Zwischen Bücherverbrennung und Reichspogromnacht - Erlangen in der NS-Zeit

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Sonntag, 18. März 2018 15:00–16:30 Uhr

Kursnummer 18S201033
Dozent Hartmut Heisig M.A.
Datum Sonntag, 18.03.2018 15:00–16:30 Uhr
Gebühr 8,00 €
Ort Treffpunkt wie im Kurstext angegeben

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Wie lebte es sich in Erlangen in den Jahren 1933 bis 1945? Der Alltag wurde politisiert durch die Einbindung des Einzelnen in die "Volksgemeinschaft". Antisemitismus und Bücherverbrennung warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit Kriegsausbruch an der "Heimatfront" lag. Eine besondere Rolle spielte die Universität: Rassenforschung und Zwangssterilisierungen sind nur zwei Beispiele hierfür. Der Bogen unseres Rundgangs spannt sich von den letzten Wahlen in der Weimarer Republik bis zum Kriegsende und zur Entnazifizierung.
Treffpunkt: Markgrafendenkmal am Schlossplatz

Hartmut Heisig M.A. Kursleitung


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