Ausstellungen


In den Räumen der Volkshochschule Erlangen finden regelmäßig Ausstellungen statt. Zum einen zeigen wir Werke von Dozent/innen und Teilnehmer/innen unserer Kurse, aber auch Ausstellungen zu bestimmtem Themen.

Arche Noah - reloadedInklusive Gemeinschaftausstellung zum Thema Tiere

Besichtigung:

2. Mai bis 26. Juli 2019

Wildenstein´sches Palais, Friedrichstr. 19, 1. Stock

Montag bis Freitag, 10.00-17.00 Uhr, mit Ausnahme der Ferien, der Feiertage und sofern keine Veranstaltungen stattfinden.

Über die Ausstellung

Eine inklusive Gemeinschaftsausstellung mit Arbeiten der vhs-Kunstdozent*nnen und ihrer Kursteilnehmer*innen

Das Ausmaß des Klimawandels zeigt für die gesamte Schöpfung bisher unbekannte Folgen. Es ist nicht der Mensch alleine, der mit seiner Gier den Tanz um das Goldene Kalb wiederholt und dabei übersieht, dass er sich durch sein egoistisches Verhalten seiner eigenen Daseinsgrundlagen beraubt. Auch die Tierwelt ist durch das Verschwinden der Artenvielfalt besonders davon betroffen.

Mit dieser Ausstellung halten die vhs-Kunstdozentinnen und -Dozenten gegen diese Entwick-lung und gestalten mit ihren Kursteilnehmer*innen ihre virtuelle Arche Noah. Mit künstlerischen Mitteln nähern sie sich dem Wesen der Tiere, spüren der Mensch-Tier-Beziehung nach und halten diese Begegnungen in Zeichnungen, Foto-Collagen, Aquarell- und Acrylbildern sowie Skulpturen fest.

Über die Künstler*innen

Marit Budschigk ist freischaffende Grafikdesignerin, Kalligrafin und Zeichnerin.

„Rote Ärsche, Zickenalarm und Pferdegeflüster ..: Das schnelle Erfassen der spezifischen Bewegungen erfordert hohe Konzentration beim Zeichnen. Der zeitraubende Kontrollblick aufs Papier ist bei Tieren oft nicht möglich. Das bildhafte Gedächtnis hilft, dennoch bringt die Intui-tion wesentlich treffendere Ergebnisse hervor: Skizzen, Fragmente, sprühend vor Lebendig-keit, Momentaufnahmen, das Unvollendete als Konzentrat des Gesehenen. Das ist die immer wieder wunderbare und überraschende Erfahrung für mich als Zeichnerin.“

Tina Jahns, ist Diplom- Sozialpädagogin und hat sich auf den Bereich Persönlichkeitsentwick-lung durch Coaching mit Pferden spezialisiert. Mit ihrem Verein Außergewöhnlich! e.V. möch-te sie mit Hilfe von Kunstprojekten Barrieren in den Köpfen abbauen.

„Tiere waren schon immer meine große Leidenschaft. Mit dem ersten eigenen Pferd und schließlich dem Leben auf einem ehemaligen Bauernhof erfüllte sich mein großer Traum vom gemeinsamen Leben mit meinen Tieren, umgeben von Natur.“

Klemens Wuttke ist freischaffender Kunstpädagoge für Malen, Zeichnen, Kunstgeschichte und seit fast 40 Jahren als vhs-Kunstdozent tätig.

„Das katzenhafte Gesicht kam in meine malerische Arbeit eingeflogen, 1998 von Paul Klee inspiriert, seitdem entstehen aus der fließenden Farbe heraus Gesichter, die mehr dem Men-schen als einer Katze ähneln. Es wird meist ein doppelter Ausdruck in einem Bilde, fast wie eine Metamorphose.“

Margarita Röder studierte Architektur und Städtebau in Lima Peru an der UNI Federico Villa-real und an die RWTH Aachen. Später hat sie sich der Malerei zugewandt und lebt und arbei-tet als freischaffende Künstlerin in Erlangen. Seit mehr als 20 Jahren leitet sie den Kurs „Freie Malerei - verschiedene Techniken“ an der vhs Erlangen. „Ich versuche in meinen Bildern das Wesen der Tiere auf exemplarische Weise herauszuarbeiten, sie sind für mich ein Teil meines Mottos „Farbe im Leben“: Bunt, vielfältig, einzigartig und doch gehören sie zum großen Gan-zen der Erde, wo ein Jedes seinen Platz hat und dazugehört.“

Wolfram von Bieren ist freischaffender Künstler und vhs-Kunstdozent für Plastisches Gestalten.

„Das Tier als Lebewesen ist uns Symbol, Freund, Feind, Opfer – Antipode, haben wir im See-lischen eine natürliche Verbindung? Neben der gemeinsamen Geschichte ein verwandtes Wesen?"

Ausstellungseröffnung mit Konzert

Dienstag, 30. April 2019, 19.00 Uhr

Wildenstein´sches Palais, Friedrichstr. 19, 1. Stock

Begrüßung: Markus Bassenhorst, vhs-Leiter

Grußworte: Anke Steinert-Neuwirth, Kulturreferentin der Stadt Erlangen

Ursulla Kosmalla, Geschäftsführerin vom Wabe e.V.

Daniela Lade, Mitarbeiterin vom ZSL e.V., Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V.

Einführung: Jutta Brandis, vhs-Programmbereichsleiterin Kultur, im Gespräch mit den vhs-Kunstdozent*innen

Musik Andreas Rottmann und seine vhs-Kursteilnehmer*innen spielen auf der Ukulele

Zum Download

Der Flyer zur Ausstellung mit allen Informationen, Hintergründen und Fotos.

(R)EvolutionKunstprojekt der Künstlergruppe Andersartig

Besichtigung

25. Februar bis 12. April 2019
Volkshochschule, Friedrichstr. 19-21, 1. Stock

Montag bis Freitag, 10.00-17.00 Uhr, mit Ausnahme der Ferien, der Feiertage und sofern keine Veranstaltungen stattfinden.

Über die Ausstellung

(R)Evolution will mit Kunst als verbindendes Element und Mittel zum Dialog in grenzüberschreitenden Aktionen einen erweiterten Resonanzraum schaffen. Veränderungen durch Transformation und Disruption als globale Herausforderungen für die Menschheit bergen Gefahren, bieten aber auch Chancen und Möglichkeiten für eine neue "Kunst des Zusammenlebens". Bildende Kunst kommuniziert bei diesem Projektzyklus mit Musik und Gesang. Im Rahmenprogramm, das an diese Eröffnung anschließt, wird in Vorträgen die Idee des kreativen Menschen in der heutigen Zeit problematisiert, als "Kreativität nie knapper war, da sie zur Norm geworden ist" (Dr. Wolfgang Ullrich) und die Geschichte der Bildenden Kunst bezüglich ihrer Auseinandersetzung mit gewaltsamen Veränderungen (Dr. Annette Scherer) exemplarisch vorgestellt.

Über die Künstler

Die Künstler: Carolin Gugel (Plastik), Irene Hetzler (Malerei, Zeichnung), Hans-Peter Singer (Mixed Media), Kirill Wedernikow (Grafik)

Beitrag zum 35jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Erlangen-Wladimir in Kooperation mit dem Bürgermeister- und Presseamt/Abt. Internationale Beziehungen

Ausstellungseröffnung mit Konzert:

Sonntag, 24. Februar 2019, 11.15 Uhr
Wildenstein'sches Palais, Friedrichstr. 19, Großer und Historischer Saal, Musikzimmer, Gänge

Begrüßung: Markus Bassenhorst, vhs-Leiter
Grußwort: Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen
Einführung: Jutta Brandis, vhs-Programmbereichsleiterin Kultur, im Gespräch mit Irene Hetzler und der Künstlergruppe Andersartig

Musik: Der Percussionist und Komponist Michael Ort und die Pianistin Eva Herrmann präsentieren die Uraufführung des "Concertino für Vibrafon und Klavier" von Michael Ort. Eva Herrmann interpretiert ein weiteres Klavierstück aus seiner Feder.

Foto: Michael Ort und Eva Herrmann © Ralf Müller

KOPFTUCHKUNSTFotografien von Heizo Takamatsu

Besichtigung:

12. Januar bis Ende Juli 2019
Volkshochschule, Friedrichstr. 17, vhs-Bisto

Öffnugszeiten Bistro

Ausstellungseröffnung

Samstag, 12. Januar 2019, 10.00 Uhr
Volkshochschule, Friedrichstr. 17, vhs-Bisto

Über die Ausstellung

Die Kopftuch-Debatte hat den in Erlangen lebenden japanischen Fotografen Heizo Takamatsu bewogen, sich einmal unbefangen dem Thema mit der Kamera zu nähern.

Das Ergebnis ist ab Samstag, 12. Januar, im vhs-Bistro (Friedrichstraße 17) zu sehen:

30 Porträts von Menschen zwischen Kyoto und Erlangen, die zumindest eines verbindet: sie tragen ein – in den Schwarz-Weiß-Aufnahmen farbig hervorgehobenes – Kopftuch.

Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens, die selbst zu den Porträtierten gehört, wird die kleine Ausstellung an diesem Tag um 10.00 Uhr offiziell eröffnen. Danach sind die Bilder bis Ende Juli zu sehen.

Der Eintritt ist frei.


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