahre erfolgreicher vhs-Geschichte zurück, die Ausstellung dazu musste im März ja leider abgebrochen werden. Für die Rubrik DRUCKSACHE haben wir diesmal zwei sehr prominente Erlanger mit einem Buchtipp gewinnen können, und im SCHLUSSLICHT erwartet Sie eine kleine Erlanger Weihnachtsgeschichte sowie ein besonderes Backrezept. Mit der kurzen Erzählung verabschiedet sich übrigens unser Öffentlichkeitsarbeiter und „FORUM Gesellschaft“-Entwickler Peter Gertenbach in den Ruhestand. Ihm und vor allem aber all jenen, die der vhs in dieser herausfordernden Zeit die Treue gehalten haben, zum Jahresende ein herzliches Dankeschön.

Im Namen des gesamten vhs-Teams Ihnen trotz aller mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen ein frohes Weihnachtsfest. Bleiben Sie gesund, zuversichtlich und kritisch. Dann sehen wir uns im nächsten Jahr in alter Frische wieder. Das ist jedenfalls mein Weihnachtswunsch!

Herzlich,

Ihr Markus Bassenhorst
Direktor der Volkshochschule

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ZEITLUPE

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Gute Zeiten – Schlechte Zeiten: Rückblick auf 100 Jahre Erlanger Erwachsenenbildung

von Hartmut Heisig

Es waren unruhige und ökonomisch düstere Zeiten, als bald nach dem Ende des Ersten Weltkriegs am 30. Juni 1920 der Erlanger Volksbildungsbund, Vorläufer unserer Volkshochschule, gegründet wurde. Seine Botschaft war, dass Bildung nicht allein den Privilegierten zustehe, sondern dass sie Allgemeingut sein müsse. Im Laufe der folgenden 100 Jahre trieb die gute Idee immer neue Blüten, erlebte aber auch immer wieder herbe Rückschläge, bis hin zur aktuellen Pandemie.

Schon nach wenigen Jahren führte die wirtschaftliche und politische Krise der Weimarer Republik zu einer Stagnation der Vereinsarbeit. Mit der Machtübernahme 1933 durch die Nationalsozialisten folgte die politische „Gleichschaltung“ mit den Zielen der neuen Machthaber. Damals fanden Rassenideologie und schließlich sogar Kriegspropaganda Eingang in die Vortragsverzeichnisse.

Ein hoffnungsvoller Neubeginn war es, als am 9. Januar 1950 die Volkshochschule den Lehrbetrieb aufnehmen konnte. Hehre Bildungsideale, aber auch ganz praktische Berufsbildung wie Schreibmaschinenkurse, sollten das nötige Rüstzeug zum Start in die Wirtschaftswunderzeit vermitteln.

Neben den knappen finanziellen Ressourcen war das elementare Problem die Raumnot. Ohne zentrales Unterrichts- und Verwaltungsgebäude waren die Veranstaltungen gleich einem improvisierten Flickenteppich übers Stadtgebiet verteilt, u. a. auf das Amerikahaus (Nürnberger Straße), die Ohm-Oberrealschule (Friedrichstraße) und die Berufsschule (Waldstraße). Ein Ausweichen in digitale Nischen war damals noch nicht möglich.

Erst der Umzug im März 1958 ins Parterre des Egloffsteinschen Palais mit eigenem Vorlesungsraum, Büros und Klassenzimmern brachte Linderung. In den frischbezogenen Räumen wurden für damalige Zeiten modernste Hilfsmittel eingesetzt, darunter „Filme, Diapositive, Schallplatten und Tonbänder". Doch auch hier wurde es schnell eng, musste man sich doch den Platz mit der kaufmännischen Abteilung der Städtischen Berufsschule und der Geschäftsstelle des Gemeinnützigen Vereins teilen. Auch die Stadtbibliothek (bis 1971) und die Fachoberschule (bis 1998) hatten hier ihr Domizil.

In den folgenden Jahrzehnten stiegen die Hörerzahlen permanent und das Programm wurde stetig ausgebaut. In den 1970er-Jahren begann das Prinzip der „Prüfungsvolkshochschule“ sich durchzusetzen. Vor allem wer einen der zahlreichen Sprachkurse belegte, wollte eine zertifizierte Bescheinigung erbrachter Lernleistungen. Bald führten technologischer Wandel, Globalisierung und immer häufigere Berufswechsel dazu, dass an die vhs vermehrt die Forderung nach konkret anwendbarer Wissensvermittlung für den Beruf herangetragen wurde. PC-Kurse in der Wilhelmstrasse 2f, dem ehemaligen Pferdelazarett der Erlanger Garnison, trugen dem ab Mitte der 1980er-Jahre Rechnung.

Mit der angespannten Kassenlage der Stadt Erlangen um die Jahrtausendwende zogen schwarze Wolken am Bildungshorizont auf. Wenn auch die Anforderungen wuchsen, so bremsten die Sparzwänge manch gutes Projekt aus. Neben dem Sparen versuchte der Stadtrat auch neue Geldquellen zu erschließen, nicht immer mit Erfolg. So wurde zum Wintersemester 2004/05 durch die Stadtratsmehrheit beschlossen, die Kursgebühren deutlich zu erhöhen, die Einwohner des Stadtgebietes aber davon auszunehmen („Erlangen-Rabatt“). So sollten die Umlandgemeinden zu einer Beteiligung an den Kosten animiert werden und der Wohlstand des „Speckgürtels“ der vhs zu Gute kommen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Umland sahen darin eine „Auswärtigen-Maut" und fühlten sich benachteiligt. Tatsächlich sank deren Zahl binnen eines Semesters beträchtlich, und damit sanken auch die Einnahmen, statt wie erhofft um 10 % zu steigen. Mit dem folgenden Wintersemester wurde die als „Pflasterzoll“ verspottete Stadtratsentscheidung wieder zurückgenommen.

Sparzwänge und die Rolle als arbeitsmarktqualifizierende Bildungsstätte verhinderten aber nicht, dass die Volkshochschule mit einem enorm umfangreichen und vielfältig allgemeinbildenden Programm ins neue Jahrtausend startete. Bei etlichen gesellschaftlich relevanten Themen sprang die vhs in die Bresche: Frauenförderung, die konkrete Pflege der Städtepartnerschaften, Sprachkurse für Ausländer – überall war die vhs maßgeblich beteiligt. Ein Meilenstein im September 2008 war die Eröffnung des „vhs club INTERNATIONAL“: Brücken bauen, Austausch und Verständigung fördern und dabei Menschen mit Migrationshintergrund einbinden, das war die Intention.

In den folgenden Jahren stiegen die Teilnehmerzahlen rasant, im Schnitt nahmen jährlich circa 35.000 bildungshungrige Menschen an vhs-Angeboten teil – mit steigender Tendenz. Als größte Herausforderungen für die Volkshochschulen wurden in jüngster Zeit vor allem die Themen Migration, Nachhaltigkeit und Digitalisierung angesehen. 2017 forderte der Netzaktivist Sascha Lobo eine „Digital-Volkshochschule“, der Deutsche Volkshochschulverband entwickelte die Strategie der „Erweiterten Lernwelten.“ Dann der Schock: Zum 14. März 2020 musste der Unterrichtsbetrieb der vhs wegen Corona ausgesetzt werden, und der Appell zur Digitalisierung gewann ungeahnte Dringlichkeit. Doch man reagierte rasch in der Friedrichstraße und entwickelte praktisch aus dem Stand die Angebote der „vhs.digitalzeit“, die zum Teil über den YouTube-Kanal und zum Teil über die vhs.cloud ausgespielt wurden. Neuland betrat die Volkshochschule damit allerdings keineswegs. Tatsächlich war die Erlanger vhs schon im Sommer 2006, als erste Volkshochschule in Bayern, beim Online-Projekt „freelearning“ aktiv. Die Teilnehmer lernten damals zum ersten Mal zuhause Erwachsenenbildung am PC kennen. Die Corona-Pandemie erweckte nun, 14 Jahre später, wenn auch unbeabsichtigt, eine alte Idee zu neuem Leben.

Wir wissen heute nicht, was die die nächste Zeit an Veränderungen bringen wird. Eines aber scheint klar: Den großartigen Möglichkeiten der Technik zum Trotz wird der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch, von Dozent und Dozentin zu den Hörern, also das, was Volkshochschule von Anfang an so erfolgreich prägt, in vielen Bereichen nicht so ohne weiteres zu ersetzen sein.

Autoreninfo: Hartmut Heisig M.A., Jahrgang 1963, studierte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Neuere und Neueste Geschichte, Fränkische und Bayerische Landesgeschichte und Politologie. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Stadtgeschichte von Erlangen und Nürnberg, allgemeine Kulturgeschichte und Musikgeschichte. Im Rahmen von Publikationen, Stadtführungen und Vorträgen vermittelt er einem breiten Publikum diese Themenfelder. Auch Museumspädagogik, beim Stadtmuseum Erlangen, dem Memorium Nürnberger Prozesse und dem Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, ist ein wichtiger Schwerpunkt seine Arbeit.

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KURSNACHRICHTEN

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Sie haben es eingangs auch in der HAUSMITTEILUNG lesen können: Wir müssen ab dem 1. Dezember auf staatliche Anordnung leider alle unsere Präsenzkurse aussetzen und Einzelveranstaltungen absagen bzw. verschieben – darunter viele schöne Termine wie zum Beispiel den Besuch des deutschen Astronauten Dr. Thomas Reiter, um den wir uns seit vielen Monaten bemüht hatten. Für uns heißt das allerdings nicht weniger Arbeit, sondern im Gegenteil erheblichen organisatorischen und kommunikativen Mehraufwand sowohl im Hinblick auf unser Dozententeam als auch auf angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer und auf die Medien. Vieles ist neu zu regeln und zu erklären.

Wir teilen mit Ihnen die Hoffnung, dass die Pandemieentwicklung nach den Weihnachtsferien der Gesellschaft zumindest schrittweise eine Rückkehr zu „alter“ Normalität ermöglicht. Verbindliches lässt sich derzeit leider nicht sagen.

In der heutigen Doppelausgabe für Dezember und Januar finden Sie deshalb ausschließlich Veranstaltungen – Vorträge wie Kurse – an denen Sie via Internet teilnehmen können. Soweit nicht anders angegeben ist die Teilnahme kostenlos.

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Programmbereich Gesellschaft:

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„Das ist Sparta!“ Eine Welt des Gesunden und Starken (Online-Vortrag)

Ab Dienstag, 8.12.2020 | 19.00 Uhr | YouTube-Kanal der vhs Erlangen

In Sparta, so die Legende, gab es Ansätze einer staatlichen Gesundheitsüberwachung, mit deren Hilfe die Wehrhaftigkeit aufrechterhalten werden sollte. Behinderte Neugeborene wurden danach ausgesetzt. Radikale Vorstellungen wie diese fanden später im Nationalsozialismus ihre brutalste Umsetzung. Der Erlanger Medizinhistoriker Prof. Karl-Heinz Leven analysiert und kommentiert die antiken Quellen und ihre Auswirkungen in der Neuzeit.

Information: 20W201022

Hier geht es zum Video: https://youtu.be/qwgEzocRicc

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Erlangerinnen im Nationalsozialismus (Online-Vortrag)

Ab Dienstag, 15.12.2020 | 19.00 Uhr | YouTube-Kanal der vhs Erlangen

"Die Schülerinnen im Geiste der neuen Zeit erziehen...", das war das Ziel der Pädagogik im Dritten Reich. Die NS-Diktatur erfasste über Erziehung und Ausbildung sowie mit ihrem Freizeitangebot die gesamte Gesellschaft bis ins Kleinste. Die Nürnberger Historikerin Nadja Bennewitz verdeutlicht am Beispiel der Erlanger Marie-Therese-Schule, wie sich diese ideologische Indoktrinierung konkret auf Lehrerinnen und Schülerinnen auswirkte.

Information: 20W201023

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Studium generale (Online-Vorträge)

Jederzeit | YouTube-Kanal der vhs Erlangen

Das Studium generale wird in diesem Semester erstmals nur online angeboten. Die Oberthemen der beiden Kurse lauten „Wissenswelten: Moderne Zeiten“ und „Mensch und Technik“. Einige der Vorträge sind bereits seit einiger Zeit ganz einfach auf dem YouTube-Kanal der vhs frei abzurufen. Bis 9. Februar kommen weitere Beiträge hinzu.

Informationen finden Sie auf unserer Webseite

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Programmbereich Kultur:

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Online-Angebote barrierefrei gestalten (Online-Workshop)

Donnerstag, 4.2.2021 | 19.00.-21.00 Uhr | www.vhs.cloud

Wer im Internet mitmischen will, kommt um Social Media nicht mehr herum. Community-Building, Veranstaltungen anbieten, Gruppen pflegen - für all das nutzen wir Instagram, Facebook und Co. Doch wie steht es um die Barrierefreiheit dieser Dienste? Dr. Karin Windt, Trainerin für Social Media Kommunikation, Online-PR und Suchmaschinenoptimierung klärt auf und gibt wertvolle Tipps.

Wenn Sie eine Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache benötigen, geben Sie uns bitte bis spätestens 21. Januar Bescheid.

Kooperation im Rahmen von Kommune Inklusiv

Information: 20W268001

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Caravaggio - Revolutionär der Malerei und Enfant terrible der römischen Gesellschaft

Freitag, 5.2.2021 | 10.15-11.45 Uhr | www.vhs.cloud

Die Provokation seiner Bilder war absolut. Prostituierte und Stricher standen Modell für Apostel und Heilige. Mittels extremen Hell-Dunkel-Effekten lenkte Caravaggio den Blick auf das für ihn Wesentliche. Der Kunsthistoriker Christian Jörg Zink erläutert das Werk des bedeutenden Malers des frühen Barock, dessen Werk leidenschaftliche Anhänger und Gegner fand.

Eine Anmeldung ist bis 22.01.2021 erforderlich.

Information: 20W302020

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Programmbereich Beruf und Computer

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Jetzt lerne ich Python! (Online-Kurs)

Ab Mittwoch, 13.1.2021 (6 Abende) | 20.30 - 21.30 Uhr | www.vhs.cloud

Python, heute eine der beliebtesten Programmiersprachen, ist einfach zu erlernen und führt schnell zu Ergebnissen. Sie ist auf vielen Betriebssystemen verfügbar, auch auf dem Raspberry Pi. In diesem Einsteigerkurs mit Martin Haseneyer lernen Sie an praktischen Beispielen die Elemente der Sprache bis zum Einstieg in die Objektorientierung und grafischen Oberflächen. Die im Kurs verwendete Software ist kostenlos erhältlich. Teilnahmevoraussetzung: sicherer Umgang mit dem PC.

Die Zugangsdaten zur vhs.cloud, der Datenschutz-freundlichen Online-Lernplattform der Volkshochschulen, erhalten Sie 2 Tage vor Kursbeginn. Sie benötigen einen internetfähigen Rechner mit dem Browser Chrome oder Firefox sowie Kopfhörer oder Headset. Eine Webcam ist von Vorteil.

Teilnahmeentgelt: 120,00 Euro

Information: 20W401927

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WordPress: Blogs und Webseiten – Einführung kompakt (Online-Kurs)

Ab Montag, 18.1.2021 (3 Vormittage bis 20.01.) | 10.00 – 13.00 Uhr | www.vhs.cloud

Dieser Kurs mit Bernd Derra zeigt anhand eines Übungs-Internetauftritts die grundlegenden Schritte zur Anmeldung, Einrichtung und Nutzung von WordPress. Schwerpunkte: Auswahl und Nutzung von Designvorlagen - Strukturierung mit Seiten, Beiträgen, Kategorien und Medien - Beiträge und Seiten erfassen, editieren und veröffentlichen - Menüs anpassen, Widgets verwenden, Plugins auswählen und installieren.

Die Teilnahme auf der vhs.cloud erfordert einen internetfähigen Rechner mit dem Browser Chrome oder Firefox sowie Kopfhörer oder Headset. Eine Webcam ist nicht nötig. Ein Techniktest ist für Freitag, 15. Januar, 10.00 Uhr vorgesehen. Nach Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn die Zugangsdaten.

Teilnahmeentgelt: 81,00 Euro

Information: 20W401856

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Programmbereich Gesundheit:

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Chan Mi Qi Gong - für den Rücken (Online-Kurs: Livestream)

Ab Mittwoch, 13.1.2021 (5 Abende) | 19.30-21.00 Uhr | www.vhs.cloud

Eine gesunde und bewegliche, für den Qi-Fluss durchlässige Wirbelsäule ist von zentraler Bedeutung für Gesundheit und Lebensqualität. Unser Dozent Bernd Uhlich stellt in diesem Kurs einfache, aber wirkungsvolle Qi-Gong-Übungen für den Rücken vor, die einer lange geheimen buddhistischen Tradition entstammen. Der Kurs ist gleichermaßen für Qi-Gong-Neulinge wie für Fortgeschrittene geeignet. Eine Teilnahme am Kurs ist auch nach dem ersten Termin möglich.

Teilnahmeentgelt: 55,90 Euro

Information: 20W508546

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Schultern, Nacken und Kiefer entspannen mit dem bewussten Atem (Online-Kurs)

Ab Donnerstag, 14.1.2021 (4 Abende) | 18.00-19.30 Uhr | www.vhs.cloud

In Stresssituationen atmen viele Menschen flach, hastig und knirschen mit den Zähnen. Auf Dauer beeinflusst dies die Sauerstoffversorgung des Körpers negativ und beeinträchtigt Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Die Atem- und Stimmpädagogin Elke Rosenzweig leitet in diesem Workshop durch verschiedene Übungen dazu an, wieder die ganze Atemkraft zu nutzen. Bitte bereitlegen: Matte, Decke, Hocker/Stuhl, Socken, kleines Nackenkissen, Schreibutensilien.

Kooperation im Rahmen von Gemeinsam Erlangen – Bildung für Inklusion

Teilnahmeentgelt: 44,70 Euro

Information: 20W508544

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Programmbereich Sprachen:

Prüfungen auch im Dezember

Mit einer guten Nachricht warten die Planer des Programmbereichs Sprachen und die Koordinatorin für Flüchtlings- und Integrationskurse an der vhs auf: Trotz der behördlich verfügten Schließung auch der Volkshochschulen bis 20. Dezember finden alle Goethe-Sprachprüfungen sowie die Einbürgerungstests und alle offiziellen Einstufungstests im Bereich der Integration und auch der Deutsch-Test für Zuwanderer wie geplant statt.

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DRUCKSACHE

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Buchempfehlungen „von höchster Stelle“ - gabentischgeeignet

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages hat Oberbürgermeister Dr. Florian Janik kürzlich schon literarische Sympathien erkennen lassen, als er sich entschied, für ein Videopodcast Geschichten aus der Kinderbuchreihe „Der kleine Rabe Socke“ vorzutragen. Grund genug für den „Newsletter+“, das Stadtoberhaupt um eine Buchempfehlung für den weihnachtlichen Gabentisch zu bitten, allerdings für eine etwas reifere Leserschaft. Seine Tipp: Andrea Wulf: Die Abenteuer des Alexander von Humboldt - Eine Entdeckungsreise (C. Bertelsmann, 2019, 28,00 Euro). Zwei Dinge, sagt Janik, hätten ihn an dem opulent gestalteten 270-Seiten-Werk der deutsch-britischen Kulturhistorikerin über die berühmte Lateinamerikaexpedition der preußischen Naturforscherlegende besonders fasziniert: „Zum einen die unglaubliche Aktualität seiner Entdeckungen. Den Klimawandel und seine Auswirkung auf Tiere, Pflanzen und unsere Zivilisation hat er im Kern bereits beschrieben.“ Zum anderen sei das Buch ein Kunstwerk aus Tagebuchaufzeichnungen, Landkarten, Skizzen Humboldts und farbenprächtigen, unglaublich detailreichen Zeichnungen der New Yorker Illustratorin Lilian Melcher. Janik wörtlich: „Ein echtes Kunstwerk, bei dem das Schmökern auch beim dritten Mal noch Spaß macht“ – kurz, ein nachhaltiges Lesevergnügen.

Auch Janiks Amtsvorgänger, Dr. Siegfried Balleis, steuert dieser Newsletter-Ausgabe einen persönlichen, sehr politisch geprägten Buchtipp bei, einen Einblick in den Maschinenraum der Politik. Rudolf Hanisch: Silicon Valley Bayern (Verlag Attenkofer, 2019, 24,80 Euro). Der frühere Chef der Bayerischen Staatskanzlei stellt darin auf fast 450 Seiten die Innovationspolitik des Freistaates in der Nachkriegszeit dar, im Mittelpunkt die sog. Offensive Zukunft Bayern. Das Urteil des Erlanger Alt-OB: „Wer die rasante wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklung Bayerns in den vergangenen Jahrzehnten verstehen will, und wer erfahren will, warum Bayern inzwischen längst das ‚Musterländle‘ Baden-Württemberg in diesen Bereichen abgehängt hat, kommt um dieses Buch nicht herum.“ Ein Schlüsselfaktor für die Erfolgsgeschichte sei „letztlich die Privatisierungspolitik des damaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber, der die Devise ausgegeben hat, Aufgabe der Politik sei es nicht zu besitzen, sondern zu gestalten.“ Der Erlös aus dem damit angestoßenen Verkauf zahlreicher staatlicher Beteiligungen habe eine Hightech-Offensive ermöglicht, von der vor allem die Wissenschaftsstandorte München und Erlangen profitierten, erinnert sich der damalige Rathauschef. Speziell im Hinblick auf das Medical Valley seien so in den vergangenen 25 Jahren direkt oder indirekt mindestens 5000 zusätzliche Arbeitsplätze allein in Erlangen entstanden. Und noch etwas lobt Balleis. Hanisch zeige auch auf, wie eine neue Zukunftsoffensive im aktuellen globalen Umbruch Fortschritt und sozialen Zusammenhalt in Bayern weiterhin sichern könne.

Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach der Lektüre dieser Bücher bereichert und klüger, doch ein wenig erschöpft zur TV-Fernbedienung greifen, um sich eventuell bei einer Netflix-Serie zu entspannen, dann hier rasch noch ein Tipp der Redaktion. Marcus S. Kleiner: STREAMLAND | Wie Netflix, Amazon Prime und Co. unsere Demokratie bedrohen (Droemer, 2020, 20,00 Euro). Der in Berlin lehrende Kommunikationswissenschaftler erklärt informativ die Unterschiede zwischen dem Selbstverständnis der klassischen Fernsehsender und dem selbst gegebenen Programmauftrag der Streaming-Giganten. Und er benennt die wichtigsten Ursachen für die seit Jahren rapide wachsende Nachfrage nach deren Angeboten. Sie profitierten vor allem von den grundlegend anderen Lebensentwürfen junger Menschen. Materielle Werte würden eher als Ballast empfunden, der die erstrebte berufliche wie private Flexibilität erschwere. Vergleichsweise starre TV-Programmschemata oder die großen Kinopaläste gerieten daher massiv unter Druck. Aber Kleiner dreht über den konsumanalytischen Ansatz hinaus an einem größeren Rad. Er sieht in der Streamingindustrie eine Gefahr für die Demokratie, weil die Anbieter die Sehgewohnheiten ihres Publikums permanent analysierten, um ihm schließlich bevorzugt das gewünschte, also einseitige Bild von der Welt zu bieten. Freilich, da sind Netflix & Co. nicht allein. Aber geht Kleiners Schlussfolgerung deshalb zu weit? Zumindest einige handwerkliche Fehler weist ihm die Wissenschaftszeitschrift „Spektrum“ auf ihrer Homepage nach. Also Streamland unter?

PG

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SCHLUSSLICHT

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Ein wundervoller Tag am Weiher

Weihnachtserzählung von Peter Gertenbach

Einar war ganz Ohr, als ihm bei seinem ausgedehnten Spaziergang am Dechsendorfer Weiher die ungewöhnlich milde Luft an diesem 24. Dezember das feierliche Glockenspiel der drei alten Damen, wie echte Erlanger die schmucken Türme von Altstädter, Neustädter und Hugenottenkirche liebevoll nennen, behutsam zutrug. Fränkisch-bodenständige Sphärenmusik. Das Trio im Zentrum schien ihm in nie zuvor vernommener Vollkommenheit miteinander zu musizieren. Berührt lächelte Einar. Das festlich-fröhliche Treiben der Glockenklänge über und auf dem See kam ihm vor wie das Herumtollen braver Kinder im Festtagsgewand, die kaum losgelassen von der Hand der Eltern wild und ausgelassen in ihren guten Schuhen übers noch dünne Eis schlitterten, frei und soweit es nur ging.

Die Sonne hatte ihre hohe Zeit über den Erlanger Dingen schon ein wenig hinter sich, aber sie gönnte den Menschen, die jetzt noch unterwegs waren, einen Himmel im Feiertagsputz mit Bilderbuchwolken wie Putten aus Stuck, von Gold übergossen. Ein wundervoller Tag eigentlich, trotz des leichten Fiebers, das Einar nach einer schlechten Nacht verspürte. Aber da war noch mehr in ihm.

Früher, und das war lange her, hatte er Weihnachten geliebt. Nicht wegen des kleinen Jesuskindes. Das kannte er kaum. Es war dieser allgegenwärtige Duft von Bratäpfeln, Lebkuchen und Christstollen, die Aufgeregtheit seiner Kinder vor der Bescherung, die Musik auf dem Markt aus Holz vor dem mächtigen Schloss. Vor allem mochte er das Fest für all die Muße, die es ihm bescherte. Diese kostbarste Gabe, neben der Liebe, schien ihm unerschöpflich in jenen Tagen, bereit für alle Gedanken und Gefühle, die man dem Leben bis ultimo noch schuldig war.

Noch bis er erstmals selbst den Schulranzen gepackt hatte, glaubte Einar, der Weihnachtstag sei der längste Tag des Jahres – mindestens 30 Stunden musste er seiner Berechnung nach messen, wenn nicht mehr. Allein schon die Fragen zu dem, was ihn abends an bunt Verpacktem wohl unter dem Lichterbaum erwarten würde, nahmen mühelos den Vor- und größten Teil des Nachmittages in Beschlag. Aber so war es längst nicht mehr. Und heuer, heute schon gar nicht. Gewiss, ein Übermaß an Zeit schien auch jetzt vorhanden, wie eh und je. Doch was nutzte es ihm noch.

Einar blieb am Wegrand stehen, mitten im Dasein erstarrt. Tausende dunkler, zerfranster Erinnerungsfetzen schneiten in diesem endlosen Moment kalt auf ihn herab wie schwarzer Schnee und legten sich schwer auf Gedanken und Seele. Allein der unsinnige, heftige Streit mit den Kindern um eine versehentlich eingeworfene Fensterscheibe hatte mehr als das Glas zu Bruch gehen lassen. Wie lange musste das her sein? Oder der Fahrradunfall, bei dem er in eine Straßenbahnschiene gerutscht und auf den Kopf gestürzt war? Er litt nach Jahren noch an den Folgen. Und immer wieder die Bilder vom qualvollen Sterben seiner Mutter - vom Schmerz, der an ihr zerrte, vom Blut, das aus ihrem Mund rann und jedes Wort ertränkte und von ihrem letzten ängstlichen Tasten nach seiner hilflosen Hand. Wie ein Getriebener fügte er Schnipsel um Schnipsel zusammen, wie ein Kriminalist auf der Spur seines Lebens.

Das Fiepsen eines aufgeplusterten Spatzen irgendwo im Gebüsch holte Einar zurück in die Gegenwart. „Dieser 24. Dezember ist nicht mein Tag“, sagte er leise vor sich hin und ging wieder weiter. Wie auf unsicherem Terrain setzte er Fuß vor Fuß, so, als müsse er jeden Schritt gründlich bedenken. Was, wenn sich der Boden unter ihm urplötzlich auftäte und ihn samt seiner unerzählten Geschichte für immer begrübe? Immer wieder blieb er von seiner Angst erschöpft stehen. Es wäre gewiss die einfachste Lösung für alles, was ihn bedrückte, aber . . . Einars Gedanken glichen jetzt flackerndem Licht, mal schienen sie hell auf, dann wieder waren sie nah am Verlöschen.

„Es ist schön hier draußen, nicht wahr?“

Einar erschrak heftig und vertrat sich den Fuß. Ihn fröstelte. Neben ihm lief unvermittelt ein etwa gleichaltriger Mann, den Kragen hochgeschlagen, die Hände tief in die Taschen seines langen Mantels vergraben. „Laufen Sie schon länger neben mir her?“, fragte ihn Einar verunsichert.

„Wie man `s nimmt . . . Entschuldigen Sie bitte, ich hoffe, Sie haben sich nicht weh getan. Ich dachte, Sie hätten mich längst bemerkt. Aber ich bin offensichtlich ein eher unauffälliger Typ.“ Beide schmunzelten und setzten den Weg gemeinsam fort, obwohl Einar lieber allein geblieben wäre mit seinem schmerzenden Fuß. Dennoch – wer sie beobachtete, durfte sie für enge Vertraute halten, gar für Brüder, denn ihre Kleidung, ihre Gestik, ihre Stimmen ähnelten sich sehr. Sie sprachen über die Schönheit des Sees, die Karpfenzucht, die gute Luft und den letzten, viel zu heißen Sommer, kurz, über Gott und die Welt.

Schließlich kam die Rede auf den heutigen Abend, Heiligabend. „Wenn Sie beim Christkind einen Wunsch frei hätten: Was würden Sie sich wünschen?“ Der Unbekannte war sichtlich auf Einars Antwort gespannt. Der zögerte. „Also gut“, sagte er endlich, „wenn Sie es wirklich interessiert: Vergessen! Vergessen können oder wenigstens für immer wie betäubt sein. Das wäre schon eine Gnade.“ Beide schwiegen. Nachdem sie wortlos eine Weile gegangen waren, hielt Einars Begleiter abrupt inne und nahm ihn am Arm. „Was wollen Sie damit sagen, Vergessen? Wollen Sie aufgeben, was Ihr Leben ausmacht, das Einzige, was wirklich Ihnen gehört?“

Einar wischte mit dem Handrücken über seine Stirn. Sie war wieder heiß und pochte. Für Sekunden schloss er die Augen, strauchelte erneut, aber fing sich gleich wieder. „Ich weiß nicht. Vielleicht ist es das Fieber. Ich sollte besser heimgehen und mich ins Bett legen.“ Als er wieder aufsah, war der Fremde verschwunden. Einars Rufen blieb unbeantwortet. Und auch auf der dünnen Schneedecke auf dem Weg hinter ihm fanden sich nur die Abdrücke seiner eigenen Stiefel. Der Wind, der seit einigen Minuten recht heftig blies, hatte offenbar alles andere sorgfältig verweht.

Einar machte kopfschüttelnd kehrt. Noch einmal ließ er den Blick über den See gleiten, den die Sonne inzwischen in ein feierlich glimmendes Gegenlicht tauchte. Plötzlich stutzte er, rieb sich ungläubig die Augen. Lief da nicht dieser sonderbare Heilige von eben in der Mitte des Weihers? Richtige Frosttage hatte es in diesem Winter doch noch gar nicht gegeben. Die Eisdecke musste viel zu dünn sein, um einen erwachsenen Mann hinüber zum anderen Ufer beim Bootshaus zu tragen. Einar stieg eine kleine Böschung hinunter, trat vorsichtig auf das verführerisch schimmernde Grau, um im nächsten Moment laut fluchend seinen Fuß zurückzuziehen. Ein aufgeschrecktes Krähenpaar in der Nähe, vermutlich vergeblich auf Futtersuche, stimmte wie mitfühlend in Einars Hadern ein. Dann füllte sein fiebriges, heiseres Lachen die unglaubliche, unerhörte, großartige Stille. Man müsste sie malen können, dachte sich Einar. Während er die kühle Luft tief in seine Lunge sog, überkam ihn eine wärmende, verloren gegangen geglaubte innere Ruhe und er flüsterte, als wolle er sich selbst ein lange gehütetes Geheimnis offenbaren: „Ein wundervoller Tag!“

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In der Weihnachtsbäckerei . . .

Auch wenn die aktuellen Corona-Einschränkungen die Einstimmung auf Weihnachten trüben – vielleicht hilft es ja, sich ein wenig abzulenken. Zum Beispiel, indem Sie Ihre Küche in diesen Tagen in eine kleine Weihnachtsbäckerei verwandeln. Süßes hilft, manchen Frust besser zu ertragen. Aber natürlich nicht zu viel davon. Als Anregung finden Sie nachfolgend ein Rezept, das uns Britta Reithmeier, vhs-Dozentin und leidenschaftlich gern kreativ kochende Künstlerin, als kleines Präsent für die Leserinnen und Leser des Newsletter+ zugeschickt hat.

. . . Weiße Mohnplätzchen

100 g ganze Mohnsamen, 200 g Butter, 100 g Zucker, 1 Ei ,1 Prise Salz, 250 g Mehl, 180 g Pflaumenmus, 1 Päckchen weiße Kuvertüre

Mohnsamen im Mixer grob zermahlen. Butter zerkleinert mit Zucker, Ei und Salz verkneten. Mohn zugeben, danach das Mehl mit den Händen rasch unterkneten. Mürbeteig zu einer flachen Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kaltstellen.

Backbleche mit Backpapier auslegen. Backofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen. Den Mohnmürbeteig in Portionen teilen und jeweils auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen. Beliebige Motive ausstechen und auf Backblechen verteilen. Aus der Hälfte der Plätzchen mit einem kleinen, runden Ausstecher ein Loch ausstechen.

Die Kekse ca. 9 - 10 Minuten backen und abkühlen lassen. Plätzchen ohne Loch dünn mit Pflaumenmus bestreichen und Plätzchen mit Loch daraufsetzen. Zum Schluss mit weißer Kuvertüre bestreichen.

Die Redaktion des Newsletter+ wünscht gutes Gelingen und eine ruhige Weihnachtszeit!

Redaktion: Peter Gertenbach


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